Fußbodenaufbau über Erdreich

Hallo in die Runde,

wir haben uns ein ca 200 Jahre altes Reet gedecket Kahnschifferhaus zugelegt.
Da die Böden alle eine unterliedliche Höhe haben, wollte ich sie alle mit folgendem Aufbau ausgleichen:

Geoflies
Schaumglasschotter (verdichtet, ca 25 cm)
Geoflies
Perlieteschüttung z.b. von Fermacell (zum Ausgleich des SGS)
Trockenestrich
Gutex Thermosafe nf
Diele (Kiefer oder Eiche)
Klick-Lenolium oder Klickvenyl

kann ich das so machen?
was muss ich beim abrütteln des SGS beachten? (Statik, Vibration)
Da ich noch nicht sagen kann wie sich das Erdreich gibt, was muss ich zusätlich beachten wenn das Erdreich "feucht" ist?

Vielen Dank für euche Tipps und Meinungen
Katrin
wird schon!
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| 07.06.17

Fußbodenaufbau


http://ingenieurbüro-böttcher-asl.de/fussboeden.html
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | | 07.06.17

hmm...


finde es interessant...habe es nur kurz überflogen
ich suche etwas, was ich binnen von ca 14 Tagen mit max zwei Mann Verarbeiten und belegen kann...
Quasi einzugsfertig
die Räume haben je ca 12m2 und der Flur sogar nur 8m2
mir geht es weniger um die Kosten, als um ein schnelles vernüftiges Ergebnis

ich habe hier so oft von dem SGS gelesen, das ich es für eine sehr gute alternative halte...

ach ich habe, in der Auflistung vergessen das ich zwischen Geovlies und Perliteschüttung eine Dampfsperre legen will...
wird schon!
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| 07.06.17

Bodenaufbau


- Boden nivellieren
- Tragfähigen Untergrund schaffen durch dünnen Estrich 5-8 cm,
alternativ 4-5 cm dicke Betonplatten in nivelliertes Sandbett legen
- Feuchtigkeitssperre verlegen, zB EPDM-Folie, selbstklebende
Bitumenbahnen, Katja Sprint, Erika-Folie oä bis zur Oberkante vom
fertigen Fußboden
- KVH ca 6/12 oder höher auslegen im Abstand von ca 50 cm und ggf mit
Gummigranulatplatten oä nivellieren
Holzdielen aufschrauben)
- Zwischenräume dämmen, Perlite, Zellulose
- geölte Holzdielen verschrauben

(Alternativ Perlite auf die Abdichtung 10-12 cm hoch verteilen, darauf
stabile Holzfaserplatte auslegen, darauf ca 40/60 getrocknete Latten
auslegen, dazwischen 40 mm Holzfaserplatten oder Perlite einbringen
und Holzdielen verschrauben)

Tief ausschachten nur um GSS einbringen zu können ist sinnlos.

Andreas Teich

was ist denn die Definition von Tief


nach meinen Berechnungen komme ich auf knapp 36 cm vom Erdreich bis Oberkante Diele...

und nach jetziger Kenntnis habe ich ca 30 - 35 cm frei unter (ab Oberkannte Teppich) der jetzigen Konstruktion...

und wie verhält sich das mit dem Estrich, der braucht doch ca 3 Wochen bis ich weiter drauf aufbauen kann, oder?
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| 07.06.17

Bodenaufbau


Für den Estrich genügen 2-3 Tage Wartezeit- Feuchtigkeit schadet dem nicht.
Wenn jetzt schon so tief ausgegraben ist kann zum Auffüllen GSS verwendet werden-ansonsten ist's unnötig.

Unter der Dämmung Feuchtigkeitssperre vorsehen-außer es handelt sich um feuchtebeständige Materialien wie XPS oder Glasschaumplatten

Andreas Teich


Andreas Teich | 07.06.17

drüber nachgedacht!


@Andreas,

habe deinen Vorschlag mal durchgerechnet, ich würde zum Schaumglasschotter gute 500€ Material sparen...plus die Rüttelarbeit

da ich ja die Höhe von ca 35cm auffüllen muss und ich unterschiedliche Belege (keine Fliesen) möchte könnte ich dann deinen und meinen Aufbau kombinieren?

nevilierten Sand
Kies/Split? als kapillarbrechende Schicht
Betonplatten (gibt es besondere? oder meinst die ganz normalen "Gehwegplatten"?)
Katja Sprint
Perliteschüttung
Trockenestrich
Dampfsperre
Dämmung mit Holzleiste (z.b. Gutex)
Belag (Diele oder Lenolium)

danke für deine Ideen
Katrin
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| 08.06.17

Fußbodenaufbau


Eine kapillarbrechende Schicht ist überflüssig. Das Material muß nur gut verdichtbar sein.
Trockenschüttungen können nur bis in gewissen Höhen eingebaut werden da sich sonst unzulässig große Setzungsmaße ergeben.
Der Trockenestrich ist in der Lage und in dem Aufbau unsinnig.
Es bringt nichts, liebe Katrin, wenn Sie nach Gefühl und nach ein paar aufgeschnappten Produktnamen Baustoffe aufeinanderstapeln.
Wenn Sie selber Ihren Fußboden planen wollen dann sollten Sie nicht raten sondern sich ernsthafter mit der Problematik befassen oder daran glauben das andere Ihnen das Richtige empfehlen.
Auf die Gefahr hin das die Empfehlungen auch nicht optimal sind.
Raten, Glauben oder Wissen.

Für Raten und Glauben bin ich nicht zuständig aber für Wissen.
Deshalb haben Sie den Link erhalten.
Für: "habe es nur kurz überflogen" war er nicht gedacht sondern für "gründlich lesen und verstehen".
Danach wissen Sie soviel das Sie für Ihr Haus einen passenden Fußbodenaufbau zusammenstellen bzw. auswählen können.
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | | 08.06.17

nur überflogen...


@Georg

nun habe ich den Teil 1 gelesen!
und habe (glaube ich ) es sogar verstanden...
ich muss laut Messung zwischen 30 - 35cm Höhe auffüllen...
will aber nur in 2 Räumen Diele und im Flur gerne Venyl/Lenolium...
ich habe mir bei dem Trockenestrich gedacht das ich alle Räume gleich aufbaue und ich mir damit die Möglichkeit erhalte später evtl zu Fliesen...
die Holzfaserdämmung mit Leiste ist nur meiner "faulheit" sowie nicht vorhanden "Gelassenheit" bei fummelkramms geschuldet...sprich duch die Platten liegen die Lagerleisten für die Dieleung alle "richtig"...

Frage:
kann ich nun den Kies benutzen um die schon vorhandene höhe aufzufüllen?

Danke für dein Verständis oder Hilfe lieber Georg...
wird schon!
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| 08.06.17

Bodenaufbau


Über der Tragschicht (Estrich/Betonplatten) nur eine Abdichtung.
Als Betonplatten können die günstigsten, glatten verwendet werden (kein Waschbeton) gibt's oft geschenkt oder von Bauschuttsammelstellen.

Wenn's nicht ganz glatt ist ggf zuerst Geotextil als Schutz der Abdichtung auflegen.

Statt Aufzufüllen kann auch KVH als unterste Lage im Abstand von ca 100-120 cm verlegt werden.
Quer darüber die eigentliche Balkenlage für die Dielen verlegen.
Alles mit Zellulose dämmen ist am günstigsten.

Schotter kann natürlich zum Auffüllen verwendet werden- allerdings ist das auch viel Arbeit, der müßte irgendwie verdichtet und mit Estrich versehen werden und trägt nicht zur Dämmung bei.
Ist nicht evt eine Stufe möglich und dafür mehr Raumhöhe?

Andreas Teich

Fußbodenaufbau


Kahnschifferhaus...
Was ist mit Hochwassergefahr?
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | | 09.06.17

...


@ Andreas
ich werde mir etwas einfallen lassen, doch möchte ich eine Stufe verhindern...die Raumhöhe ist jetzt bei knappen 2,80 wollte ich gerne beibehalten, da ich ja im Erdgeschoss schon eine Abseite habe...
mit nur einer Abdichtung meinst du damit keine zusätzliche Dampfsperre?
lg Katrin
wird schon!
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| 09.06.17

Abdichtung


Ja- die unterste Abdichtung genügt völlig.

Sollte drückendes Wasser möglich sein muß die Abdichtung gegen Aufschwimmen gesichert sein (Negativabdichtung) , (zB Multibaudicht 2K oä Spachtelmassen, ggf per Mail nachfragen) oder EPDM-Folie mit flächiger, genügender Auflast (sonst habt ihr eine Art Floß).

Oder eben doch mit Schotter auffüllen- je nach Anforderung.
Kies lagenweise verdichten.

Alternativ an zwei gegenüberliegenden Raumseiten parallel zur Wand Holzbalken auf Steinen ausrichten und diesen als Auflager für eine freitragende Balkenlage nehmen.
Das geht schneller als tonnenweise Kies rein zu schleppen, kann gut gedämmt werden und später hat man immer noch alle Möglichkeiten.

Bei Überflutung von oben ist's eine andere Situation.

Andreas Teich

@Georg


ich denke nicht direkt Hochwasser gefährdet...
die Weser fließt ca 800m Luftline entfernt...

mal für das bessere Verständis:
Wir werden das Haus ab dem 01.08. bekommen, bis dato können wir zwar rein, dürfen aber noch nichts verändern/sanieren/renovieren...
Es handelt sich um ein reetgedecktes Kahnschifferhaus/Reetkate
Grundriss ist 10x10m...die Abseite im Erdgeschoß liegt bei 1,50m
das erstemal wurde das Haus in der Brandkasse um 1826 erwähnt, laut Aussage des Heimatvereins ist das Haus/die Grundstückbebauung wohl aber älter...
Es wurde in den 1950igern ein Teil des Hauses abgetragen, es wurde also gekürzt auf das heutige Maß.
Es ist ein Klinker/Backsteinbau mit zweischaligem Mauerwerk, es besitzt einen Teilkeller mit Gewölbedecke unter dem Wohnzimmer(feucht)...
Das Reetdach wurde von Fachfirmen 2010 kommplett ausgebaut.
Ab 1991 wurde das Haus auf den "heutigen" Stand der Technik gebracht (Elektrik/Wasser/Abwasser/Gas, erneuert/saniert/angeschlossen)
Im Grunde brauch man in diesem Haus nicht wirklich viel machen...es wurde von unseren Vorbesitzer überwiegend von Fachfirmen saniert/renoviert.
Das Einzige was mir hier Sorgen macht, ist das Sie um das Fundament/Kellerwand eine Sperrbetonschicht, incl Drainrohr im Kiesbett gezogen haben. (Aussage der Vorbesitzer)...das werde ich mir dann im nächsten Sommer mal genauer Anschauen.
Das zweite "nicht so schöne" an dem Haus ist der Versatz zur Straße, dieser beträgt 60 cm in einem Abstand um die 1,50m zur Straße...in den vorderen Zimmern die zur Straße sind habe ich an den Außenwänden bis ca 1,20-1,50 Feuchte Wände. Ich denke diese kommt zum Teil durch Kondensation (Nordseite/Wetterseite/nicht wirklich gut geheizt in den letzten Jahren) und evtl ???...muß ich mir erst genauer Anschauen (ausgraben)...
Ich habe mich hier im Forum angemeldet um mir Tipps und evtl. Lösungsvorschläge geben zu lassen/suchen.
Ich bin 40ig und halte mich für Handwerklich begabt...dennoch weiß ich welche Gewerke ich besser nicht anfasse...nur so als Anmerkung...Habe schon ein altes Haus von ca 1900 entkernt und saniert...bin also nicht ganz unbeleckt..

LG Katrin
wird schon!
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| 09.06.17

Hauskauf


Sie haben hier einige wichtige Etappen übersprungen, Bendis.
Ehe Sie sich weiter in zu diesem Zeitpunkt nichtige Details über den Fußbodenaufbau ergehen sind wichtigere Dinge zu klären.
http://ingenieurbüro-böttcher-asl.de/tipps-fuer-hauskaeufer.html
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | | 09.06.17

@Georg


...welche denn?

Keller...ist ein Ziegelkeller...wird nie trocken sein, soll ja aber auch kein Wohnraum werden ;)...
die ganze Grundstücksgedöns Sache ist alles geklärt...
Bäder sind im UG von 1993...im DG von 2010...
Reet ist von Nord-Seite 2012...
Südseite von 2000...
Heizung ist von 2010...
Küche ist von 2010
verstehe Ihren Hinweis nicht...
Ich hab nix anderes zutun als mich un die nichtigen Dinge wie den richtigen Fussbodenaufbau zu kümmern...

Was bitte habe ich übersprungen...
Ach stimmt...ich werde die Tapeten im Haus entfernen und überwiegend mit Kalkfarbe (auch abgetönt) streichen...
das...habe ich das über sprungen...????

ich will nur in drei Räumen einen neuen Belag einbringen und diese drei Räume auf die gleiche Höhe bringen...
alles andere ist gemacht!

bitte lieber Georg erkläre mir was habe ich übersrungen/vergessen/nicht verstanden/...was????
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| 09.06.17

Kaufberatung


Das beginnt damit das Sie meinen Link aufmachen und den ersten Teil lesen.
Gründlich.
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | | 09.06.17

Ich würde trotzdem beim...


...Schaumglasschotter verbleiben.
Sie haben sofort Tragfähigkeit und hohe Wärmedämmung.
Darüber dann eine Sperrlage un d darauf dann einen Holzboden verlegen.
Zwischen die Lagerhölzer, die ich zusätzlich auf Kokosfaserstreifen legen würde, käme dann eine Liaporschüttung oder eine als Liaver.
Darüber dann nur eine Geovliesabdeckung.
LEHM - natur am bau
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LehmHandWerk Udo Mühle | | 25.07.17

Bodenaufbau


Hallo Katrin,
Fotos sind immer günstig zur besseren Vorstellung der tatsächlichen Verhältnisse.

Wenn du eine günstige Quelle für Schaumglasschotter hast kannst du auch den zum Auffüllen und dämmen verwenden, allerdings muß du den mindestens doppelt so hoch einbauen wie normale Dämmstoffe wegen dem Lambda von 0,8 gegenüber 0,4 oder besser bei Dämmstoffen.

Statt Estrich zB glatte Betonplatten (kein Waschbeton) ganz unten auf ein Sandbett legen- egal welche- die gibts oft geschenkt.

Kapillarbrechende Schichten sind nicht notwendig wenn darüber eine Feuchtigkeitssperre eingebaut wird.

Diese muß unter dem Dämmstoff angeordnet werden, falls dieser nicht dampfdicht ist wie zB Schaumglasplatten.

Wenn diese lt Anleitung auf Estrich inkl der Fugen geklebt werden ist es dampfdicht- allerdings sollte auch der Randbereich bis Oberkante fertiger Fußboden abgedichtet werden.
Installationleitungen ggf noch in den Fußbodenaufbau legen.

Andreas Teich

update...


update...also ich kann noch nicht wirklich viel sagen...ich denke ich werde den Aufbau vom Andreas umsetzen, doch die Details werde ich erst planen können wenn ich den ganzen Bauschutt aus meinem "Hohl-Raum" unter dem Holzboden raus geschleppt habe, ich befürchte auch noch einen alten Kriechkeller unter diesem Zimmer...naja hier mal die ersten Bilder...
wird schon!
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| 25.07.17

ich würde...


das ganze völlig anders angehen:
erstmal NICHTS machen, ausser den boden schliessen.
dann ein jahr beobachten und fühlen, obs fusskalt, feucht oder irgendwas ist.
danach dann überlegen, planen und bauen.
dann weiss man auch was man wo warum tun muss.
vielleicht kommt dabei dann ja raus, das man nur alles auf eine höhe bringen braucht und dabei kann man dann einfach auf den jetzigen Aufbau draufarbeiten?!
spart jede menge, zeit, geld, arbeit und kostet nur erstmal die geduld drin zu wohnen um zu sehen was man tun sollte.
ja ich weiss, dann wohnt man schon drin und muss erstmal mit leben wie es ist, und die bude wird staubig wenn man dann später was tut...

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| 26.07.17

Beobachten...


nun ja...erstmal abwarten...passt nicht...

die quer liegenden Balken sind schon feucht/am faulen (kann ich mit der Hand so "zerzupfen"...

da der Bauschutt sehr klamm wirkt und die grüne Lattung auch schon sehr weich ist...bleibt mir nix anderes übrig als die "Grütze" da raus zu holen...

ich habe auch an den Aussenwänden einen Feuchtigkeitsrand (siehe Bild), der ab mitte Schutthöhe beginnt.
ich vermute das dieser durch Kondensation entstanden ist(je Tiefer ich an der Hauswand in den Bauschutt geschaut habe desto trockener wurde die Aussenwand), da es keinerlei Abdichtung zur Hauswand gibt, und Stein-Bauschutt-Reste direkt an der Aussenwand liegen...warme Luft von oben trifft auf kalte Luft von unten...

naja und dann ist da ja auch noch der Verdacht des Kriechkellers...wenn sich das bewahrheitet habe ich ne perfekte Kältebrücke aus der "Tiefe" über den Bauschutt( mit viel "Luft" zwischen) zu meinem Holzboden...

ich werde heute die anderen 3 Zimmer öffnen um zu sehen was da auf mich zu kommt...
Im Wohnzimmer erwartet mich eine Kappendecke über einem "feuchtem"-Keller...
leider gibt es zu diesem Haus keinerlei Fotos vor 1950ig...das würde dass Überraschungsmoment etwas senken ;)

LG in die Runde
Katrin
wird schon!
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| 26.07.17

Erdreich-Bilder aus der Bilddatenbank: