Nassen Sockel (außen) verputzen

Hallo miteinander, ich habe eine Frage zu meinem nassen Sockel: Unser Haus (200 Jahre alt) hat Außenwände aus Ziegelstein, es hat keinen Keller. Die Bodenplatte neueren Baujahrs liegt fast einen Meter über dem umgebenden Gelände. Wenige Zentimeter über der Bodenplatte gibt es eine gut funktionierende Horizontalsperre (Edelstahlbleche). Aufsteigende Feuchtigkeit ist damit im Haus kein Thema. Die Außenwand zwischen dem Gelände und der Horizontalsperre ist das Problem. Dieser Sockel steht auf der Innenseite, also unter der Bodenplatte, mit dem Erdreich in Berührung. Noch dazu kommt sicherlich auch Feuchtigkeit von unten aus dem Fundament der Mauer. Der Sockel ist jedenfalls bis zur Horizontalsperre nass und wird es auch bleiben müssen. Die Ziegelsteine sind durch Frosteinwirkung ziemlich häßlich. Sie sollen verputzt werden. Wie kann ich nasses Ziegelmauerwerk dauerhaft verputzen, die Nässe also im Sockel einsperren?
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| 17.01.12


Hallo Jacutin,

kannst Du Bilder zur Situation einstellen?

Gruß aus Wiesbaden,
Christoph Kornmayer
Architektur beginnt, wenn zwei Backsteine sorgfältig zusammengesetzt werden. (Mies van der Rohe)
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Architekturbüro Kornmayer | | 17.01.12

hier eine Skizze


Hallo Herr Kornmayer, anbei eine Skizze zur besseren Veranschaulichung. Gruß, Jacutin
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| 17.01.12


Hallo Jacutin,

die Skizze ist schon mal gut. Auf dem nassen Ziegelmauerwerk wird nichts so einfach dauerhaft dran bleiben. Ohne es gesehen zu haben ist es nicht einfach zu beurteilen. Irgendwo muss das Wasser herkommen.

1. Ist der Sockel verputzt, war er verputzt, wenn ja bis wann?
2. Gibt es einen Geländeversprung auf dem Grundstück, der durch das Haus aufgenommen/ausgeglichen wird?
3. Ist der Sockel umlaufend nass oder nur an einer Seite, einer Stelle?
4. Auf welchem Boden steht das Haus? Lehm, Sand, ...
5. Gibt es ein Gefälle zum Haus, ist der Boden versiegelt ...
6. Ist die Bodenplatte im Haus feucht? Gibt es Schimmelspuren im Fußleistenbereich?
7. Bilder wären gut.

Gruß aus Wiesbaden,
Christoph Kornmayer
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Architekturbüro Kornmayer | | 18.01.12

der Grund für die Feuchtigkeit...


Hallo, der Grund für die Feuchtigkeit ist (für mich) ziemlich eindeutig: sie kommt aus dem lehmigen feuchten Boden hinter der Mauer, also unter der Bodenplatte und als aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Fundament der Mauer. Hier ist rundherum alles lehmig feucht, kein Wunder also.

zu 1: Der Sockel war verputzt mit Zementputz, der zwar einigermaßen daran hielt, aber ziemlich häßlich aussah, da feucht.
zu 2: das Haus steht auf einer kleinen Anhöhe. Dennoch ist hier alles feucht.
zu 3: Der Sockel ist umlaufend nass. An der Südseite etwas weniger als an der Nordseite.
zu 4: Lehm soweit das Auge reicht
zu 5: Das Gefälle geht vom Haus weg, s. 2. Der Boden ist unversiegelt.
zu 6: Feuchtigkeit im Haus gibt es nicht. Die Bodenplatte besteht aus WU-beton ist darunter zusätzlich mit Noppenbahnen gegen kapillare Feuchtigkeit abgesperrt und natürlich von oben mit Bitumenbahnen abgeschweißt. Diese Bitumenbahnen gehen über die Horizontalsperre hinaus noch 25cm an der Innenwand hoch. Der fertige Fußboden liegt ebenfalls 25cm über der Bodenplatte. Dazwischen ist Dämmung. Bis zum Fußboden kann die Feuchtigkeit in keinem Fall gelangen.
zu 7: bin gerade verreist, kann daher erstmal keine Bilder machen
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| 18.01.12

2 alternative Lösungsmöglichkeiten


Ich habe mich ja von dem einen oder anderen Fachmann bereits beraten lassen. Zwei grundsätzliche Alternativen wurden mir aufgezeigt:

1. Bitumendickbeschichtung (es soll Produkte geben, die auf feuchten Untergründen klar kommen), darauf Styrodur Kleben und dann dünn verputzen
2. Dichtspachtel zum Egalisieren, darauf mineralische Dichtschlämme in 3 Lagen, dann Sockelsperrputz

Geht beides? Was ist besser? Welche Möglichkeiten gibt es noch?
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| 18.01.12

Trockenzeit


Hallo Jacutin,

der Zementputz dürfte an der Durchfeuchtung einen wesentlichen Beitrag geleistet haben, da eingedrungene Feuchtigkeit nur noch Stark vermindert die Putzschicht nach außen hin durchdringen konnte.

Damit an den Ziegeln etwas vernünftig hält müssen diese erst einmal abtrocknen – und das kann dauern.

Gruß aus Wiesbaden,
Christoph Kornmayer
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Architekturbüro Kornmayer | | 18.01.12

der alte Putz


Hallo Herr Kornmayer,

der alte Putz ist schon seit zwei Jahren runter von der Wand. Länger kann ich nicht warten. Ich denke auch nicht, dass sich noch was ändert. Es bleibt nichts anderes als mit dem feuchten Sockel zu leben und ihn so gut es geht zu kaschieren.
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| 18.01.12

ohne Zusammenhang geplant


Hallo

meines Erachtens ein Planungsfehler unter Missachtung der Physik.
Alles feucht.
Bodenplatte drauf - d.h. es bleibt dort immer feucht, weil abgesperrt.
Der Sockelbereich ist "dank" der Feuchtesperre nun der Einzige Bereich, der für die gesamte Trocknung zur Verfügung steht.
Wenn Sie den auch Absperren, passiert was?
Wohin geht die vorhandene Feuchte?
Die sucht sich einen Weg - denn die "muss mal" (und das immer)!

Absperren ist zwar eine Lösung - aber keine, die nachhaltig gut ist!

Nach 2 eingebauten Fehlern bleibt anscheinend nur noch der Einsatz eines Weiteren um eine Lösung zu ergeben.

Die Antwort darauf sollte nicht allzu schwer sein.

Planung von vorne herein nicht erst hinten nach!

FK
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Architekturbüro slow-house | | 18.01.12

hinterher ist man immer schlauer...


@Kurz: Im Nachhinein hätte diese Antwort wohl jeder geben können, Herr Kurz. Planungsfehler sind offensichtlich. Nur leider beantwortet das nicht die Frage, die hier gestellt wurde. Ich habe das Haus so gekauft und ich muss damit leben. Haben Sie denn auch einen Lösungsvorschlag, abgesehen von abreißen und neu bauen?
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| 18.01.12

Sockelputz


Der Sockel sollte einen frostsicheren Kalk- oder Kalkzementputz mit geringem Mehlkornanteil erhalten.
Das ist ein Kompromiss zwischen Wasserdichtheit, Frostsicherheit und Diffusionsoffenheit.
Wenn Sie diffusionsdichte Putze/Verkleidungen aufbringen dann kann es bei Frost zu Absprengungen kommen wenn die Steine bzw. der innere Mörtel durchfrieren. Die Volumenvergrößerung sprengt im ungünstigsten Fall einen starren Sperrputz als Schale ab. Außerdem sorgt so eine starre, dichte Verkleidung für eine Feuchteakkumulation dahinter. Eingedrungenes Wasser kann kaum durch die diffusionsdichten Flächen herausdiffundieren, dafür dringt bei jedem Regen flüssiges Wasser durch kapillare Risse ein. Je starrer und dichter das Material, je mehr Risse. Solche Risse haben eine kapillare Saugleistung die um das hundertfache höher ist als der gasförmige Wassertransport im gleichen Querschnitt. Außerdem können sie hinterlaufen werden. Es gibt oben einen Anschluß an die bestehende Wand, das ist so ein potentieller Schwachpunkt.

Viele Grüße
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | | 18.01.12

Ihre Frage


lautete:
"Wie kann ich nasses Ziegelmauerwerk dauerhaft verputzen, die Nässe also im Sockel einsperren?"
Und ich empfehle: nicht einsperren!

Eine weitere Teilantwort lautet:
"Damit an den Ziegeln etwas vernünftig hält müssen diese erst einmal abtrocknen – und das kann dauern."

Und ich befürchte, dass es unendlich dauern könnte und auch ein guter Kalkputz bald am Ende ist mit seiner Weisheit.

Weder Hellsehen noch Zaubern kann ich und dein Patentrezept zu einer dauerhaft, schönen und auch noch "guten" Wand in diesem Bereich kann ich nicht geben, da die Grundvoraussetzungen (für die ich auch nichts kann) nicht gerade hilfreich sind.

Sie können versuchen, den Sockel mit dem SP50 von solubel.de zu Verputzen (handwerklich richtig) und dann mal abwarten wie viel "Feuchte" denn die Wand und der Untergrund so über die Zeit gespeichert hat!

Ein weiteres Absperren hilft gar nichts denke ich.

FK
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Architekturbüro slow-house | | 18.01.12

Vielen Dank für Ihre Beiträge.


Herr Böttcher und Herr Kurz empfehlen beide einen diffusionsoffenen Putz, wenn ich das richtig verstanden habe. Dieser wird Feuchte Flecken bekommen und Salze werden ausblühen, denke ich. Das hatten wir vorher schon. Der alte Zementputz zeigte beides - ziemlich hässlich. Und irgendwann fällt er wahrscheinlich ab. Trocken wird es nie werden, da das Erdreich hier unendlich viel Feuchtigkeit immer wieder nachliefern wird.

Gibt es niemanden, der schon einmal eine Wand verputzt hat, die man aus irgendwelchen Gründen nicht trocken legen konnte und damit ein paar Jahre gute Erfahrungen gemacht hat??
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| 18.01.12

die Hoffnung


stirbt immer zu letzt

nicht böse sein:

Ihre Frage interpretiere ich um:

"Gibt es hier jemanden, der im Regen stand und nicht nass geworden ist?"

Mal sehen!

FK
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Architekturbüro slow-house | | 18.01.12

ich sehe ja ein,


dass ein nasser Sockel, in dem die Feuchtigkeit dauerhaft eingeschlossen ist, nicht erstrebenswert ist. Gibt es vielleicht irgenwelche hinterlüftete Verkleidungen, möglichst schmal? So würde der Sockel weiterhin belüftet, von außen sähe es aber trocken aus.
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| 18.01.12

Sockel


Hier ein Beispiel von dem was ich meine:
Das Haus rechts hat eine diffusionsdichte Verkleidung erhalten. Oben an der Kante läuft Wasser dahinter, Spritzwasser dringt durch die Rissflanken zwischen Verblendmaterial und Verfugung.
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | | 18.01.12

Sockel


Das Haus links daneben ist etwas zur selben Zeit mit dem selben Material erbaut worden und wurde etwa zur selben Zeit saniert. Nur das die Sockelverkleidung fehlt. Selbst ohne Putz trocknet das Mauerwerk ab, dabei findet auch eine Entsalzung statt. Man sollte nur das Spritzwasser vor der Wand brechen und Salzeintrag vermeiden. Nach dem Abtrocknen kann verputzt werden. Der Putz ist dann nur Kaschierung und wird auch nicht ewig halten, aber das passiert mit jedem Putz im Sockelbereich.
Übrigens: Zum Sockelbereich gehören auch die ersten 3- 5 Dezimeter unter der Oberfläche. Die Regeln für den Aufbau von Sockelputzen sollte jeder (richtige) Maurer kennen.

Viele Grüße

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Ingenieurbüro Georg Böttcher | | 18.01.12

Hallo Herr Böttcher,


vielen Dank für die Bilder und Ihre Antworten. Der Sockel selbst sieht allerdings auf dem ersten Bild gar nicht so schlecht aus, was ich erkennen kann. Nur darüber sieht es wirklich schlecht aus. Aber das Problem hätte ich mit meiner funktionierenden Horizontalsperre gleich oberhalb des Sockels nicht. Es ist für mich auch ok, alle 10 jahre mal was am Sockel machen zu müssen. Nur öfter sollte es nicht sein. Das andere Bild ist nicht zu vergleichen mit meiner Situation. Das Mauerwerk ist bei mir von hinten mit feuchter Erde in Kontakt. Dadurch kann immer wieder neue Feuchtigkeit nachkommen. Es wird nie ganz austrocknen, und es ist auch nicht trocken, obwohl es nun schon 2 Jahre unverputzt ist. Späteres Verputzen fällt also aus.

Ich sehe, abgesehen vom hier einhellig abgelehnten völligen Absperren, 2 Möglichkeiten:
- Dauherhaft unverputzt lassen und versuchen, die häßlichsten Stellen durch neue Steine auszubessern.

- Oder eine hinterlüftete Sockelverkleidung aus einer Putzträgerplatte auf Unterkonstruktion aus Metall. Oben ein Abdeckblech mit Entlüftung. Unten endet die Platte kurz über dem Gelände zur Belüftung. Sollte funktionieren, oder nicht?
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| 19.01.12

Sockelputz


Der Sockelbereich reicht auch!in den Boden. diese ersten 30-50 cm sind die, wo der größte Wasserandrang an die Außenand stattfindet. Deshalb sollte hier gedichtet werden. Bei der Gelegenheit kann man auch gleich für eine Brechung des Spritzwassers sorgen. Das in Verbindung mit dem o.b. Sockelputzsystem kann bereits für eine Austrocknung bzw. eine geringere Neuvernässung sorgen. Wenn mehr verdunsten kann wie reinkommt bleibt der Sockel in einem akzeptablen Feuchtegleichgewicht (Sorptionsfeuchte). Vorgestellte Verkleidungen sehen irgendwie gequält aus, gehen schnell kaputt und sind teuer.
Übrigens: Ihre waagerechte Abdichtung nützt ihnen nichts, wenn mit der Verkleidung in der Höhe ein neuer Vorsprung geschaffen wird; dann wirkt der Außenputz als Wasserleiter.
Also:
Das scheint zwar ein kleines Problem zu sein; für seine Lösung sollte trotzdem sorgfältig geplant und gearbeitet werden. Das geht nur mit genauer Kenntnis der Örtlichkeit.

Viele Grüße
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | | 19.01.12

Wir wollen ohnehin ...


... rund um das Haus (also direkt am Haus) einen Kies-Weg anlegen, 5m breit mit 8/16er Kies als Deckschicht. Dafür muss 50cm tief ausgekoffert werden für die Tragschicht aus 0/45. (Natürlich alles mit Gefälle weg vom Haus.) Dabei könnte ich dann den Sockel im Erdreich problemlos 50cm tief abdichten. Es handelt sich im Erdreich allerdings nicht mehr um Ziegel, sondern um Feldstein. Der Feldstein endet wenige cm über dem Gelände, da geht der Ziegel los. Leider hält dieses Feldsteinfundament das Wasser nicht vom Aufsteigen ab. Ich nehme an, die über die Jahre verschmutzten Fugen zwischen den Steinen reichen für den Transport aus. Lässt sich so ein feldsteinfundament ordentlich abdichten? Von hinten käme durch die Wand allerdings auch nach dieser Abdichtung weiterhin Feuchtigkeit, vermute ich. Aber vielleicht wäre es ja trotzdem ein Fortschritt und ein Kalk(zement)putz hätte eine bessere Chance?
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| 19.01.12

Haus - Feuchtigkeit


Hallo,
das Thema ist sehr Interessant.
Wir haben eine vor ca.2Jahren eine alte Bauerkate(1815)
gekauft und haben auch mit Feuchtigkeit zu kämpfen.
Wir sind zu den Entschluss gekommen eine Drainage mit Pumpenschacht zu legen.


Indorf | 19.01.12

Haus - Feuchtigkeit


Hallo,
das Thema ist sehr Interessant.
Wir haben vor ca.2Jahren eine alte Bauerkate (Bj.1815)
gekauft und haben auch mit Feuchtigkeit zu kämpfen.
Wir sind zu den Entschluss gekommen eine Drainage mit Pumpenschacht zu legen,da der Höhenunterschied zwischen Bodenplatte innen und Erdreich aussen sehr gering ist.
Das Treppenfundament besteht aus Klinker,welches wir abtrocknen lassen,Verputzen und mit Bitumendickschicht
versiegeln wollen.
Vieleicht wäre eine Drainage für Jacutin hilfreich?


Indorf | 19.01.12

Sockelputz


Nein, eine Dränung ist hier nutzlos.
Eine Dränung ist nur für einen bestimmten Lastfall (kurzzeitig drückendes Sickerwasser an Kellermauerwerk)vorgesehen.
Ohne Kenntnis der Einsatzkriterien in Eigenleistung gebastelte Dränungen sind im günstigsten Fall nur unwirksam, oft eine Keller- oder Wandbewässerungsanlage und manchmal auch noch indirekt gesetzwidrig.

Viele Grüße
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | | 19.01.12

soll ich nun ...


das Feldsteinfundament Abdichten oder soll ich es bleiben lassen? Es ist ein weitgehend intaktes Fundament. Natürlich nicht sehr eben. Um es ordentlich abzudichten, müsste es sicherlich irgendwie egalisiert (verputzt) werden. Oder einfach Noppenbahn davor und dann den 0/45-Kies einbauen??

@indorf: auch ihr habt also außen einen Ziegel-Sockel, der innen, (unter dem Haus) erdberührend und daher feucht ist? Ihr wollt über Drainage an der Fundamentsohle von außen trockenlegen, abtrocknen lassen und dann verputzen/versiegeln?
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| 20.01.12


Dränagen können Wasser abtransportieren, feucht bleien Baugrund und die darin befindlichen Bauteile trotzdem,

Grüße


anonymus | 20.01.12

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