Historische Fachwerkbauten in Russland

Denis S. Gawrikow,
Aspirant an Staatlicher Bauuniversität Moskau
E-Mail: s-i-n-e-d@list.ru

Historische Fachwerkbauten in Russland
Abbildung 1. Orte in Russland, die durch seine historische Fachwerkbauten berühmt sind.
Die Fachwerkbauweise hat auch in Russland eine über mehrere Jahrhunderte zurückreichende Geschichte. Die ältesten nachgewiesenen allerdings heute verlorenen Fachwerkbauten existierten im 17. Jahrhundert in Ingermanland – der nordwestlichen Provinz im Umkreis von St. Petersburg – und in der sog. Ausländischen Vorstadt Moskaus. Bis zum 19. Jahrhundert war das Fachwerk in den Höfen von Adligen in Großrussland, Weissrussland und Kleinrussland und in den deutschen Siedlungen in Neurussland, im Baltikum und Wolgagebiet verbreitet. Im letzten Jahrhundert dann, in der Zeit der Sowjetunion, war die Tradition des Fachwerkbaus vergessen.
In der russischen Literatur und Wissenschaft ist der Gebrauch des Terminus "Fachwerk" in der Mitte des 18. Jahrhunderts erstmals nachweisbar. Daneben verwendete man für die Sache auch andere Begriffe wie "osstowotschnaja posstroika", "klettschataja posstroika", "prusski budanok" ("das Fachwerkhaus"); "reschjotka", "osstow" ("die Fachwerkkonstruktion"). Das verputzte Fachwerk des Petersburgs der Barockperiode aus dem Anfang des 18. Jahrhunderts hieß "masanka". Außerdem nannte man das im Westen des Kaiserreichs verbreitete Fachwerk mit Backsteinausfachungen "prusski mur".
Die Orte in Russland, in denen einst Fachwerkbebauung existierte, sind Moskau, Sankt Petersburg und Wolgadeutschland. Gegenwärtige Fachwerksehenswürdigkeiten haben Samara, Halbstadt, Kaukasische Mineralwässer, Polenowo, Gorai, Galitsch und mehrere Siedlungen in Gebiet Kaliningrad (Abb. 1-7). Einzelne Fachwerkbauten waren früher in Beschiza (jetzt Stadtteil von Brjansk) und Jekaterinburg.


Abbildung 2. Flügel von Girschfeld-Haus (1903) Geschichte und Bebauung der Ausländischen Vorstadt Moskaus. Die sog. Ausländische Vorstadt lag im Nordosten von Moskau, auf dem rechten Ufer des Flusses Jausa, nahe am Bach Kukui. Die Vorstadt entstand in der Mitte des 16. Jahrhunderts, in der Zeit des Großfürsten Basilius III. Rurikid und wurde von Gefangenen aus Livland sowie von Kaufleuten, Handwerkern, Müllern, Ärzten, Apothekern, Gelehrten und Militärs aus Westeuropa besiedelt. Zar Boris Godunow verlieh der Bevölkerung der Ausländischen Vorstadt verschiedene Privilege. Zweimal ist die Vorstadt zerstört und wiedergebaut worden: 1571 verbrannte der Khan der Krim Devlet I. Giray sie und 1611 verheerte sie der Usurpator Pseudo-Demetrius II. Nach der letzten Zerstörung hieß die Vorstadt dann offiziell Neuausländische Vorstadt ("Nowoinosemskaja Sloboda").
Bis in die 70er Jahren des 17. Jahrhunderts bestand die Bebauung der Ausländischen Vorstadt aus Blockhäusern. Gemäß dem polnischem Pan Stanislaw Niemojewski waren die Häuser in der Vorstadt in einer für Moskau typischen Blockbauweise gebaut. Seit dem Ende der 1670er Jahre wandelte sich das Aussehen der Vorstadt hin zum Bild westeuropäischer Städtchen (Abb. 8). Reisende berichteten von den nach deutschen Mustern errichteten Fachwerkhäusern. "Sie bewahrten ... die Ordnung deutscher Städte beim Erbauen und Umbauen ihrer Häuser, die sie schön und sparsam errichteten", schrieb B.-L. Tanner über die Deutschen Moskaus. Das Moskauer Paradies an der Jausa unterschied sich vollständig von den Vorstädten der Umgebung. Die Blumengärten vor den Häusern, die Uferallee, die Brunnen machten starken Eindruck auf die Moskauer und die vielfarbigen Fachwerkhäuser entzückten die durch Russland reisenden Westeuropäer.
Ein erneuter Brand der Moskauer Ausländischer Vorstadt zerstörte 1812 die Fachwerkbauten. Danach wurde die Vorstadt von russischen Kaufleuten und Kleinbürgern besiedelt. Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts ging schließlich auch die einstige Benennung dieser Vorstadt verloren.

Das verputzte Fachwerk in St. Petersburg in der Anfangsperiode der Stadtgeschichte. Gegründet von Zar und der erste Kaiser Russlands Peter I. im Jahre 1703 an der Stelle der schwedischen Stadt Nien bildete Sankt Petersburg in der Frühzeit seiner Geschichte ein Mosaik aus selbständig geplanten Stadtvierteln, finnischen Siedlungen und den spontan entstehenden russischen bäuerlichen Dörfern, die voneinander von Wäldern und Sümpfen getrennt waren. Es gab nur wenige Steingebäude in dieser Zeit und der vom Krieg aufgebrauchte Staatsschatz forderte eine weniger kostspielige Bauweise. Vorbilder für die neue Hauptstadt des Russischen Reiches zu dieser Zeit waren Amsterdam und Saardam. Nicht nur das System der Grachten, die von Häusern mit giebelständigen Fassaden gesäumt sind, sondern auch die Bautechnik dieser Häuser – verputztes Fachwerk – wurden nachgebaut. Die Vorteile dieser Bauart hatten Peter I. 1714 dazu angeregt, die Verordnungen über seinen Massenvertrieb zu verlegen. Die Jahre nach der Ausgabe dieser Verordnungen kann man als die Fachwerksperiode in der Geschichte Sankt Petersburgs bezeichnen.
Die bekanntesten Bauten waren das erste Gebäude von Zwölfkollegien und das Gostiny-Dwor-Gebäude am Troizkaja-Platz (Abb. 9) sowie das Admiralitätsgebäude.
Das Volumen der Kollegien dehnte sich senkrecht zur Küstenlinie aus und begrenzte den Troizkaja-Platz gegen Osten. Das Gebäude bestand das aus vier Teilen, von denen aber am Anfang der 1720er Jahre erst zwei erbaut waren. Das Gebäude war von beeindruckenden Dimensionen (150 Meter lang). Jede der Kanzleien sollte ihren Teil des Bauvolumens selbst zu Ende bauen. Den Bau leitete der erste Architekt der Stadt Domenico Trezzini, beteilgt waren außerdem Grigori Ustinow und M.Zemtsow. Der Fassadendekor und die Ausstattung der Räume erfolgten nach den Zeichnungen von M.Witwers. Die Ausstattung war aufwändig: die Türen waren mit dem Marmor, dem Nussbaum und dem Blumenornament bemalt,, die Wandtäfelung war geschnitzt.
Das Gostiny-Dwor-Gebäude ist ein großes Gebäude im Gebiet des ersten Petersburger Zentrums. Das riesige Rechteck dieses "Haupttempels" des Handels hat den Platz nach Norden abgeschlossen. 1713 war der Bau des riesigen eingeschossigen Gebäudes vollendet. Es war rein echteckiger weißer Bau mit einem Ziegeldach. Die Wände öffneten sich mit doppelten Arkaden. Im großen Innenhof stand das Börsegebäude, das bereits 1705 errichtet worden war. Entlang der Längsachse wurde der Hof von einem Kanal durchquert, auf dem von der Anlegestelle des Flusses Bolschaja Newka die Waren geliefert wurden. Der Gostiny Dwor brannte mehrmals ab, wurde jeweils wieder hergestellt; der Gründungsbau hatte bis 1737 bestand.
Der andere berühmte Fachwerkbau von Sankt Petersburg war das Admiralitätsgebäude. Der erste Historiker Petersburgs A.I. Bogdanow (1696-1766) schrieb, dass der mittlere Teil des Gebäudes mit dem Fachwerkturm und den Fachwerkspeichern 1711 errichtet worden sei. Bis heute sind keine Zeichnungen dieses Turmes gefunden worden. Das Hauptgebäude wurde 1719-1720 und 1727 umgebaut. Der Turm war rasch verfallen und entsprach nicht mehr seiner Rolle als zentraler Orientierungspunkt der Stadt. 1727-1738 errichtete Architekt I.I. Korobow dieses Bauwerk neu aus dem Backstein.
Bemerkenswert ist, dass Peter I. selber am Bau des Fachwerkgebäude der Druckerei auf der Gorodowoj Insel teilhatte. Dies, nachdem Trezzini mit der begonnen hatte, die Gebäude des Postalischen Hofes auf der Admiralitätsinsel (1714), des Spitals auf der Wyborger Storona (1716), der Hauptapotheke (1722) und andere in Fachwerk zu errichten.
Aus verschiedenen Gründen ist der Fachwerkbau nach dem Tod Peters in Petersburg erloschen, und man fing an, einige Gebäude, in Stein umbauen. Vor allem erwiesen sich das Klima als zu kalt für Häuser in Fachwerk – es sein nur daran erinnert, dass in Skandinavien solche Häuser selten sind. Waren die Wände nass, so froren sie durch.


Abbildung 3. Bauernhaus in Halbstadt, Region Altai. Geschichte und Architektur Wolgadeutschlands. Die Wolgadeutschen siedelten sich zu Zeiten Katharinas der Großen entlang der Wolga an. Sie leisteten einen großen Beitrag zur Agrarkultur, zur Wissenschaft und Kultur sowie zur Architektur Russlands. In der Zeit zwischen 1764 und 1767 siedelten mehr als 27.000 Deutscher aus den verschiedenen deutschen Staaten – außer aus Österreich, wo die Emigration verboten war – hierher. Die ersten Auswanderer haben sogenannte „Mutterkolonien“ gegründet. Darauf gründeten die in Wellen nachfolgenden deutschen Auswanderer „Tochterkolonien“ im Wolgagebiet. Die Wolgadeutschen bewarten die Traditionen ihrer Heimat während zweihundert Jahre, einschließlich ihrer architektonischen Traditionen.
Bis heute sind in einigen Siedlungen der Region Bauten erhalten geblieben, die von den Wolgadeutschen geschaffen wurden. Unter diesen kann man das altertümliche Fachwerkhaus in Saratow als eines der Wahrzeichen der Stadt hervorheben. Das Fachwerk Wolgadeutschlands erscheint als Variante sowohl der niedersächsischen wie der fränkischen Fachwerkarchitektur.
Im 20. Jahrhundert erlebten die Wolgadeutschen in der Sowjetunion zuerst eine Periode eigener Staatlichkeit, die dann mit der stalinistischen Umsiedlung nach Sibirien endete. Im heutigen Russland existiert ein verhältnismäßig großes Gebiet der Siedlungen der Deutschen, der Zugewanderter aus Wolgadeutschland, in der Region Altai und im Gebiet Irkutsk. Die traditionelle Fachwerktechnologie konnte freilich unter den extrem Bedingungen dieser Region nicht weiter gepflegt werden.

Fachwerkerbe Ostpreußens. Das Gebiet Kaliningrad – der nördliche Teil Ostpreußens– ist im Moment die einzige Region Russlands, in der Fachwerkbauten überall existieren und lange Volkstradition haben. Im 18. Jahrhundert sind auch einige Territorien des deutschen Fachwerkraums kurze Zeit unter russischer Herrschaft gewesen, wie die Fürstentümer Oldenburg und Delmenhorst, die Herzogtümer Mecklenburg-Schwerin, Holstein-Gottorf, Stormarn und Dithmarschen. Von 1758 bis 1762 und von 1945 bis zur Gegenwart gehörte Ostpreußen zum russischen Staat. Das gegenwärtige Gebiet Kaliningrad umfasst die historischen Gebiete Samland, Natangen, Nadrauen und teilweise Ermland und Barten. Fachwerk war in Natangen und Samland in solchen Bauten wie den Bauern- und Bürgerhäusern, Kirchen, Mühlen, Lagerhäusern und Speichern besonders verbreitet. Das waren meistens Umgebindebauten (Abb. 10), d.h. in ihrer Konstruktion sind Block-, Fachwerk- und Massivbauweise miteinander verbunden. Im Großen und Ganzen gehört die Stilistik der ostpreußischen Fachwerkarchitektur zum niedersächsischen Fachwerkbauraum.

Abbildung 4. Gebäude von Zander-Institut der Mechanotherapie (1898) Schlussfolgerung. Die Fachwerkbauweise ist ein wesentliches Zeugnis der Modernisierung Russlands durch den Zuzug von westeuropäischer Emigranten hauptsächlich des 18. Jahrhunderts. Noch erhaltene Reste alter Fachwerkobjekte bedürfen daher großer Aufmerksamkeit von Denkmalpflege und Bauforschung. Insbesondere sind die bewahrten Fachwerkhäuser im Gebiet Kaliningrad zu schützen und zu sanieren.

Der Artikel ist unveränderter Nachdruck aus:

1. Gawrikow, D.S. Historischer Fachwerkbau in Russland. // Internationelle Tage der Architektur. Sammlung der Wissenschaftsvorträge der wissenschaftlich-technischen Konferenz. Moskau: MGSU, 2010. – S. 160-173.
2. Gawrikow, D.S. Historischer Fachwerkbau in Russland. // Irkutsker Deutsche Zeitung. No. 2. Irkutsk, 2011. – S. 6-7.

Alles unter Dach und Fach
Mitglied der Fachwerk.de Community
Fachwerk.de | | 13.06.11

Veröffentlicht mit Genehmigung von Denis S. Gawrikow


Aspirant an Staatlicher Bauuniversität Moskau E-Mail: s-i-n-e-d@list.ru


@Denis S. Gawrikow

Vielen Dank und viel Glück in der Zukunft

Ihr
Hartmut Stöpler
Alles unter Dach und Fach
Mitglied der Fachwerk.de Community
Fachwerk.de | | 13.06.11

Oh, das liest sich...


spannend. Danke für die Veröffentlichung.

Grüße

Thomas
Holz schwimmt immer oben
Mitglied der Fachwerk.de Community
Restauratio GmbH | | 14.06.11

Nicht nur


bei uns stehen schöne erhaltswerte Fachwerhäuser.

Wie sieht es den in Russland mit der Restauration aus? Welche Materialien werden verwendet?
Spezialisten für Lehmbaustoffe, Dämmstofftechnik Wandheizungen und Naturfarben
Mitglied der Fachwerk.de Community
Meurer NATÜRLICHES BAUEN GmbH | | 14.06.11

als


ich vor Jahren mal in Russland war, hatte ich den Eindruck - nur Weißkalk und Blattgold !

Selbst in der Petersfestung wurde ein Gebäude voll weiß gespritzt und alle Fenster hinterher wieder sauber abgekratzt (Foto vorhanden)!! :-((
Das erste Haus baue man für einen Feind, das 2. für einen Freund und erst das 3. für sich selber !
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 14.06.11

Danke schön für Ihre Kommen?ntare


Es freut mich sehr, dass mein Artikel über historischen Fachwerkbau in Russland hat Ihnen gefallen.

Zur Frage der Restauration: man kann echt sagen, dass Restauration der Fachwerkhäuser in unserem Land ist leider immer noch niedriges Niveau. Viele in sowjetische Zeit ruinierene Fachwerkbauten in adligen Höfen (z.B. in Ljalowo, Lapino-Spasskoje, Krjokschino) wurden bis heute noch nicht rekonstruiert. Gleiche Situation ist mit der Restauration (Rekonstruktion in moderner Bedeutung) und der Sanierung von Fachwerkbauten in unserem Ostpreußen: mehrere alte Fachwerkhäuser sind in der letzten Zeit ganz verputzt und sehen im Moment wie Massivbauten aus. Die Ausnahmen sind nur Fachwerkhäuser der Jugendstilperiode auf Kamenny-Insel in Sankt Petersburg und Grossfürstenresidenz in Puschkin. Welche Materialien hat man bei der Restauration von diesen Gebäuden verwendet, weiss ich noch nicht genau.

So ist es ganz klar, dass das Thema der Restauration von Fachwerkbauten in gegenwärtigem Russland ist sehr aktuell. Mein Dissertationsprojekt ist deswegen mit diesem Thema verbunden.

Viele Grüße aus Moskau,
Denis Gawrikow

P.S. Ich bitte um Verzeihung für mein Sprachniveau.
Pro bono publico.
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 14.06.11

Hallo Denis,


von mir auch ein grosses Dankeschön für diesen interessanten Artikel und viel Erfolg mit deiner Dissertation.

Gruss, Boris

P.S. Wieso? Du sprichst 10mal besser Deutsch als ich Russisch...;-)
Wer viel fragt, kriegt viel Antworten....
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 14.06.11

Vielen Dank, Boris


Ich war ein und halbes Jahr nicht in Deutschland und habe leider schon viel in deutscher Sprache vergessen, deshalb mein Deutsch mit russischem Einfluss ist.

Als ich in eurem schönen Land gewesen bin, bin ich total von hoher deutscher Kultur inspiriert, so dass es ist jetzt meine Ehre, einen kleinen Beitrag in deutsche populärwissenschaftliche Literatur zu tun. Und ich bin stolz, einen Mitglied der Community von 'Fachwerk.de' zu sein. Danke.

VG, Denis
Pro bono publico.
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 14.06.11

Möge


Deine Arbeit auch deine heimatliche Baukultur befruchten und Dein Wissen anderen helfen.

Mit freundlichen Grüßen und viel Erfolg
wünscht Dir Olaf
Das erste Haus baue man für einen Feind, das 2. für einen Freund und erst das 3. für sich selber !
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 16.06.11

Ich versuche, das zu tun.


Olaf, es gibt doch viele Schwierigkeiten auf diesem Weg (tradioneller russländischer Obskurantismus, alte sowjetische Konjunktur in der Wissenschaftsgeselschaft Moskaus mit ihren stärkesten Manipulierungsmöglichkeiten u.s.w.). Wenn es anders wäre, würde irgendwer schon lange mit solcher Arbeit, wie ich im Moment schreibe, promoviert haben, und Spezialisten im Bereich der Rekonstruktion und Denkmalpflege könnten unsere Fachwerkbauten mit dieser wissenschaftlichen Basis restaurieren. Und ich zweifle, dass es bei mir klappt. Es wäre denn schön, einen Beitrag in die Wissenschaft zu machen, deshalb die Wissenschaftler in der Zukunft die Kenntnisse über historisches Fachwerk Russlands in ihren Recherchen benutzen könnten.

Mit freundlichem Gruß
Denis
Pro bono publico.
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 16.06.11

nun


wichtig wär vor allem nicht nur die wissenschaftliche Arbeit und Forschung, sondern das "Wachrütteln" der Hausbesitzer für Fragen der Bauphysik und des Erhalts der Wohnsubstanz. Dazu könnte besonders das Internet beitragen, denn das kann auch bis in die tieferen Landesbereiche das notwendige Wissen verbreiten, ähnliches wie dieses Forum (aber auf einer in Eurem Land verständlichen Sprache) könnte dabei unschätzbare Dienste leisten.
Das erste Haus baue man für einen Feind, das 2. für einen Freund und erst das 3. für sich selber !
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 16.06.11

Danke für interessante Idee.


Ich habe Lust, den Aspekt des Monitorings von Fachrkgebäuden in meiner Arbeit zu betrachten. Da einschließlich sind bauphysikalische Forschungen wichtig.

Vor einem Jahr habe ich einen Expirience, per Internet wichtige Information zu kriegen, gehabt. Ich habe in Denkmalschutzorganisatione von Gebiet Kaliningrad und Nationalkreis Halbstadt geschrieben. Und habe ich auch versucht, Information auf Forums zu bekommen. Und es geht bei mir leider nicht.

Mit freundlichem Gruß nach Sachsen
Denis
Pro bono publico.
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 17.06.11

Fachwerk weltweit


Hallo Denis,
Klasse, ich bin begeistert!!!
Gruß
Ralph
Wir können's zusammen!!!
Mitglied der Fachwerk.de Community
Ralph Schneidewind Zimmerer | | 17.06.11


Hallo Ralph,
Danke schön für die Aufmerksamkeit.

Viele Grüße,
Denis
Pro bono publico.
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 17.06.11