"gesunde" Putzträgerplatte für Außenbereich gesucht, um Lehmsteine zu verputzen

Sehr geehrte Experten,
wir haben in unserem Wintergarten die Innenwände mit Lehmsteinen hochgemauert. Außen ist eine Holzverkleidung angebracht, die inzwischen unansehnlich geworden ist. Wir haben uns überlegt, über diese Holzverkleidung eine Putzträgerplatte anzubringen und dann zu Verputzen

Die Frage ist nur ,welche Giftstoffe in diesen Putz-oder Dämmplatten enthalten sind. Holzfaserplatten scheinen am ehesten naturbelassen zu sein ,dennoch wird auch da anscheinend zum Schutz gegen Fäulnis und zur Vebesserung des Brandschutzes Ammoniumsulfat beigemengt.
http://www.oekologisch-bauen.info/baustoffe/naturdaemmstoffe/holzfaserdaemmplatten.html

Die Frage ist also ,welches "gesunde" Material könnte man an die Holzverkleidung anbringen, damit ein Putz haften bleibt?
Könne man den Putz eventuell auch direkt auf das Holz auftragen? Oder direkt auf die Lehmsteine? Wie dick müsste der Putz in dem Fall sein ?

Wäre für jeden Tipp dankbar.

Viele Grüße
Ina


Ina P | 21.09.16

Heraklith


Verwenden Sie eine magnesithgebundene Heraklithplatte 25mm (ohne jetzt den Zustand der äußeren Holzverschalung zu kennen!!) und Verputzen sie die mit einem reinen Kalkputzsystem.
Empfehelenswert Hessler Kalk.
Die Magnesithgebundenen Heraklithplatten sind schimmelresistent ausgewiesen.
LEHM - natur am bau
Mitglied der Fachwerk.de Community
LehmHandWerk Udo Mühle | | 21.09.16

"gesunde" Putzträgerplatte


Vielen, vielen Dank für diese Information. Fällt mir wirklich ein Stein vom Herzen, dass es diese Lösung gibt.
Heraklith magnesithgebunden ist eine Lösung, die anscheinend kaum jemand kennt.

Jedenfalls habe ich im Handel unter Experten nachgefragt, es wurden auch mal Blähglasputzplatten genannt, die Expoxidharz enthalten, das im gehärteten Zustand angeblich auch ungefährlich sein soll. Aber wenn ein Produkt sich auf dem Markt Verkaufen lassen soll, müssen halt sämtliche
Gutachten die Ungefährlichkeit der enthaltenen Stoffe bestätigen. Ob dem dann so ist, ist eine andere Frage.
Also nochmals vielen Dank und alles Gute für Sie.
Ina P


Ina P | 22.09.16

Putzträgerplatte


Einen guten Morgen

Schilfrohrdämmplatte 2 cm als Putzträgerplatte ist hervorragend. Günstiger als Heraklithplatten und eine gute Dämmung noch dazu und im Lehmbau bewährt.

Beste Grüße
Waldemar Eider
Lehm und Lehm lassen
Mitglied der Fachwerk.de Community
eiwa Lehm | | 22.09.16

"gesunde" Putzträgerplatte


Guten Morgen,
vielen Dank auch für diese Information. Schilfrohrplatte klingt wirklich sehr "gesund". Aber ist die auch für den Außenbereich geeignet ?
Es ist eine Wetterseite, die verkleidet werden soll.

Viele Grüße
Ina


Ina P | 22.09.16

gesunde Putzträgerplatte


.......habe gegoogelt und gesehen, Schilfrohrmatten gibt es auch als Dämmung für den Außenbereich. Allerdings wird in meinem Fall ein dünneres Gewebe als Ausgleich zum übrigen Mauerwerk benötigt. In dem Fall sind die Heraklith-Platten die ideale Lösung

Viele Grüße
Ina


Ina P | 22.09.16

Wintergarten


Wie "gesund" ist denn Ihre jetzige Holzverkleidung?
Deren Giftstoffe würden ja in der Wand verbleiben (falls es denn welche gibt).
Immer vorher Gehirn einschalten
Mitglied der Fachwerk.de Community
Ingenieurbüro Georg Böttcher | | 24.09.16

"gesundes Holz"


.......also das Holz ist unbehandelt. Insofern dürfte es dem gesunden Raumklima entsprechen. Da hab ich keine Bedenken.

Grüße aus Rheinland Pfalz
Ina


Ina P | 25.09.16

Holzschutzmittel


Das ist weder eine Antwort auf meine Frage noch eine Begründung warum das Holz nicht mit Holzschutzmitteln behandelt sein soll.
Nebulöse Glaubensbekenntnisse zu übernehmen schützen nicht vor Fehlern beim Bauen.
Um welche Holzart handelt es sich, wie wurde die Verkleidung angebracht?

Übrigens: Auch wenn eine Verkleidung "unansehnlich" geworden ist kann sie noch Ihre Funktion erfüllen.
Unansehnlich ist ein dehnbarer und subjektiv besetzter Begriff; manche Holzarten sollte man in Ruhe lassen. Die Patina die sich im Laufe der Zeit bildet (zum Beispiel bei Lärche) ist nicht schädlich; vorausgesetzt die Regeln des konstruktiven Holzschutzes wurden eingehalten.
In einem Wintergarten können die Maßnahmen die Sie vorhaben wärme- und feuchtetechnisch zu verheerenden Bauschäden führen wenn grundsätzliche Regeln aus der Bauphysik nicht eingehalten werden.
Beispiel: Lehm und Sorrelzement sind feuchteempfindlich, Kondensateintrag von innen führt zu solchen Schäden.
Immer vorher Gehirn einschalten
Mitglied der Fachwerk.de Community
Ingenieurbüro Georg Böttcher | | 25.09.16

gesundes Holz


Vielen Dank für Ihren vorsorglichen Tipp.

Nun ja, Ihre Frage, wie gesund das Holz sei, ließ viele Deutungen zu. Ich habe diese Frage so verstanden, als ob sie wissen wollten, ob es mit Holzschutzmitteln behandelt worden ist.

Das Holz sieht zwar grau und ungesund aus, es erfüllt sicher noch seine Funktion und ist gesund, sonst hätte ich auch nicht Erwägung gezogen, Putzträgerplatten daran festzumachen.

Es wurden unbehandelte Douglasienbretter an unbehandelte Balken festgebohrt. Die Lehmwände wurden dann von innen in einem Abstand von c. 2-3 cm zu den Douglasienbrettern hochgemauert , d.h. zwischen Lehmsteinen und Holz ist ein Abstand.

Wenn also die Heraklithplatten auf das Holz angebracht werden, werden sie keine Berührung mit den Lehmsteinen kriegen. Außerdem sind ja magnesithgebundene Heraklithplatten hier empfohlen worden, und die sind ja nicht zementgebunden.

Ich denke , damit ist ausgeschlossen, dass die von Ihnen erwähnten verheerenden Bauschäden zu erwarten sind.
Ansonsten könnte man das Holz auch abnehmen und stattdessen die Heraklithplatten direkt an den Balken festmachen.


Ina P | 25.09.16

Wintergarten


Wintergärten zählen zu den schadensträchtigsten Bauteilen von Häusern wenn Sie in die warme Gebäudehülle mit einbezogen werden und dafür nicht konstruktiv ausgelegt wurden.
Der Glaube an die Unfehlbarkeit von Holz und Lehm sowie die Ablehnung alles "Ungesunden" (was immer das auch sei) hilft da leider nicht.
Stichworte: Kondensatausfall, Luftdichtigkeit, Schlagregensicherheit, Spritzwasserschutz, konstruktiver Holzschutz.
Versuchen Sie ein paar Fotos einzustellen und beschreiben Sie wie Sie den Wintergarten zukünftig nutzen wollen.
Immer vorher Gehirn einschalten
Mitglied der Fachwerk.de Community
Ingenieurbüro Georg Böttcher | | 25.09.16

Putzträgerplatte


ES mag ja sein, dass auch das Bauen mit Lehm und Holz seine Schattenseiten hat. Bisher zeigt sich nichts dergleichen. Kein Kondenswasser, alles trocken.

Der sogenannte Wintergarten wird aber als solcher eigentlich gar nicht genutzt, d.h. es befinden sich keinerlei Pflanzen darin. Weder im Sommer, noch im Winter.

Es ist ein Anbau, der einfach nur aus der Not entstanden ist. Unter dem Anbau befindet sich eine Garage, deren Dach wir vor einigen Jahren von einer Fachfirma als Terrasse haben betonieren lassen. Warum nun der Anschluss des Betondachs an das Wohnhaus nicht dicht zu kriegen war, weiß der Geier.
Den herbeigerufenen Fachfirmen fiel nichts anderes ein, als die regelmößige Erneuerung der Bitumenschweißbahnen, was wiederum außer hohen Kosten überhaupt nichts gebracht hat. Merke: Auch der Glaube an die Unfehlbarkeit von giftigen Baustoffen ist nicht der Weisheit letzter Schluss ;-).

Wir haben uns schhlussendlich in der Not dazu entschließen müssen, den Teil der Terrasse von einer Fachfirma überdachen zu lassen. Dann haben wir Lehmwände hochgezogen etc.

Der Vorschlag mit den Heraklithplatten sagt uns zu, Herr Udo Mühle scheint gute Erfahrungen damit gemacht zu haben.
Wir wollen das mal versuchen. Wenns schiefgehen sollte, würde ich hier berichten .....

Danke für das Interesse und viele Grüße
Ina


Ina P | 26.09.16

Haraklith via Schilfdämmplatte


Verarbeitungstechnisch liegt die Heraklithplatte um einiges im Vordergrund.
Auch kann man durch passgenaues Zuschneiden (sägen mit Handkreissäge) wesentlich präziser arbeiten und die Dämmebene ausbilden.
Mann muss stets den Gesamtaufwand zur Maßnahme sehen und nicht nur ein etwas preiswerteres Produkt allein.
Desweiteren ist die magnesithgebundene Heraklithplatte schimmelresistent ab Hersteller ausgewiesen.
Die Schilfrohrdämmplatten leider nicht!
LEHM - natur am bau
Mitglied der Fachwerk.de Community
LehmHandWerk Udo Mühle | | 28.09.16

Heraklith via Schilfdämmplatte


.

Wir haben wegen uns wegen des Gewichts (Statik)für magnesitgebundene Heraklitplatten in der geringsten Stärke von 8 mm entschieden, die heute geliefert wurden.

Leider ist die von uns beauftragte Baufirma anscheinend in Bezug auf "gesunde" Bauweise auf die Informationen angewiesen, die ich hier in diesem Forum dankenswerter Weise zusammentragen darf.

Vielleicht können Sie mir daher noch sagen, ob Kalk-oder Zementputz nun am besten wäre?
Das wäre sehr hilfreich.


Ina P | 28.09.16

Putztechnik


Einen guten Morgen,

habe gute langjähriger Erfahrung mit Trasskalk , ein Produkt das
sich im Bereich Denkmal und alte Bauten bewährt hat.

Es gibt das Produkt auch mit etwas Zementanteil für den Spritzbereich Sockel.
Der Zementanteil ist sehr gering.

Beste Grüße aus der Pfalz

Waldemar Eider
Lehm und Lehm lassen
Mitglied der Fachwerk.de Community
eiwa Lehm | | 29.09.16

Kalkverputz


@ Ina
Am besten du rufst mich mal an dazu!
Mobil bitte

Die 8 mm Platten sind ungeeignet!
Wenn Ihr euch für Heraklith entscheidet, dann mindestens die 15 mm Platte.
Diese wird dann mit einem Breitrückenklammerer vollflächig angeschossen.
Zum Verputz am besten den Herrn Gramesbacher von der Fa. Hessler anrufen.
0151 58548996

Seit ein paar Jahren verwende ich die Produkte der Fa. Hessler Kalk oder auch der Fa. Gräfix.
LEHM - natur am bau
Mitglied der Fachwerk.de Community
LehmHandWerk Udo Mühle | | 29.09.16


@ Waldemar Eider
Trasskalk muss ich mir notieren. Allerbesten Dank :-)
Viele Grüße an die Pfalz.
Ina

@ Udo Mühle,
ich merke, ich hab das hier zu oberflächlich geschildert, wenn ich geschrieben hab: "von innen mit Lehmsteinen hochgemauert." Sorry!
Genau genommen ist der Bereich unter den Fenstern mit Betonschalungssteinen gemauert worden, die von innen aber mit Lehm verputzt worden sind.

Lediglich der Bereich zwischen den Fenstern wurde von außen mit Holz verkleidet, und in diesem Bereich wurden innen Lehmsteine bis zum Dach hochgemauert. Das Dach hat einen weiten Überstand, die obere Bereich des Holzes bleibt auch bei Regengüssen trocken und müsste eigentlich auch nicht verputzt werden.
Meine ganze Aufregung ist also vergleichbar mit einem Sturm im Wasserglas und dreht sich im Grunde nur um diese schmalen Streifen (0,48 m Breite/ 1,40 m Höhe)zwischen den Fenstern, die mit Holz verkleidet worden sind.

Würdest Du denn auch meinen, dass die 8 mmm Heraklith Platten für diese jeweils kleinen Flächen ungeeignet sind ?
Produkte der Fa. Hessler sind zum Glück sogar hier in der tiefsten Provinz im Baustoffhandel zu kriegen, für mein Mini-Projekt hätte ich aber auch ungern dort anrufen und Fragen stellen wollen.

Es ist schon eine sehr positive Überraschung , dass sich hier so viele Fachleute interessiert um meine Fragen gekümmert haben. Das ist eine riesige Erleichterung, für die ich Euch wirklich sehr dankbar bin. Wenn ich bedenke, wie wir uns bei unsere Bauprojekten in den vergangenen Jahren mit ähnlichen Fragen im Kreis gedreht haben und keine Antwort fanden :-(


Ina P | 29.09.16

ähm......


@Udo Mühle
...sorry, war ne blöde Frage, wenn 8 mm Stärke ungeeignet ist, ist sie ungeeignet, also auch für kleine Flächen.
Alles klar.

Vielen herzlichen Dank für alle Informationen. Jetzt kann eigentlich nichts mehr schiefgehen.
Viele Grüße
Ina


Ina P | 30.09.16


ich würde gerne mal wissen, wieso Ammoniumsulfat, vergrautes Holz und Bitumenschweißbahnen giftig sind,
während Magnesit, Trass, Schilf, Lehm und Co. ungiftig sind.

Man kann ja spaßeshalber mal eine Kreissäge nehmen und ein paar Heraklitplatten zuschneiden. Anschließend kann man zum Thema Holz- / Fein-Staub und Lungenkrebs googeln.
(ich hab' aber in Wirklichkeit gar nichts gegen Heraklitplatten einzuwenden)

oder mal zur Frage Lehm und Radioaktivität (war hier auch schon mal ein Thema).

-Ammonium wird in unserem Körper in größeren Mengen selbst hergestellt und wieder abgebaut und kommt auch gerne mal im Blauschimmelkäse vor.
Wenn man vom Ammonium krank wird, dann hat man sich vorher mit anderen frei verkäuflichen Giften die Leber versaut.

außerdem findet das Bauvorhaben offenbar an der Außenseite eines wenig benutzten Raumes statt.

Wäre es nicht am einfachsten das vergraute Holz einfach zu streichen?

GE
es gibt viel zu tun, fangt schon mal an
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 30.09.16


Wenn man beispielsweise Bitumen googelt, findet man, dass Bitumen ein Erdölprodukt ist, in dem polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) enthalten. Ökotest: "Aromatische Kohlenwasserstoffe können das zentrale Nervensystem und innere Organe schädigen oder gelten als fruchtschädigend. Einige sind Krebs erregend, andere stehen unter Krebsverdacht".
Die Bitumenindustrie lässt natürlich verlauten, dass die Ausgasungen im Kaltzustand so gering sind, dass ein Gesundheitsrisiko ausgeschlossen werden kann. Wer’s glaubt ..........

Dass graue Holz soll bei meinem Bauvorhaben übrigens mit Verputz überdeckt werden, weil es schöner aussieht. Bisher hab ich noch nirgends was darüber gehört oder gelesen, dass dieser graue Belag auf dem Holz gesundheitsschädlich sein soll.

Feinstaub ist eine andere Frage. Man kennt vom Bäckerhandwerk ja die Gefahr, an Mehlstaublunge zu erkranken. Insofern dürfte es auch bei den natürlichen Baustoffen empfehlenswert sein, an Atemschutz zu denken.


Ina P | 30.09.16


ich hatte gelesen :

"Das Holz sieht zwar grau und ungesund aus"....

und so steht es bei Wiki:

"-Bitumen enthält im Gegensatz zu Steinkohlenteerpech sehr wenig PAKs
-Weitgehend physiologisch unbedenklich".

es geht mir aber nicht darum, besserwisserische Kommentare abzugeben.

Man darf wohl davon ausgehen, dass die modernen Baustoffe, die den heutigen Zulassungsvorschriften unterliegen, bei bestimmungsgemäßen Gebrauch unbedenklich sind, insbesondere im Vergleich mit anderen Stoffen, denen wir uns aussetzen z.B. in der Kleidung, im Essen, in billigen Körpepflegemitteln und Möbeln u.s.w.
Aktuell wurden in sog. vegtarischer Wurst größere Mengen an Mineralöl gefunden.
Ich bin mir auch nicht so ganz sicher, ob der Aufbau eines geschlossenen Raumes über einer Decke, auf der eine Bitumenschweißbahn liegt, dem bestimmungsgemäßen Gebrauch entspricht.

Natürlich gilt aber auch, dass die Verarbeitung eines Baustoffes durch einen Laien oder auch unkundigen Profi durchaus risikoreich sein kann. (daher mein Beispiel mit der Herklitplatte) oder dass ein Bauschaden durch unsachgemäßen Gebrauch eines an sich unbedenklichen Baustoffs negativen Einfluss auf die Gesundheit hat.
Die Tasache, dass etwas einen chemisch klingenden Namen hat, bedeutet nicht, dass hiervon ein Risiko ausgeht.

Ammoniumsulfat ist übrigens unter dem Code E517 als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen.
es gibt viel zu tun, fangt schon mal an
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 30.09.16

Zulassungsvorschriften


Es stimmt, das Holz sieht ungesund aus, ist aber nicht ungesund.
Ob man den heutigen Zulassungsvorschriften so absolut vertrauen kann, ist halt die Frage. Die beantwortet jeder vermutlich entsprechend seiner Erfahrungen und nach seiner Überzeugung anders. Und das ist auch gut so.


Ina P | 30.09.16

Bitumen im geschlossenen Raum .......


die Bitumenschweißbahnen sind natürlich komplett entfernt worden....


Ina P | 30.09.16

Kleinflächen


Wenn es sich also um Kleinflächen zwischen Bauteilen handelt, dann ist diese Platte als Streifen bzw. Kleinteiligkeitsauflage einsetzbar.
LEHM - natur am bau
Mitglied der Fachwerk.de Community
LehmHandWerk Udo Mühle | | 30.09.16


´......schön zu wissen, danke :-)
Schönes Wochenende!


Ina P | 30.09.16

Anruf


...und warum rufst du nicht mal durch?
Da bekommt man viel mehr Infos in kürzerer Zeit gefiltert.

FG und ebenfalls schönes sonniges WE
LEHM - natur am bau
Mitglied der Fachwerk.de Community
LehmHandWerk Udo Mühle | | 01.10.16

Anruf


Vielen Dank für das Angebot, das ich sicher sehr gerne annehmen werde, wenn sich noch Fragen ergeben sollten.


Ina P | 01.10.16

Putz-Bilder aus der Bilddatenbank: