aufsteigende Nässe in alten Häusern bei feuchtem Untergrund

Hallo,
ich besitze ein altes Haus, welches vor mehr als 100 Jahren mit Pfählen auf feuchten Grund gebaut wurde - wie so viele andere auch in der Nachbarschaft. Es handelt sich nicht um ein Fachwerkhaus. Aber ich habe im Internet leider keine andere Stelle gefunden. Wir kämpfen ständig mit aufsteigender Nässe und wurden vor verschiedenen Wäremdämmverfahren schon gewarnt, weil die Wände nicht mehr austrocknen können. Probiert wurde hier im Ort schon so manches, aber nicht unbedingt mit Erfolg. Gibt es eigentlich überhaupt vernünftige Verfahren, die man anwenden kann? Kann man nachträglich noch ein Betonfundament neben das alte stellen(innen und außen) und dabei dann gleich die Wände mit trocken legen? Ist die Aussage korrekt, daß nach einer Trockenlegeung die ausgetrockneten Wände erst recht kaputt gehen falls da schon Salpeter drin ist? Ist die beste Wäremdämmung die an einem eventuellen Anbau, der eben gegen aufsteigende Nässe gleich richtig geschützt wurde? Gibt es schon vernünftige, d.h. bezahlbare Konzepte für eine zweite Haut?

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| 29.10.07

Pfahlgründung.....!


Hallo Frau Meisel,
ja es gibt "vernünftige Trockenlegungsverfahren die man anwenden kann" und die ihre Wirkung schon viel 100000-male unter Beweis gestellt haben.
Nur bedarf es eben einer Fachgerechten Anwendung im Rahmen ihrer Möglichkeiten!

Was es allerdings nicht gibt sind Wundermittel die alles können und das auch noch für wenig Geld.

Und nein, die Aussage das trockengelegte Wände erst recht kaputtgehen ist völliger Blödsinn!!
Im gegenteil, die Feuchtigkeit wird im laufe der Zeit ihr Holz unwiederbringlich zerstören und Grundlage für Schwamm und Schimmelbefall sein!

Zu ihrem konkreten Fall kann hier, ohne Kenntnis der Randbedingungen, aus der ferne leider garnix gesagt werden.
Allerdings sehe ich in der Pfahlgründung ein Hauptproblem ihrer Feuchte.
Im laufe der Jahre werden die Pfähle mittlerweile wirken wie Drinkröhrchen und ihre Fundamente hervorragend mit Wasser versorgen.
Gegebenenfalls sollten sie sich von der Vorstellung eines trockenen Kellers verabschieden und sich mit der Feuchte arrangieren. Anders gesagt, verwenden sie diffusionoffene Baustoffe und erlauben sie dem Haus die anstehende feuchte wieder abzugeben. Um dies zu erreichen bedarf es eines Gesamtkonzeptes das so an dieser Stelle nicht gegeben werden kann da hierbei viele Faktoren zu berücksichtigen sind.

Ich empfehle ihnen den Kontakt zu einem Sachverständigen in ihrer Nähe zu Suchen.
Das Geld was der Mann kostet ist er allemale Wert!

Wenden sie sich doch mal explizit an den Herrn Georg Böttcher hier in diesem Forum. Der kommt aus ihrer Ecke und kann ihnen Kompetent vor Ort weiterhelfen.

mfg jens
Der Mensch hat freien Willen , das heißt, er kann einwilligen ins Notwendige.
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Bauwerksanierung-PAAS | | 29.10.07

Pfahlgründung


Frau Meisel,
das interessiert mich fachlich sehr.
Wenn Sie wollen, besuche ich Sie mal!

Viele Grüße
Georg Böttcher
Immer vorher Gehirn einschalten
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | | 29.10.07

Wärmedämmung bei aufsteigender Nässe


Hallo Herr Schröters,
vielen Dank für Ihre Antwort. Es ist für mich neu, daß die Pfähle als Grund für die aufsteigende Nässe angesehen werden. Mein Kenntnisstand war der, daß die Pfähle für die Stabilität gebraucht wurden und auch weiterhin gebraucht werden. Zu einer Bekannten hat ein Fachmann gesagt, daß diese Pfahlhäuser theoretisch eine ziemlich lange Lebensdauer hätten - Eichenpfähle vorausgesetzt. Mit der Feuchtigkeit haben wir uns natürlich arrangiert. Wir wissen schon, daß Lüften sehr wichtig ist. Es bleibt aber eben halt die Frage, wie man dann überhaupt eine akzeptable Wärmedämmung hinbekommt. Die gängigen Methoden würden wahrscheinlich eine Trockenlegung voraussetzen. Mir hat jemand erzählt, daß dieses Einfüllverfahren im konkreten Fall auch nichts gebracht hat. Viele Hausbesitzer haben ihre Häuser durchschneiden und eine Isolationsschicht reinschießen lassen. Dazu hat man mir aber gesagt, daß die Stabilität darunter leiden könnte. Mich würde hier jetzt schon mal interessieren, welche Verfahren es noch gibt. Kann man mit einem zusätzlichen Betonfundament(innen und außen) die Stabilität sicher stellen und innerhalb dieses zusätzlichen Fundamentes eine Isolationsschicht einbringen lassen? Die Feuchtigkeit im Keller kommt nicht nur von den Wänden, sondern eben auch vom Boden, weil es letztlich Grundwasser ist. Was würde passieren, wenn man innen gleich eine richtige Betonwanne gießen würde und außen auch eine Betonwand anbringen würde? Würde das Fundament dazwischen kaputt gehen? Ich bin doch sicher nicht die erste, die diese komische Idee hatte.
Irgendwo habe ich im Internet mal gelesen, daß eine zweite Haut für diese alten Häuser die einzige Alternative wäre. Es ging glaube ich um eine zweite Außenwand(mit separatem Fundament?) in einem gewissen Abstand.
Ich werde natürlich einen Fachmann konsultieren. Aber zunächst möchte ich mich erst einmal kundig machen. Mich würde schon mal interessieren, was die Wissenschaft bzw. Forschung dazu sagt. Haben diese alten Häuser überhaupt noch eine Chance? Meine Befürchtung ist halt die, daß ich eventuell nach dem Anbringen einer Außendämmung gar nicht mehr sehen würde, wenn wieder Nässe aufsteigen würde. Und Lüften geht dann ja auch nicht mehr.


HMEISEL | 29.10.07


@ Frau Meisel,
genau wie alle anderen alten Häuser hat ihr Haus natürlich auch eine Chance!
Grundsätzlich und das ist Wörtlich zu nehmen, ist mit genügend finanziellen mitteln alles möglich, nur wer hat die schon?!

Die Frage ist also, was muss gemacht werden, was kann gemacht werden.

Um kurz auf die von ihnen angesprochene *zweit Haut* einzugehen.
Ich beschäftige mich als Sanierer mit der Vorwandvergelung von Gebäuden zum Zwecke der Abdichtung(siehe Homepage).
Dieses Verfahren wird jedoch, egal welches Mittel injiziert wird, keinen Erfolg versprechen bei einer Pfahlgründung, da diese Pfähle ins Fundament reichen und Statisch nicht so ohne weiteres getrennt werden können.
Gerade hier scheint mir aber ein enormer Feuchtetransport statt zu finden, den es zu unterbinden oder wenigstens einzudämmen gilt.

Und ja, ihre Pfähle werden für die Stabilität gebraucht. Sie leiten die Gebäudelast in Form von Mantelreibung in den Baugrund ab und sind somit lebensnotwendig für die Standsicherheit ihres Gebäude.
Die Feuchtigkeit an diesen Pfählen schadet nicht, jedoch die Feuchtigkeit die diese Pfähle ins Gebäude transportieren schadet dem Holz in ihrem Fachwerkhaus.

Wie ich sehe hat sich der Herr Böttcher schon kurz zu Wort gemeldet.
Rufen sie ihn doch mal unverbindlich an, kost ja nix, und tauschen sich mal aus.
Ich bin sicher sie werden überrascht sein welche Möglichkeiten es für ihren Fall gibt und was warum von vornherein zum scheitern verurteilt ist(nachbarliche Bemühungen, viel Geld wenig Erfolg).

gruß jens

PS. der Mann ist fachlich viel höher beschlagen als ich
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Bauwerksanierung-PAAS | | 29.10.07


@ "Was würde passieren, wenn man innen gleich eine richtige Betonwanne gießen würde und außen auch eine Betonwand anbringen würde?"

Problem ist die Fugenlose Verbindung der beiden Bauteile(Wand-Bodenplatte) und nach wie vor die Pfahlgründung die in den Beton der Fundamente/Bodenplatte integriert werden müsste.
Riesen Aufwand und jede Menge Unwägbarkeiten am Objekt und bei der Ausführung.
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Bauwerksanierung-PAAS | | 29.10.07

Wärmedämmung für Pfahlhäuser


Hallo,
mit Herrn Böttcher habe ich jetzt erstmal via E-Mail Kontakt aufgenommen. Ich möchte meine Adresse hier nicht anbringen. Ich hätte aber nichts dagegen, wenn das Thema öffentlich weiter diskutiert würde. Ich muß aber noch einmal darauf hinweisen, daß es sich in meinem Fall eben nicht um ein Fachwerkhaus handelt. Wenn gewünscht steige ich auch wieder aus der Diskussion aus. Ich weiß nicht wie viele Pfahlhäuser es gibt. Ich finde diese Diskussion hier schon interessant und hätte mich gefreut, wenn ich da früher im Internet etwas gefunden hätte. Meine Bekannte, die das mit den Injektionen sinnloserweise probiert hat, hätte sich sicher auch gefreut. Ich weiß nicht, wen sie es machen lassen hat. Aber es wird wohl niemand aus dem Ort gewesen sein und derjenige hat vielleicht nichts von den Pfählen gewußt. Man sieht es den Häusern bzw. Wänden ja nicht an. Ich denke deshalb, daß kleinere Handwerker oder kleinere Baufirmen schon überfordert sein könnten.
Eigentlich wurden doch sehr viele Häuser nicht weit entfernt von Bächen und Flüssen gebaut. Müßte es nicht eigentlich sehr viele Pfahlhäuser geben? Wären das nicht eigentlich genug, um sich darauf zu spezialisieren?


HMEISEL | 29.10.07


nöööö!!
Pfahlgründungen werden nur bei äußerst schlechtem Baugrund vorgenommen. Und sind daher eher selten.
Heutzutage werden u.a. selbstbohrende Micropfähle aus Stahlbeton verbaut, die Investitionskosten in die Maschinentechnik ist gigantisch. Und der Markt ist voll von spez. Tiefbauunternehmen die so was anbieten. Private Bauherren können eine solche Gründung heutzutage garnicht finanzieren.
Anders sieht es bei nachträglicher Stabilisierung der Fundamente mit Hilfe von Micropfählen aus, hier ist es noch interessant für Kleinanbieter wie mich.

Wird das Gebäude im Grundwasser gegründet wird meist der Keller in WU-Beton Hergestellt(weiße Wanne) oder aber eine Wanne gebaut, diese Bituminös abgedichtet und der Keller in diese Wanne gebaut(schwarze Wanne).

Die Sache mit der schlechten Qualität und der Betriebsgröße ist ein Schlag ins Gesicht eines jeden Handwerksmeisters.
Nich schön!

Für ihre Nachbarin tut es mir Leid und sollte ihnen Warnung sein. Daher auch der vermerk das sich die Kosten eines Gutachters durchaus rechnen.
Vielleicht gibt es ja noch für ihre Nachbarn die Möglichkeit im Rahmen der Gewährleistung etwas von dem Geld zurück zu holen((wäre dann auch wieder ein Job für Georg)wobei mir gerade auffällt das so ein Gutachter eigentlich immer verdient)).
Findest du das eigentlich gerecht Georg??

Was genau wurde denn am Haus ihrer Nachbarn gemacht?

gruß jens
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Bauwerksanierung-PAAS | | 29.10.07

Pfahlhäuser


Hallo,
das mit den kleinen Handwerkern oder kleineren Firmen war wirklich nicht negativ gemeint. Aber wenn selbst Sie, die Sie mir hier geholfen haben, schon auf Georg Böttcher verweisen, dann sollte man sich eben doch zuerst einen unabhängigen Experten holen.


HMEISEL | 30.10.07

Gezielte Sperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit


Feuchtigkeit im Haus kann zu Schimmelbildung und Krankheiten führen. Die Lebenszeit und der Wert des Hauses werden verringert, Möbel, Teppiche und Tapeten zerstört. Man muss sich damit nicht abfinden, sondern kann die Feuchtigkeit bekämpfen. Und das muss auch nicht unbedingt so teuer sein, dass man es aus Oppunitätsgründen dann doch dabei belässt. Gegen aufsteigende Feuchtigkeit gibt es die geprüfte DRYZONE-Methode. Hierbei werden in die Lagerfuge des Mauerwerks im Abstand von ca. 12 cm Löcher von 12mm Durchmesser waagerecht gebohrt und mit dem hochwirksamen DRYZONE-Gel verfüllt. Die hochkonzentrierten, jedoch völlig unschädlichen Wirkstoffe Silan und Siloxan werden in der Wand durch das Wasser verteilt und wirken auch durch Verdampfen. Die Poren des Mauerwerks werden dabei nicht verstopft, sondern der Winkel der Poren gegenüber dem Wasser so verändert, dass es nicht mehr kapillar aufsteigen kann.
Innerhalb weniger Tage bildet sich eine äußerst wirksame Horizontalsperre. Näheres unter: www.dryzone.eu
Nass macht krank
Mitglied der Fachwerk.de Community
Wagener Bauartikel GmbH | | 01.11.07

@Jörg Wagener


Wie muß ich mir denn das

.. sondern der Winkel der Poren gegenüber dem Wasser so verändert, dass es nicht mehr kapillar aufsteigen kann ..

vorstellen?
Alles unter Dach und Fach
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Fachwerk.de | | 01.11.07

Pfahlgründung


Hallo Herr Wagener,
wenn ich als Laie die Situation richtig verstanden habe, dann sollten die Pfähle in voller Länge wegen der Stabilität erhalten bleiben. Wenn das Holz oberhalb einer Sperre austrocknet, gehen wahrscheinlich auch die Pfähle von dieser Höhe ab kaputt. Das würde bedeuten, daß man die Pfähle mit einer Schicht umgeben und Abdichten müßte. Bliebe dann der Pfahl erhalten, solange er unten im Wasser steht? Wie reagieren die Pfähle mit diesem Siloxan?
Der von Ihnen hier angebrachte Link läßt darauf schließen, daß Sie sich mit diesem Dryzone-Verfahren sehr gut auskennen müßten. Ist das wirklich etwas für solche Pfahlgründungen? Gibt es bei diesen Injektionsverfahren verschiedene Materialien, die eingebracht werden können? Mir ist ja eben ein Fall bekannt, in dem ein solches Injektionsverfahren nichts gebracht hat. Haben Sie oder jemand anders, der mit Dryzone arbeitet, schon ein solches Haus mit Pfählen abgedichtet? Wurde das danach noch einmal sicherheitshalber untersucht? Wie ist das dann noch mit der sogenannten Mantelreibung. Ein für dieses konkrete Problem passender Link wäre nicht schlecht. Sie schreiben hier, daß dieses Siloxan auch durch das Wasser verteilt wird. Läßt es sich wirklich kontrollieren wo es sich dann "ansiedelt". Unter www.dryzone.eu steht etwas von 20 Jahren Wirksamkeit. Was ist danach? Muß man das irgendwann wiederholen? Läßt sich der Effekt kontrollieren? Was ist wenn danach eine Fassadendämmung angebracht wurde?
Ich bin wirklich nur der vorsichtige Besitzer eines solchen Hauses. Das sind hier keine Fangfragen. Ich hatte über so ein Verfahren etwas im Fernsehen gesehen und zunächst schon gedacht, daß das etwas wäre. Aber mit meinen Pfählen habe ich halt eine etwas andere Situation als die meisten anderen Hausbesitzer.


HMEISEL | 03.11.07

Dryzone


Sehr geehrte Frau Meisner,
Dryzone wirkt sicher länger als 20 Jahre. Das staatliche britische Prüfungs- und Zertifizierungs-Imstitut BBA untersucht Bauwerksabdichtungen auch nach Ihrer voraussichtlichen Dauerhaftigkeit. Hierbei gilt eine Obergrenze von 20 Jahren. Für darüber hinaus werden keine Aussagen getroffen. Es ist aber aufgrund der Inhaltsstoffe davon auszugehen, dass DRYZONE wesentlich länger als nachträgliche Horizontalsperre auch im
Fachwerk-Mauerwerk wirkt.
Dryzone unterscheidet sich aufgrund seiner Verarbeitung und seiner Wirkung erheblich von allen anderen Druck- und Drucklosen Verfahren, es ist darüber jedoch noch nicht im Fernsehen berichtet worden. Beim Dryzone-Verfahren werden die Poren so verengt, dass das Wasser nicht mehr steigen, das Mauerwerk jedoch weiterhin atmen kann. Bei anderen Verfahren werden große Mengen Flüssigkeiten über verhältnismäßig Große, schräggebohrte Löcher in das Mauerwerk verfüllt, bis die Poren gesättigt sind. Hierbei kann es zu vielen Fehlerquellen kommen, vor allem wenn das Mauerwerk oder die Fugen rissig oder klüftig sind.
Die Wirkstoffe von Dryzone verteilen sich in der Regel in einem Umkreis von ca. 25 cm um das Bohrloch, sowohl durch die Verteilung durch das Wasser im Mauerwerk als auch durch Verdampfung.
Sie sollten nach der Bearbeitung mit Dryzone dem Wasser Gelegenheit geben, aus dem Mauerwerk herauszukommen. Das heißt, man sollte das Mauerk solange wenigstens einseitig offen auslüften lassen, wie es geht. Eine Fassadendämmung bzw. Wärmedämmputz sollte man nur auf halbwegs trockenenm Mauerwerk aufbringen, sonst erfüllt es ja auch nicht seinen Zweck.
Welche Auswirkungen Dryzone auf die Mantelreibung haben sollte, also die Übertragung der Kräfte über die Pfähle in das Erdreich, ist mir in diesem Zusammenhang nicht klar.
Ob der Einsatz von Dryzone sich eventuell auf den Trocknungsgrad der Holzpfähle auswirken könnte, wird untersucht, hierzu bekommen Sie eine separate Auskunft.
Nass macht krank
Mitglied der Fachwerk.de Community
Wagener Bauartikel GmbH | | 05.11.07

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