Feuchte Wände / Heizungsrohre in Sockelnähe

Hallo Zusammen

haben in unserem Bauernhaus nach dem entfernen div. Wandbeläge nun in Bodennähe Feuchte Stellen entdeckt. Es handelt sich relativ sicher um Kapilarfeuchte.

Habe nun viel recherchiert und mir Angebote machen lassen ( z.B. Remmers Kiesol ). Mir ist das Alles jedoch zu aufwendig und vor allem viel zu teuer. Jetzt als ich schon fast aufgegeben hatte, wurde mir folgendes empfohlen:

Einfach an jeder Wand im Erdgeschoss in Bodennähe ein Heizungsrohr in die Wand legen und verputzen. Dieses soll unabhängig von der Heizung ( wir haben im Haus nur Heizkörper)mit 37Grad Vorlauf betrieben werden. Wenn möglich das ganze Jahr. Der "Empfehler" hat damit schon mind. 20 Kirchen und unzählige Privathäuser trocken gelegt.

Daraufhin habe ich natürlich wieder recherchiert und bin u.a. hier im Forum auf die Großeschmidt-Heizung gestossen. Ist aber wohl nicht ganz das, was mir empfohlen wurde.

Deshalb meine Fragen:

1. Kann ich davon ausgehen, das die mir empfohlene Methode Erfolg hat?

2. Hat es jemand hier vielleicht sogar selbst schon probiert und Erfahrungen damit?


Mir geht es aber nur um die Wandtrocknung und nicht darum, wie ich mein Haus am besten heize


Grüße Thomas
Hätte ich das doch nur früher gewusst ...
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 04.03.09


Hallo Thomas,

zunächst einmal: Ja, das kann etwas bringen. Muss es aber nicht.

Mit der Feuchte in den Wänden und den abplatzenden Oberflächen verhält es sich nicht wie mit der Henne und dem Ei, denn die Feuchtigkeit war immer zuerst da.
Vor der Frage der Behandlung des Schadens stehen immer zwei Fragen, die sicher beantwortet werden müssen:

1. Was ist die Ursache der Feuchtigkeit
2. Wie kann ich die Ursache abstellen

erst dann folgt eine =>

3. Ursachenspezifische Lösung

Andersherum bringt es nichts.

Mit dem Heizen und chemischer Behandlung geht man häufig lediglich gegen die Symptome vor ohne die Ursache zu beseitigen.

Gut, man kann das einige Zeit unter Kontrolle halten, aber während ich Ende März meine Heizung abstelle wird Deine das Jahr über weiter laufen um Feuchtigkeit zu bekämpfen die kapillar aufsteigt? Steigt diese tatsächlich kapillar auf oder hat sie einen anderen Ursprung? Wer hat die Kapillarität festgestellt und weshalb ist es im Umfeld des Erdgeschosses so nass, dass es innen Feucht wird?

Gruß aus Wiesbaden,
Christoph Kornmayer
Architektur beginnt, wenn zwei Backsteine sorgfältig zusammengesetzt werden. (Mies van der Rohe)
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Architekturbüro Kornmayer | | 04.03.09


Hallo

erst mal Danke für die Antwort.

zu 1. Ursache der Feuchtigkeit ist vermutlich die fehlende Horizontalsperre.

Für kapillar aufsteigende Feuchtigkeit sprechen:

- Der Boden im Erdgeschoss liegt ca. 80cm über Hof, Straße etc.
- Der Aussendienstmitarbeiter von Remmers
- Die Person, die mir die "Heizung" empfohlen hat

Die Heizung wird von einem Solarkollektor unterstützt. Da ging ich davon aus, dass ich im Sommer auch auf die Gasheizung verzichten kann. Da blieben nur noch die Stromkosten für die Pumpe. Mache ich dabei einen Denkfehler?

Grüße
Hätte ich das doch nur früher gewusst ...
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| 04.03.09


Hallo Thomas,

im Prinzip sind da vier Dinge die gegen eine kapillar aufsteigende Feuchtigkeit in Deinem Falle sprechen:

- Der Boden im Erdgeschoss liegt ca. 80cm über Niveau
- ein Aussendienstmitarbeiter mit Verkaufsinteressen
- Die Person, die mir die "Heizung" empfohlen hat mit Verkaufsinteressen
- es gibt keine bauteilübergreifende aufsteigende Feuchtigkeit

Stell mal ein paar Bilder ein.
Beschreibe den Wand-/Sockelaufbau, Materialien
Gibt es eine Unterkellerung?
Wie sieht der Übergang Sockel/Wand aus? Materialwechsel?
Tritt das Problem überall auf?
.... Bilder, Bilder, Bilder

Gruß aus Wiesbaden,
Christoph Kornmayer
Architektur beginnt, wenn zwei Backsteine sorgfältig zusammengesetzt werden. (Mies van der Rohe)
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Architekturbüro Kornmayer | | 04.03.09

Meister


Kornmayer hat recht. Unglaublich, wie bei der angeblich aufsteigenden Kapillarfeuchte fehlinterpretiert wird.

Mein Tipp: Mal mit DIY-Teststäbchen den Nitratgehalt der feuchten Stellen bestimmen.

Und dann im Falle eines Falles mit Leitungswasser entsalzen.

Fertig.

Glückauf!

Konrad Fischer
Erhaltende Instandsetzung
Mitglied der Fachwerk.de Community
Architektur- & Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Architekt | | 05.03.09

@ Konrad Fischer


Gelernt. Merckoquant ( ... lebte ich doch lange Jahre in Darmstadt) oder gibt es eine bessere Empfehlung?

Gruß aus Wiesbaden,

Christoph Kornamyer
Architektur beginnt, wenn zwei Backsteine sorgfältig zusammengesetzt werden. (Mies van der Rohe)
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Architekturbüro Kornmayer | | 05.03.09

Thomas


Hallo zusammen

also zum Bilder machen komme ich erst am Wochenende. Stelle dann auch ein paar ein.

@Christoph

-Beschreibe den Wand-/Sockelaufbau, Materialien

Das Haus steht auf einem Sandsteinsockel. Die Aussenwände sind zweischalig. Aussen Sandstein, innen Backstein. Die Innenwände z.T. Holzständer und Backstein.

--Gibt es eine Unterkellerung?

Nur unter einem kleinen Teil des Hauses ist ein Gewölbekeller. Der größte Teil ist nicht unterkellert.

--Wie sieht der Übergang Sockel/Wand aus? Materialwechsel?

Weiß ich nicht genau

--Tritt das Problem überall auf?

Mehr oder weniger ja. Jedoch am meißten an Innenwänden.


...gegen eine kapillar aufsteigende Feuchtigkeit in Deinem Falle sprechen:

-- Der Boden im Erdgeschoss liegt ca. 80cm über Niveau

Mir wurde gesagt, in Naturstein könne Feuchtigkeit kapillar bis zu 10m aufsteigen. Stimmt dies nicht?

-- ein Aussendienstmitarbeiter mit Verkaufsinteressen

Mag stimmen

-- Die Person, die mir die "Heizung" empfohlen hat mit Verkaufsinteressen

Stimmt nicht. Es war ein Herr im Ruhestand, der früher als Bauleiter eines Architekturbüros eben solche Projekte ( Kirchen usw. )betreut hat. Also absolut keine Verkaufsinteressen. Noch nicht einmal Empfehlungen.

-- es gibt keine bauteilübergreifende aufsteigende Feuchtigkeit

Wie muss ich das verstehen?



@Konrad

--Mein Tipp: Mal mit DIY-Teststäbchen den Nitratgehalt der feuchten Stellen bestimmen.

Wie muss ich einen solchen Test durchführen? Einfach Teststreifen an Feuchte Stelle halten? Auf den Putz bzw. auf die Backsteine?

--Und dann im Falle eines Falles mit Leitungswasser entsalzen.

Darunter kann ich mir gar nichts vorstellen. Bitte um Erklärung.



Vielen Dank schon mal und ein schönes WE

Thomas
Hätte ich das doch nur früher gewusst ...
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 06.03.09

Aufsteigende Feuchte und kapillar brechende Schichten


Hallo Thomas,

Die Durchfeuchtung einer Wand steht in Abhängigkeit zu den Poren der verarbeiteten Materialien. Feuchtigkeit bestrebt immer aus grobporigem Material heraus in das feinporigere zu dringen. Andersherum funktioniert das gar nicht. Also kommt es darauf an, wie die Materialien (und somit deren Poren) zueinander liegen.
Das bedeutet, dass die so genannte "aufsteigende Feuchte" spätestens an der nächsten grobporigen Schicht aus dem feinporigeren, "saugenden" Material heraus nicht mehr weiter kapillar transportiert werden kann (kapillarbrechende Schicht).
Umgekehrt: Aus diesem Grunde funktionieren Lehmkompressen und Kompressenputze überhaupt nur.

Selbst Putze, die jene grobporigen Schichten überbrücken schaffen es nicht ausreichend Feuchtigkeit zu transportieren. Nicht einmal eine simple Zementschlämme schafft es nennenswert unter normalen Bedingungen irgendwelches Wasser zu transportieren.

Bin gespannt auf die Bilder.

Gruß aus Wiesbaden,

Christoph Kornmayer
Architektur beginnt, wenn zwei Backsteine sorgfältig zusammengesetzt werden. (Mies van der Rohe)
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Architekturbüro Kornmayer | | 06.03.09

Hallo Thomas,


konkrete Ausführungsanweisungen gibt es bei mir jedenfalls nur im Rahmen meiner objektbezogenen Bauberatung (siehe Profil). Telefonisch oder schriftlich. Und dazu muß ich mir die Objektverhältnisse mindestens mit ein paar repräsentativen Bildern und Erläuterungen reingezogen haben ...

Mit der Bitte um Verständnis -

Konrad Fischer
Erhaltende Instandsetzung
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Architektur- & Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Architekt | | 07.03.09

Bilder


So

hier noch die Bilder zu unserem Problem.

Wie man sieht, sind die Bilder 1-3 von Aussen.
Bilder 4-6 sind Innenwände.
Bilder 7-8 sind Aussenwände.

Grüße Thomas
Hätte ich das doch nur früher gewusst ...
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 09.03.09


Gibts einen Trick, wie ich in einer Antwort mehrere Bilder unter bringe???
Hätte ich das doch nur früher gewusst ...
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 09.03.09

aaa


aaa
Hätte ich das doch nur früher gewusst ...
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 09.03.09

aaa


aaa
Hätte ich das doch nur früher gewusst ...
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 09.03.09

aaa


aaa
Hätte ich das doch nur früher gewusst ...
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 09.03.09

aaa


aaa
Hätte ich das doch nur früher gewusst ...
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 09.03.09

aaa


aaa
Hätte ich das doch nur früher gewusst ...
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 09.03.09

aaa


aaa
Hätte ich das doch nur früher gewusst ...
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 09.03.09

Ja, das ist er -


der gemeine Mauersalpeter (Kalziumnitrat), und bestimmt keine aufsteigende Feuchte.
Erhaltende Instandsetzung
Mitglied der Fachwerk.de Community
Architektur- & Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Architekt | | 09.03.09


Tja meine Herren Akademiker Kornmayer und Fischer, was war nun zu erst da, Ei oder Hähne?
Wird das Kalziumnitrat nun erst durch den Feuchtetransport an die Oberfläche abgeführt oder hat es jemand auf die Oberfläche gestreut damit es Feuchtigkeit aufnehmen kann und so die Wand feucht wird um bei der Verdunstung wiederum Kalziumnitrat auf der Wand zu hinterlassen?

Oder wird der Sockel außen ganz einfach durch Spritzwasser durchfeuchtet was wiederum die Bauteiltemperatur in dem Bereich absenkt und nun wiederum in Folge dessen zu erhöhtem Kondensatausfall innen im Fußpunkt führt?
Vielleicht würde ja schon eine Sockelabdichtung und eine Vernünftige Wasserführung(Blechwinkel für Fassadenwasser auf Sockelkante?!!)außen helfen?
Bevor ich das ganze Jahr den Sockel beheize würd ich mich hier genau überdenken!

@Konrad Fischer
"konkrete Ausführungsanweisungen gibt es bei mir jedenfalls nur im Rahmen meiner objektbezogenen Bauberatung "
recht haste, hier geht nur Nebelstocherei!

gruß jens
Der Mensch hat freien Willen , das heißt, er kann einwilligen ins Notwendige.
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Bauwerksanierung-PAAS | | 10.03.09


Hallo

prinzipiell mal Danke für die Antworten. Jedoch bin ich im Moment genauso schlau wie am Anfang.

Den Herren, die sich mein Problem vor Ort angeschaut haben, werden Verkaufsinteressen unterstellt. Wobei dies zumindest bei Einem ("Sockelheizung") definitiv nicht der Fall war.

Hier im Forum bekomme ich Vermutungen und Sachverhalte beschrieben, die ich nicht verstehe. Sobald ich nachfrage und genauere Beschreibung wünsche, lande ich hier aber genau wieder bei den Verkaufsinteressen. Wem soll man da vertrauen. Dem vor Ort mit Verkaufsinteressen oder dem im Internet mit Verkaufsinteressen???


@Jens:

zu ... Vielleicht würde ja schon eine Sockelabdichtung und eine Vernünftige Wasserführung(Blechwinkel für Fassadenwasser auf Sockelkante?!!)außen helfen? ...

Dies hatte ich bei der Aussensanierung vor zu tun.

Mein größtes Problem (d.h. flächen- und gefühlsmässig am meißten Feuchte) habe ich jedoch an den Wänden von Bild 4-6. Dies sind Innenwände,d.h. beide Seiten der Wand sind im Haus. Es sind KEINE Innenseiten von Aussenwänden. Da spielt also Spritzwasser bzw. Kondensationsfeuchte doch keine Rolle.


Etwas ratlos grüßt Thomas, mit der Hoffnung auf doch auch für mich verständliche und nachvollziehbare Antworten.
Hätte ich das doch nur früher gewusst ...
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| 11.03.09


Innenwände!!
Ja dann Putz ab bis 80cm über Feuchtebefall.
Ich bin ein Verfechter von Sperren daher HZ-Sperre einbauen, unterhalb dr Sperre dichtschlämme aufbringen, das ganze mit Sanierputz verputzen.
Im übrigen wäre das die Vorgehensweise für alle Wände.
Ich kenne keine Details(Grad der Versalzung, welcher Stein, Bodenaufbau etc.) vielleicht reicht es aus den Salzbelasteten Putz zu entfernen und einen Kalkputz aufzubringen und diesen mit einem Diffusionsoffenen Anstrich zu versehen(ohne Tapete!!).
Alternativ dazu können Sie eventuell auch einen Perlitputz aufbringen der mit der Feuchte im Fußpunkt besser Haushalten kann(Hier im Forum bei Herr Dahlbüding zu beziehen)

Außen sollte der Sockelbereich einen Sperrputz bekommen und die Kante an der Fassade ein Wasserblech.

Frohes Schaffen
Jens
Im übrigen würd ich mich an die Halten die das Objekt kennen bzw. gesehen haben.
Der Mensch hat freien Willen , das heißt, er kann einwilligen ins Notwendige.
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Bauwerksanierung-PAAS | | 11.03.09

Na, da mein ich aber,


daß das auch mit weniger Aufwand geht. Und nur mal als Gedankenstütze: Was passiert mit einer salzverseuchten Wand, wenn der Putz ab ist und nasser Frischmörtel aufgetragen wird - bleibt der Neumörtel dann clean? Und daß das Salz raumseits von der Wuz o.ä. hineingeschissen wurde, dürfte doch klar sein ...
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Architektur- & Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Architekt | | 11.03.09

Eins nach dem anderen...


Mit kostensparender Möglichkeit an die Sache ran gehen. Bauchemie und Co würde ich fern halten. Salze in der Wand auf ein Minimum reduzieren. Gedankenstütze meines Vorredners beachten! Der Vorschlag der empfohlenden Heizung bei richtiger Planung und Installation OK. Putz muss jedoch kapilar offen sein sonst nutzt auch die Methode mit den Heizungsrohren nichts.

MFG
Holger Poschmann


anonymus | 11.03.09

Mauerwerk entsalzen


Hallo,

ich lese hier immer wieder, Mauerwerk entsalzen ohne Chemie
wie soll dass den gehen?

gruss max


max | 11.03.09

Mauerwerksentsalzung


Hallo,
Sie werden verstehen das ich hier keine Ausführlichen Informationen geben kann. Aber etwas weiter oben im Verlauf der Antworten wurde bereits eine Möglichkeit genannt. Andere: Lehmkompressen, Opferputze
Sollte Ihnen die Antwort nicht reichen stehe ich Ihnen gern unter: www.holger-poschmann-info.de zur Verfügung.

MFG
Holger Poschmann


anonymus | 11.03.09


Naja unter "Kostensparenden Möglichkeiten" stell ich mir persönlich aber was anderes vor als Opferputz, Salzkompressen und ganzjahres Sockelheizungen.

Viele Grüße
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Bauwerksanierung-PAAS | | 11.03.09

Mit kostensparenden Möglichkeiten


ran gehen, wie ist das zu verstehen?
Qualität kostet eben Geld (Leistung), egal ob mit oder ohne Chemie.

Grüsse Thomas


anonymus | 12.03.09

@ Jens H. Schröters


genau, ich auch!
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Architektur- & Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Architekt | | 12.03.09

Feuchte Wände


hallo Herr Thomas
bin zwar auch ein " Verkaufsinteressent " ,aber einer der erst nach genauer persönlicher analyse vor Ort seine Empfehlung gibt.
Mein Besuch bei ihnen ist kostenlos und unverbindlich.
rufen Sie mich unter 0170 3675092 an oder mailen sie an mauertrocknung-michler@online.de


michael michler | 13.04.09

googlet mal


"The Rising Damp Myth" + amazon.de - das kann weiterhelfen ...
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Architektur- & Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Architekt | | 13.04.09

Falsch geschrieben , und das Buch ist rel. teuer


Das Buch heißt aber :
The [b]Rising[/b] Damp Myth ( um mal ganz genau zu sein ) . Teuer ist es auch (fast 30 Euro ).


Blümchen | 13.04.09

Danke für die Korrektur und


es ist seinen Preis wert, vor allem, wenn man bedenkt, wieviel man dadurch sparen kann ;-)
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Architektur- & Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Architekt | | 14.04.09


Wer isn der Autor???
Der Mensch hat freien Willen , das heißt, er kann einwilligen ins Notwendige.
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Bauwerksanierung-PAAS | | 14.04.09

Jeff Howell, ein


wissenschaftlich und journalistisch tätiger Maurermeister/Builder! Einfach mal die Amazon-Rezension von mir lesen, dann schnackelt's vielleicht ...

Ansonsten ist es nicht zuviel versprochen, wenn ich mal vereinfachend zuspitze: Jeff ist der Konrad von England. Seine Webseite: www.askjeff.co.uk - Zitat:

"In an ideal world, homeowners would engage the professionals ... to advise them, and to arrange and supervise building work. But most people are unwilling to pay the professional fees involved.

Into this breach leap the companies and individuals offering 'free' surveys. Homeowners never seem to realize that this might be little more than a crude marketing trick."


Die englische Fundgrube gegen Trockenlegermist, Doppelfensterei und Dämmstoffmüll!
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Architektur- & Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Architekt | | 14.04.09


WOW, hätt mich fast erwischt die Keule!

"Der Konrad Fischer von England"
Aha, ich erkenne subversive strategische Allianzen.
Werd mal den Römern berichten was ihr Gallier so treibt-:)
Der Mensch hat freien Willen , das heißt, er kann einwilligen ins Notwendige.
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Bauwerksanierung-PAAS | | 14.04.09

Feuchte-Bilder aus der Bilddatenbank: