Fachwerk.de - Wie ist die gängige Gefachbreite?
Wie ist die gängige Gefachbreite überhaupt? und wie löse ich das problem nun?
Gängige Gefachebreiten
variieren je nach Epoche und regionaler Bautradition. Gerade die spätmittelalterlichen Fachwerkständerbauten hatten da Riesenabstände zu bieten. Die Haustür, deren Breite später normalerweise das Gefachmaß zuzüglich ca. 20 cm vorgibt, war dann durch Einstellen von einem oder zweier aus dem System fallenden Ständer im Gefach eingebunden. Gerne waren auch die öffnungsumrahmenden Hauptständer durch Nebenständer ergänzt, sodaß insgesamt etwa halb so breite Achsmaße der Gefache entstanden. Eine gängige Regel sehe ich da aber nicht. Es gib ja auch enug Fachwerk mt unterschedlichem Achsmaß, Nebenseiten größer, Hauptseiten schmaler an Öffnugen orientiert.
Insofern ist zu klären, welcher Fachwerktyp da kopiert werden soll. Viellleicht stehen im regioalen Altbaubestand entsprechende Typen noch herum: Nachmessen. Ob das mit budgetbegrenztem Bauen und hinsichtlich des späteren Bauunterhalts überhaupt die sinnvolle Neubauweise ist, wäre eine weitere Frage, mal ganz ketzerisch hier eingeworfen. Früher war Fachwerk meist ein Sparbauweise, aber heute? ...
variieren je nach Epoche und regionaler Bautradition. Gerade die spätmittelalterlichen Fachwerkständerbauten hatten da Riesenabstände zu bieten. Die Haustür, deren Breite später normalerweise das Gefachmaß zuzüglich ca. 20 cm vorgibt, war dann durch Einstellen von einem oder zweier aus dem System fallenden Ständer im Gefach eingebunden. Gerne waren auch die öffnungsumrahmenden Hauptständer durch Nebenständer ergänzt, sodaß insgesamt etwa halb so breite Achsmaße der Gefache entstanden. Eine gängige Regel sehe ich da aber nicht. Es gib ja auch enug Fachwerk mt unterschedlichem Achsmaß, Nebenseiten größer, Hauptseiten schmaler an Öffnugen orientiert.
Insofern ist zu klären, welcher Fachwerktyp da kopiert werden soll. Viellleicht stehen im regioalen Altbaubestand entsprechende Typen noch herum: Nachmessen. Ob das mit budgetbegrenztem Bauen und hinsichtlich des späteren Bauunterhalts überhaupt die sinnvolle Neubauweise ist, wäre eine weitere Frage, mal ganz ketzerisch hier eingeworfen. Früher war Fachwerk meist ein Sparbauweise, aber heute? ...
Erhaltende Instandsetzung
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Architektur- & Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Architekt | Konrad Fischer | 30.11.09
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