Gefahren für Holz bei Rissen in verputztem Fachwerk?

Wie schädlich sind Risse für das Holz des Fachwerkes unter dem Putz?
Ich gehe davon aus, dass die nicht perse geschlossen werden müssen, da immer Bewegung drin sein wird, Breite und Tiefe des Putzes des Risses (Eindringen des Wassers und selbständige Entfeutuchg dieser) eine Rolle spielen.

Welche Risse sind besonders schädlich?

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| 12.09.17

Risse


Sind denn die Risse sichtbar?
LEHM - natur am bau
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LehmHandWerk Udo Mühle | | 12.09.17


Jawohl, die Risse sind sichtbar.

Mitglied der Fachwerk.de Community
| 12.09.17

pdf hochladen - erscheint nicht


Hab eigentlich ein pdf hochgeladen erscheint nicht- geht dies nicht ???

Mitglied der Fachwerk.de Community
| 12.09.17


Jetzt aber...

Mitglied der Fachwerk.de Community
| 12.09.17

Leider...


...sind die Fotos zu klein, da sie als Bildertafel eingestellt wurden.
Einzelbilder noch möglich?

Doch wenn es sich so dsarstellt, dass sie den Putz sprengen bzw. öffnen, dann sollte wirklich ein Fachmann oder Gutachter es sich am Detail genauer anschauen.
Alle anderen Ratschläge sind somit nur vage.
LEHM - natur am bau
Mitglied der Fachwerk.de Community
LehmHandWerk Udo Mühle | | 13.09.17

Bitte allgemein gehaltene Frage als solche beantworten


Besten Dank Herr Mühle.

Meine ursprünglich allgemein gehaltenen Frage habe ich absichtlich so formuliert.

Ich wollte keine Beurteilung des Ist-Zustandes, sondern wissen wo und unter welchen Umständen Gefahren lauern.
Zudem wäre Interessant was in schlechtesten Fällen passieren kann; wie das Schadenausmass aussehen könnte.
Wahrscheinlich spielen auch die Rissrichtungen, ob Wasser einlaufen kann, oder nur durch Kapilarwirkung gesogen wird eine Rolle.

Kann mich da niemand ein wenig aufklären oder Aufschlussreiche links senden.
Ich hab's googelnd erfolglos versucht und fand nur Infos zu zur Schau gestellten Fachwerken.

Lieber hätte ich keine Bilder hochgeladen.

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| 13.09.17

Könnt ihr


das nicht am Tel. miteinander bequasseln? Ist für das Forum irgendwie sinnlos.


Kaiser Franz | 13.09.17

Man kann es so nicht beantworten!


Sie müssen schon akzeptieren, wenn sie eine Frage einstellen, dass die sich angesprochenen personen, weitere Fragen stellen, um es eben präziser ihnen beantworten zu können.
Ansonsten hätten sie es halt bleiben lassen müssen, sich hier den Rat zu suchen.
Eine vor Ortbesichtigung ist eh der bessere We3g, um ihnen ihre Fragestellung zu beantworten.
Eindringendes Wasser ist immer schlecht!!
Und weiterhin ist hier die Frage, ob auch die Überputzung des gesamten Fachwerkes nicht sogar als problematisch angesehen werden kann.
Zumindest mit der Zeit nunmehr betrachtet.
Und warum wurde es vielleicht übherputzt?

Fragen über Fragen also!!
LEHM - natur am bau
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LehmHandWerk Udo Mühle | | 13.09.17

@ Kaiser Franz


...der Fragende entscheidet!
LEHM - natur am bau
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LehmHandWerk Udo Mühle | | 13.09.17


Besten Dank Herr Mühle

an dieser Stelle, für die gemachte Mühe und die genommene Zeit überhaupt in die Tasten gehaut zu haben !!!

So werde ich mich vor Ort erkundigen.

PS: Das Gebäude ist mindestens 500 Jahre alt, räumlich gewachsen.
Da wurde vieles aus heute nicht mehr nachvollziehbaren Überlegungen heraus gemacht.

Mitglied der Fachwerk.de Community
| 13.09.17

Das stimmt wohl!


Wichtig ist doch, was in den 500 Jahren, dem Gebäude gut tat und was halt nicht!
Meistens liegt der Krebsschaden in den letzten 50 - 70 Jahren begründet.
Und da müssenj wir unsere Beurteilungen und Bewertungen beginnen und definieren.
Früher haben sie zwar auch viele Baufehler gemacht, aber die neue Bauindustrie und Zementdynastie hat vieles zum schnelleren Ruin getrieben, als es hunderte Jahren vorher.

Trotzdem danke für ihre letzte Wortmeldung nun.
LEHM - natur am bau
Mitglied der Fachwerk.de Community
LehmHandWerk Udo Mühle | | 13.09.17

Holz-Bilder aus der Bilddatenbank: