Fachwerk.de - Keller aufschütten und ebenerdig machen

Hallo liebe Fachwerker,

wir haben ein Bauernhaus von ca. 1935 erworben. Es ist zu ca. 12m² teilunterkellert. Die beiden Keller gehen nur ca. 70cm unter den Fußboden und oben drüber (4-fache Gewölbedecke "preuß. Kappen") ist ein niedriger Raum. Die Decke soll raus, der Keller auf Fußbodenhöhe aufgefüllt und darauf das neue Bad errichtet werden.

Wie gehe ich beim Aufbau des Bodens vor? Teilweise liegt schon Bauschutt und Sand in einem Keller.

Schütte ich einfach nur mit Kies auf, festrütteln, Dämmung und dann Estrich oder ist das bei 70cm Höhe zu "wackelig" für ein späteres Badezimmer?

Habe mir ein Angebot machen lassen für den Fußbodenaufbau, wo ich auf gute 1.800 € komme, das übersteigt unseren finanziellen Rahmen deutlich, zumal da ca. 1.400 € Lohnkosten drin sind.

Ich wäre für Ratschläge und eine evtl. Anleitung sehr dankbar!
Das beste daraus machen...
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Ronny | 24.02.11

400,- fürs Material eines Fußbodenaufbau von 12 m² ?
Beton+ Stahl+ Abdichtung+ Dämmung+ Estrich ???

Die Lieferantenadresse will ich auch haben.

Grüße aus Schönebeck


anonymus | 24.02.11

400,- fürs Material eines Fußbodenaufbau von 12 m² ?
Beton+ Stahl+ Abdichtung+ Dämmung+ Estrich ???

Die Lieferantenadresse will ich auch haben.

Grüße aus Schönebeck


anonymus | 24.02.11

ganz einfach - Kauf das Material in polen - 90 % deutsche produkte aber anderer preis - zur logistik 30 tonnen pl - nach d kosten 1000 Km 1000.- euro - bin gerne behilflich Mike


michael heerlein | 24.02.11
115 Aufurfe - 2 sinnlose Antworten
115 Aufrufe bisher und dann nur 2 Antworten, die man sich hätte kneifen können.

Ist mein Anliegen nicht fachgerecht beschrieben oder hab ich irgendwo einen Denkfehler? Mir geht es nicht um die Materialkosten, sondern um das WIE selber machen.

Wäre schön dazu noch hilfreiche Antworten zu bekommen...
Das beste daraus machen...
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Ronny | 24.02.11
Moin Robin,
beim rumlesen hier wird dir vielleicht auffallen, dass die Qualität der gelieferten Antworten ziemlich viel mit den gelieferten Informationen der Frage zu tun haben.......

Ein paar Bilder oder Skizzen wären da hilfreich.

Wenn dein Budget nicht reicht, würde ich zunächst mit dem Unternehmer verhandeln, ob und welche Eigenleistungen möglich sind und ob ihr da zusammenkommt.

Schliesslich möchtest du dich in 5 Jahren auch nicht ärgern, wenn dir andauernd die Bodenfliesen zerspringen.

Im übrigen würde ich noch mindestens zwei weitere Angebote einholen, dann hast du einen besseren Eindruck, was das bei euch kostet.

Gruss, Boris

P.S. 1200€ Lohnkosten kannst du pro Jahr von deiner EKSt. absetzen.......
Wer viel fragt, kriegt viel Antworten....
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Boris Webler | 24.02.11
Fußbodenaufbau
Hallo Robin,
solche Antworten wie weiter oben kenne ich auch zur Genüge und sage nur dazu, daß diese Schreiberlinge meistens "Fachfirmen" sind, deren größte Konkurrenz eben der "Selbermacher" ist. Die wollen nicht, daß man selber was macht, oder gesagt bekommt wie´s geht, die wollen den "dummen Bauherren", der zu allem ja und Amen sagt - auch zu den Rechnungen danach.
Ich will jetzt keinesfalls hier persönlich werden, oder alle über einen Kamm scheren!
Ich selbst habe super Hilfestellungen von Fachleuten bekommen, die aber eben nicht nur ein Geschäft machen wollen, sondern auch wirklich Hilfestellung geben wollen und das ist denke ich auch der Sinn eines Forums.
Das sind für mich die wahren Fachleute, die ihre Lösungen und Vorschläge hier veröffentlichen und zur Diskussion stellen - auch der Konkurrenz und Anderen damit helfen! Deren Antworten zu lesen ist ein wahres Vergnügen und da kann man wirklich davon nur lernen.

Es gibt eben nicht nur Bauherren oder Hauseigentümer mit dem dicken Geldbeutel, denen es egal ist was eine Sanierung kostet, sondern es gibt auch die, die mit dem Geld was sie verdienen neben dem Projekt Altbau auch noch eine Familie zu ernähren haben und sich genau überlegen müssen wie jeder Euro verwendet wird! Und das größte Einsparungspotenzial liegt eben in der Eigenleistung.
Sorry, musste das jetzt mal los werden.

Zu Deinem Problem:

Wir möchten auch in unserem Bad, bzw. nach und nach auch noch in zwei anderen Räumen die Fußböden austauschen und neu aufbauen.
Zum Fußbodenaufbau von unten nach oben wurde mir zu folgendem geraten:

Kapillarbrechende Schicht (z.b. Kies) 20cm
PE-Folie oder Geo-Vlies
Bodenplatte, bewehrt mind. 10cm
Schweißbahnen (am Rand hochgezogen und an ev. vorhandene Horizontalsperre angschlossen)
Dämmung (z.B. Styrodur) ca. 8cm
PE-Folie
Estrich 5cm (ev. mit Fußbodenheizung, dann dicker)
Bodenbelag (z.B. Fliesen)

Die Aufbauhöhe würde dann schon so ca. 45cm betragen.
Die Differenz, um auf den von Dir benötigten Fußbodenaufbau von 70cm zu kommen würde ich mit Schotter auffüllen und den dann vorsichtig verdichten, ebenso den bereits eingebrachten Bauschutt. Vorsichtig deshalb, daß keine Schäden am Haus entstehen, wenn Du mit einer Rüttelplatte da drin rumfährst.

So würd´s ich machen würde mir aber speziell bei dem relativ hohen Unterbau, besonders bei der Frage der Verdichtung, noch weiter fachliche Meinungen einholen - vielleicht kommt ja auch aus dem Forum noch was.

Noch eine Bemerkung zum Materialpreis:
Weil ja hier so getan wird, als wäre das spottbillig:
Wenn ich mir die Preise unserer regionalen Anbieter, z.B. beim Kieswerk, Betonwerk, Baustoffhändler um die Ecke
so ansehe dann ist der Preis nicht billig, sondern durchaus normal - nix Polen, sondern Oberfranken!

Viele Grüße

Volker - ohne dicken Geldbeutel
Gut Ding will Weile
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Volker | 24.02.11

Lieber Volker,

da hast Du ja einen schönen großen Haufen Mist zusammengeschrieben.

Lies doch bitte erstmal die Kommentar derer die Du hier in den Dreck zu ziehen versuchst.


anonymus | 24.02.11

Das ist kein Mist sondern die nackte Wahrheit.
Man kann auch sagen:
Ein betroffener Hund bellt!
Gut Ding will Weile
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Volker | 24.02.11

Man kann viel sagen lieber Volker.
In unseren Breiten heißt das Sprichwort übrigens:
“getretene Hunde bellen”

Und nun bin ich mal ganz dolle gespannt wie lange uns Deine Heimwerkertipps hier erhalten bleiben.

Wau ... wau


anonymus | 25.02.11

Ich hätte da mal ne Anregung

Ist das irgendwie möglich das man Mitglieder auf deren Fragen man nicht antworten will in seinem Profil sperren kann.?

Ich würde ungern Leuten wie dem Klugscheißer Volker noch mal versehentlich antworten.



Man muss ja keine Perlen vor die Säue werfen.. gelle


anonymus | 25.02.11
Mehr Angaben, mehr Antworten, resp. Perlen

Zum Einen sind da zu wenige Fakten in der Frage, als das man darauf überhaupt antworten könnte, zum Anderen kann ich Herrn Struves Perlen beim besten Willen nicht finden.

Mehr Angaben, mehr Antworten. Steht das Gebäude auf einem Natursteinsockel, auf Ziegelmauerwerk, gibt es eine Horizontalsperre, liegt da unten eine Betondecke, Lehm, Sand, ist das Haus ein Fachwerkhaus, Teilfachwerk, aus Ziegelmauerwerk ....
Sind Sockel und "Keller" trocken, feucht, steht das Wasser darin, gibt es permanente Belüftungsöffnungen ...

Gruß aus Wiesbaden,
Christoph Kornmayer

Architektur beginnt, wenn zwei Backsteine sorgfältig zusammengesetzt werden. (Mies van der Rohe)
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Architekturbüro Kornmayer | Christoph Kornmayer (Architekt) | 25.02.11
Fakten
Wenn zu wenig Fakten drin sind, kann man das ja auch ganz normal schreiben... Wenn ich alles bedenken würde, dann wüßte ich ja wahrscheinlich Bescheid und würde hier nicht um Rat bitten.

Also das Haus steht ringsum auf Feldsteinen, nur im Bereich der Keller ist es Ziegelmauerwerk (halt ca. 70cm unter der Erde), das Fundament der Keller ist ebenso aus Ziegeln, darunter wird wahrscheinlich Sand und Erde sein. In den anderen Räumen hatten wir unter der Dielung min. 50cm Sand.

Es ist kein Fachwerkhaus. Permanente Belüftung gibt es eigentlich nicht, die Kellerfenster sind momentan dicht. Am Haus gibt es keine Isolierung/Dämmung und auch keine Horizontalsperre. Im Keller steht kein Wasser, beim starken Schneetau hat man zwar in einem kleinen Loch das Grundwasser gesehen, der Boden ist aber nicht bedeckt gewesen, das Grundwasser soll laut Nachbarn aber da schon ziemlich nahe sein. Auffällig ist noch das die Ziegelinnenwand des Kellers sehr feucht (laut Messung) ist und der Verdacht besteht, daß Salze das Mauerwerk zerfressen. In dem einen Keller stand all die Jahre ein Wasserkessel und eine Pumpe, so daß wahrscheinlich Schwitzwasser die Wand befällt.

Soweit die Fakten nach bestem Wissen.

Ich frage mich nun aber was der Großteil dieser Fakten mit dem Fußbodenaufbau zu tun hat, für ein Zimmmer im ganzen Haus??? Eine Horizontalsperre rundum wäre sicher empfehlenswert und auch eine Trockenlegung oder Austausch des Mauerwerks aber wie gesagt, geht es momentan doch nur um das Bad bzw. die Keller.

Ach noch was, die Keller liegen an 2 Außenseiten des Hauses, wobei eine durch einen Anbau wieder zur "Innenseite" wurde. Die andere Außenseite ist eigentlich von Oben durch eine angrenzende Überdachung geschützt.

Mit Bildern kann ich momentan leider nicht dienen.

Vielen Dank an die Hilfsbereiten!
Das beste daraus machen...
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Ronny | 25.02.11

Ich würden hier noch ganz andere Parameter für wichtig halten.
Z.B. in welcher Höhe der Keller zum Gelände liegt.
Es gibt so viele “schöne” hausgemachte Feuchteschäden durch verfüllte Keller.

Wenn das Geld ohnehin knapp ist frage ich mich wie man überhaupt auf die Idee kommt eine Kappedecke raus zu hauen um dann einen neuen Boden ein zu bauen.
Der tiefere Sinn Keller zu verfüllen beschränkt sich in der Regel wohl nur eine billige Bauschutt Entsorgung.

Volker hat ja gesagt wies geht.
Er sollte sich allerdings mal mit den recht unterschiedlichen Materialien PE-Folie und Geo-Vlies beschäftigen und überlegen wozu er diese für notwendig hält.


anonymus | 25.02.11
verfüllte Keller
Darf man denn, nur weil Geld nicht in rauen Mengen vorliegt, gar keine Bauvorhaben anstreben???

Was sind Sie eigentlich für ein Stenkerfritze?!

Die Keller sind für uns nicht notwendig und der darüber befindliche niedrige Raum (ca. 1.50m Höhe) ist für uns so nicht nutzbar. Da im Anbau Küche und ein kleines Bad sind, wollen wir im Anbau die Küche erweitern und das kleine Bad umsiedeln und vergrößern. Das das Geld kostet, ist klar, nur muß ich halt schauen wofür ich wieviel ausgeben kann und da sind rund 1.800€ für den Fußbodenaufbau halt nicht drin.

Die Kappendecke erfällt ja ersatzlos und die neue ist weiter unten angeplant. Vielleicht sollte man die wenigen Angaben wenigstens erstmal richtig versuchen zu verstehen, bevor man nörgelt.

Bei einer normalen Raumhöhe von ca. 2.50m abzüglich des niedrigen Raumes von ca. 1.50m steht der Keller also ca. 1.0m über dem Fußboden drüber raus und geht dann noch mal ca. 70cm tief unter die Erde.
Das beste daraus machen...
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Ronny | 25.02.11
Bauschutt
Der Bauschutt ist übrigens sehr gering und nur um den nicht gegen Geld auf eine Deponie zu bringen, nehmen wir uns sicher nicht so ein Projekt vor... *kopfschüttel*
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Ronny | 25.02.11

@Robin

Mann kann nicht erwarten das die Antworten die man hier erhält besser sind als die Fragestellung.
Und selbst wenn Geld in rauen Mengen da wäre müsste man es ja nicht zwangsläufig aus dem Fenster werfen.

Aus Ihrer Eingangsfrage:

>>>“Die Decke soll raus, der Keller auf Fußbodenhöhe aufgefüllt und darauf das neue Bad errichtet werden.”<<<

Und der Überschrift:

“>>>Keller aufschütten und ebenerdig machen”<<<
entnehme ich das Sie den Keller auffüllen wollen und dann einen neuen Bodenaufbau machen wollen.

Ich hab Ihre Frage schon gelesen, nur habe ich da eben keinen Sinn drin gesehen.
Wie gesagt, Fragen muss man auch so formulieren das der leser sie verstehen kann.

Das hier Robin…

>>>“Bei einer normalen Raumhöhe von ca. 2.50m abzüglich des niedrigen Raumes von ca. 1.50m steht der Keller also ca. 1.0m über dem Fußboden drüber raus und geht dann noch mal ca. 70cm tief unter die Erde.”<<<

??????

Kannste das mal übersetzen?

Ich puzzele es mal zusammen wie ich denke das es seien könnte.
Der Raum oben ist ca. 1,5m hoch
Der Keller ist ca. 1,7m hoch (1m über Gelände, 0,7m drunter)
Die Raumhöhe soll auf etwa 2,5m erhöht werden.
Dazu soll die alte Kappendecke raus und ein neuer Fußboden ca. 1m tiefer rein.

Wenns so ist wäre es eine ganz andere Fragestellung wert gewesen, ganz besonders weil hier dann auch ein aussteifendes Bauteil ersatzlos entfernt werden soll.


anonymus | 25.02.11

Herr Kornmayer,

ich hoffe das waren genug Perlen


anonymus | 25.02.11
das ist ja netter Umgang miteinander ...
Nutzungsänderung einmal anders ...da verliert man dann die Lust zu antworten. Da meine Motivation gerade winkend an mir vorbei läuft wünsche ich dann ein schönes, perlenreiches Wochenende.

Gruß aus Wiesbaden,
Christoph Kornmayer
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Architekturbüro Kornmayer | Christoph Kornmayer (Architekt) | 25.02.11

Herr Kornmayer, [pubimg 22830]

Wenn ich so was hier lese:

>>>“solche Antworten wie weiter oben kenne ich auch zur Genüge und sage nur dazu,
daß diese Schreiberlinge meistens "Fachfirmen" sind, deren größte Konkurrenz eben der "Selbermacher" ist. Die wollen nicht, daß man selber was macht, oder gesagt bekommt wie´s
geht, die wollen den "dummen Bauherren", der zu allem ja und Amen sagt - auch zu den Rechnungen danach.”<<<

…dann wird mir einfach schlecht.


anonymus | 25.02.11
@ Struve
Tut mir leid, wenn meine Frage nicht fachgerecht gestellt wurde aber wenn ich das Fachwissen dazu hätte, könnte ich mir die Fragerei wahrscheinlich Sparen ;-)

Sie haben es doch richtig verstanden, warum steht das jetzt gegensätzlich zu meinem Eingangstitel?
Ich möchte den Keller (ein Stück) auffüllen und dann ebenerdig machen. Die Kappendecke soll raus, so daß ein neuer vollwertiger Raum entsteht.

Und statt mir sarkastisch mitzuteilen, daß die Materialrechnung wohl nicht normal sei, hätte man auch einfach sagen können "Ihre Fragestellung ist zu einfach gehalten, bitte konkretisieren Sie das mit mehr Fakten!" - stattdessen zig Einträge gegenseitiges Bepöbeln...

Schönes Wochenende!

Falls jemand noch einen hilfreichen Ansatz hat oder eine Ergänzung - nur zu! Danke!!!
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Ronny | 25.02.11

>>>“warum steht das jetzt gegensätzlich zu meinem Eingangstitel?”<<<

Weil aus der Eingangsfrage lediglich hervorgeht, das sie einen 70 cm hohen Keller haben.

Ich wiederhole auch gerne noch mal was Boris da oben geschrieben hat.
“Ein paar Bilder oder Skizzen wären da hilfreich.”

Dazu müsste man aber erst einmal etwas von dem aufbringen was man von den antwortenden auch erwartet, etwas Zeit.


anonymus | 25.02.11
Moin Robin,
"Die Kappendecke erfällt ja ersatzlos und die neue ist weiter unten angeplant." ???????????

Wenn ich dich richtig verstanden hab, wär das dann der Fussboden vom neuen Bad........als Kappendecke überm verfüllten Keller?

Wenn du keine Fotos hast wär doch wenigstens eine Skizze vorher/nachher machbar, oder?

Du vergisst, dass du beim Beschreiben ein konkretes Bild vor Augen hast - wir nicht!

Einen jetzt schon nassen Keller einfach zu verfüllen halte ich jedenfalls nicht für sinnvoll.


Gruss, Boris
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Boris Webler | 26.02.11

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