fertighaus von eph

hallo,
wer hat erfahrungen mit fertighäusern von eph ( zum grossen teil fachwerkhäuser)
dnke !!!!


michaela | 22.08.03

Definition


Wenn Aussagen getroffen werden sollen, dann benötigt man einige weitere Informationen. Grüße aus der OL.
LEHM - natur am bau
Mitglied der Fachwerk.de Community
LehmHandWerk Udo Mühle | | 22.08.03


Fertighaus in Holsständerbauweise von EPH.
Wer hat Erfahrung mit dieser Firma gemacht. Wir wollen evtl. mit dieser Firma bauen.


Renate 5.9.2003 | 05.09.03

EPH Fachwerkhaus


Hallo

bin auch gerade an einem Fachwerkhaus von EPH am überlegen und suche deshalb nach infos und erfahrungen hierüber. Hast du mittlerweile was hierüber rausbekommen. Für deine Erfahrungen wäre ich dankbar


DomH- | 25.12.04

EPH


Hallo!

Haben Sie mit EPH gebaut?

Carsten


Carsten | 27.12.04

eph haus


hallo
leider haben wir aus gesundheitlichen gründen noch gar kein
haus gebaut. aber bei uns im erftkreis stehen jede menge davon und bis jetzt habe ich noch nichts gravierent negatives gehört....
viel glück und spass

michi


michi | 28.12.04


Hallo,
habe bei der Suche nach Erfahrungen mit EPH bei Google ihre Anfrage aus 2003 gesehen. Wir planen nun auch mit EPH zu bauen. Haben sie schon gebaut und wie waren ihre Erfahrungen mit Eph.
Für eine Antwort wäre ich dankbar.

Thomas


Thomas | 02.01.05

EPH Fachwerkhaus


Hallo zusammen

wir sind nun dicht dran, um mit der Firma EPH ein Fachwerkhaus zu bauen. Nach entsprechender Marktsichtung sind wir zur Überzeugung gekommen, dass hier Preis und Leistung stimmt. Wir hatten die Möglichkeit, ein solches Fachwerkhaus in "natura" zu sehen. Es bestätigte uns in dem Entschluß. Ich kannen ihnen gerne einen Ansprachpartner der firma nennen oder aber ihnen weitere Infos über eine andere "Leitung" (z.B. Telefon) zukommen lassen, sofern ihrerseits Interesse besteht. Wir jedenfalls werden Ende Januar das Werk der Fa. EPH in Büren besichtigen und im Spätsommer mit dem Bau beginnen.
Auf bald
MfG
D.Hümbert


Dominik Hümbert | 03.01.05

EPH


Hallo!

Wir haben 1999 mit PMF/EPH gebaut und sind eigentlich ganz zufrieden mit unserem Fachwerkhaus.

MfG Carsten!!


Carsten | 03.01.05

Urteilsbildung


Habe mir ein Haus dieser Bauart in unserer Gegend angeschaut, wo der Bauherr auch anfänglich sehr angetan war von diesem Bautypus.
Doch nachher machten sich die verschiedensten Baumängel erst sichtbar und dann war's aber zu spät.
Habe mir selbst eine ausführliches Bild dieser Mängel machen können und war erschüttert, was heute so zusammengeschustert wird, wie der Kunde vereinnahmt wird und was nach einer Mängelanzeige passiert! Gar nicht's!!!
Der Kunde ist der Arsch und hat rundum wirklich nur die Arschkarte!
Diese Aussage treffe nicht ich, sondern diese Aussage habe ich von den genervten Bauherren selbst.
Grobe Abfolge der sich zu überlegenden Entscheidung für ein derartiges System:
Raumklima - ist in dem von mir besichtigten Gebäude wie in einer Baracke (trockene Raumluft, hoher Wärmeverlust durch schlechteste Winddichtung!
Wandaufbauten - wie ein Pappkarton (Gefache mittels Plattensystemen ausgefüllt und mit Silikon rundum verpreßt!). Schlechteste Abatmung, Abplatzungen in den Gefachkanten
Wand/Dachanschlüsese - im Winter Eisbildung bzw. extremer Feuchteausfall, da keine Winddichtungsebene vorhanden und teilweise durch die Konstruktion hindurchgeschaut werden kann!
Wenn Sie sich für eine derartige Bauweise bzw. diesen Bautyp entscheiden wollen, dann möchte ich Ihnen einige grundlegende Tipps mit auf den Weg geben:
Lassen Sie unbedingt einen Blowerdoor-Test durchführen bzw.
einen durchgeführten in einem der Besichtigungsobjekte!
Sollten Sie dazu jemanden benötigen, kann ich Ihnen gern weiterhelfen, auch was Vorinformationen dazu betrifft.
Infrarot-Bilder im Winter sind ebenfalls eine Variante, diesen Systemen auf den Zahn zu fühlen.

Bis hierher erst einmal genug der Beurteilung und verbleibe bis auf weiteres,
der Lausitzer Lehmbauer.
LEHM - natur am bau
Mitglied der Fachwerk.de Community
LehmHandWerk Udo Mühle | | 04.01.05

EPH Fertighaus


Hallo Herr Mühle,
wir haben uns für ein Fertighaus entschieden, da wir handwerklich nicht sehr bewandert sind. Was ist den ein Blowerdoortest und der Infrarottest. Das Urteil des Bauherrn ist ja alles andere als gut. Gäbe es eine Möglichkeit mit ihm in Telefon oder E-Mailkontakt zu kommen.

Danke
Thomas


Thomas | 04.01.05

Mängel EPH


Über die Aussagen des Herrn Mühle bin ich ebenfalls sehr erstaunt!!! Leider fehlt mir das Konkrete hierin und insofern ist die Mitteilung nur bedingt geeignet. Schön wäre es von Ihnen, Herr Mühle, wenn sie mehr und begründeter ins Detail gehen würden und uns Quellen ihrer Erfahrungen offen legen würden. Welche Bedeutung hat eigentlich Infrarot bei welchen Messungen??? Sie sprachen davon! Meinten Sie vielleicht eine Wärmebildkamera??? - zwecks Messung möglicher Wärmeverluste. Fakt ist jedenfalls auch, dass die Häuser der Firma EPH als Niedrigenergiehäuser "eingestuft" sind (U-Wert unter 0,20 W/(m²K).Weiterhin werden die Wände der Fa. EPH vom Materialprüfungsamt Braunschweig überwacht (siehe deren Homepage). Ich bitte Sie also, Herr Mühle, uns ihre Erfahrungen detaillierter darzulegen und Quellen mitzuteilen.
Dafür vielen Dank
MfG
Dominik Hümbert


Dominik Hümbert | 04.01.05

@ Dominik Hümbert


Können Sie mir vielleicht mal die Seite vom Materialprüfungsamt verraten?

Gruß aus BS

Bernd Froehlich


anonymus | 04.01.05

Materialprüfungsamt


Die Adresse lautet

http://www.mpa.tu-bs.de/

Scheint ein seriöses Institut zu sein.

Thomas


Thomas | 04.01.05

Seriöses Institut !


Hallo,

ich kenne diese Institution der TU als seriöses Institut. Aber was soll der Hinweis in diesem Zusammenhang. Weder auf der Seite der TU noch auf der Seite von eph gibt es detailierte Hinweise darauf, was denn nun eigentlich untersucht wurde. Hier handelt es sich mit Sicherheit um ein Auftragsgutachten, das evtl. sogar den hier genannten U-Wert von < 0,20 an einer (Teil-) Wand gemessen hat.

Dieser Teilwert sagt aber noch nichts über das gesamte Bauwerk. Hier wäre mehr Information von eph sicherlich seriöser.

Gruß aus BS

Bernd


anonymus | 04.01.05

Nachschlag / Zitat


Von der Homepage des Herstellers:

" Gute Gründe für ein Fachwerkhaus
* sehr gute Wärmedämmung: Als einziger Hersteller bietet EPH die massive Niedrigenergiewand mit einem U-Wert unter 0,20 W/(m2K) an
* massives, sichtbares Fachwerk aus hochwertigem, schichtverleimten Lärchenholz in Leimbinderbauweise
*perfekte Gefachetechnologie: wahlweise mit verputzten oder verklinkerten Gefachen"

Man achte hier auf die Spitzfindigkeiten des Textes.
Man bietet eine massive Niedrigenergiewand an - also ein einzelnes Teil des Hauses erfüllt einen bestimmten Standard, und hofft, daß der geneigte Leser daraus schließt, der ganze Bau erfülle den Standard.

Bei den hier verwendeten Materialien und der Bauweise kann ich mir sehr gut das bereits beschriebene "Barackenklima" vorstellen.

Gesamteindruck: Erinnert an Fachwerk!

Gruß aus BS

Bernd Froehlich


anonymus | 04.01.05

EPH


Hallo!

Wir haben ein Haus von EPH und sind sehr zufrieden damit. Von einem "Barackenklima" kann nicht gesprochen werden. Ganz im Gegenteil.

Carsten


Carsten | 05.01.05

@Carsten @Thomas@Dominik


Zu Carsetn, einmal schreiben Sie, wir sind eigentlich ganz zu frieden und nachher dann "sehr" zu frieden!
Kann ich nicht ganz nachvollziehen.
Ein Barackenklima kann man als Nutzer erst richtig nachvollziehen, wenn man unterschiedliche rauklimatische Gebäude betreten und diese auch erfühlt hat.
ich spreche prinzipiell nur aus den Erfahrungen der Nutzer heraus, wenn also ein derartiger Nutzer mir bekannt ist (was hier von mir beurteilt der Fall ist und war!), dann werde ich nicht in das Horn der Hersteller blesen, nur weil der Anschein anders ist! Eigenes Erfahren der nicht zufriedenen Nutzer!
Bei einem Blower-door-Test werden sämtliche Öffnungen und Durchdringungen abgeklebt und dann mittels Ventilator Luft aus dem baukörper gesaugt, die über ein Meßgerät analysiert, welche Luftmenge nachströmt. Daraus ermittelt man dann die gegebene Winddichtheit und kann daraus die Schlußfolgerung ziehen, ob man erhöhte Heizkostenaufwendungen hat(eben durch Nichtfunktion der Winddichtheit!) bzw. der Standart des Niedrigenergiehauses überhaupt gegeben ist.
Infrarotkamera ist mit Wärmebildanalyse gleichzusetzen!

Abschließend also betrachtet, sind meine Äußerungen immer basierend auf Kundenerfahrungen bzw. Hilfeschreie von Nutzern aufbauend!!

Man kann auch ohne handwerkliche Fähigkeiten gut funktionierende fachwerkhäuser sich erbauen lassen, die nicht den Charakter von Fertigteilhäusern haben.
Beispiel: Fam. Wolf aus Plauen, die auch in der Plattform vertreten ist und die für sämtliche Fragen auch Rede und Antwort stehen.

Grüße aus der Umgebindehauslandschaft.
LEHM - natur am bau
Mitglied der Fachwerk.de Community
LehmHandWerk Udo Mühle | | 05.01.05

EPH


Hallo!

Also ganz zufrieden sind wir mit dem gesamten Haus und sehr zufrieden mit dem Raumklima. Auch unsere Heizkosten sind nicht besonders hoch. Wenn es mal Schwierigkeiten gab, hat die Firma EPH sofort kostenlos nachgebessert. Auch heute noch sind sie für uns Ansprechpartner und helfen uns, egal worum es geht. Die von Ihnen angesprochenen Tests haben wir natürlich noch nicht bei uns durchgeführt, aber dafür gibt es nicht die Notwendigkeit. Ich habe diese von Ihnen beschriebenen Test schon mal im Fernsehen gesehen. Bei den Objekten, bei denen es durchgeführt wurde, hatten die Bauherren/Eigentümer jeweils einen Verdacht, der sich auch leider bestätigt hat. Ich denke, es gibt Einzelfälle, bei denen u.U. gefuscht wurde.

MfG Carsten


Carsten | 05.01.05


Habe heute mit einer Bekannten am Umweltamt gesprochen, die von einer Studie berichtete, daß Holzhäuser in unseren Breitengraden eher zu Schimmelbildung und Pilzbefall neigen, da es in unserer Region nicht dauerhaft kalt genug ist und zu lange Hitzephasen gibt.
Nach der von einigen harschen Kritik an den Holzbautechnik vonm EPH würde mich interessieren wie ihr die Perlotonsteinhäuser aus Tonkugeln gebrannt von EPH beurteilt.

Schöne Grüße
Thomas


Thomas | 05.01.05

Begriff!


Was versteht man bitte unter: Perlotonstein?
Oder wurde etwa: Poroton gemeint?
LEHM - natur am bau
Mitglied der Fachwerk.de Community
LehmHandWerk Udo Mühle | | 06.01.05

Begriff!


Was versteht man bitte unter: Perlotonstein?
Oder wurde etwa: Poroton gemeint?
LEHM - natur am bau
Mitglied der Fachwerk.de Community
LehmHandWerk Udo Mühle | | 06.01.05


Perloton ist bei Eph der Begriff für Blähton.

Schöne Grüße

Thomas


Thomas | 06.01.05


Die Beschreibung von Perloton(Blähton) ist auf der Homepage von EPH beschrieben www.EPH.info beschrieben. Hier ein Auszug.


Unverkennbares Unterscheidungsmerkmal der Massivhäuser von EPH ist die -Wand. Diese Wand in Elementbauweise basiert auf der neuesten Technologie und erzielt herausragende Dämmwerte. Dadurch werden die laufenden Kosten für den Bauherren besonders niedrig gehalten.

Unsere klassischen, massiven -Wände werden wahlweise mit einem Dämmputz oder einer Vollverblendung versehen:

-Wand mit Vollwärmeschutz und einer Gesamtwandstärke von ca. 365 mm

-Wand mit Vollverblendung und einer Gesamtwandstärke von ca. 490 mm

Ein wesentlicher Bestandteil der -Wände sind die aus Hydrokulturen bekannten Tonkugeln. Die kleinen, in speziellen Öfen gebrannten Kugeln besitzen einen luftdurchsetzten Kern, der für gute bauphysikalische Eigenschaften sorgt. Für die Herstellung sind nur besondere Tone mit gleichmäßig und fein verteilten organischen Bestandteilen geeignet. Der im Tagebau gewonnene, ca. 81 Mio. Jahre alte Ton wird fein gemahlen und zu Kügelchen granuliert, bzw. pelletisiert, wobei eine ständige Homogenisierung des Tones für die gleichmäßige Porenstruktur und Qualität des Endproduktes von größter Bedeutung ist. Der aufbereitete Ton durchläuft ein dreistufiges Drehrohrofensystem und wird bei ca. 1200 °C gebrannt. Die im Ton eingeschlossenen organischen Stoffe verbrennen und die Tonkügelchen blähen sich auf. Gleichzeitig schmilzt die Oberfläche leicht und bildet eine gesinterte Außenhaut. So entstehen feinporige, leichte Tonperlen mit luftdurchsetztem Kern und hoher Druckfestigkeit.

Die Tonkugeln werden ohne Zusätze und ohne chemische Porenbilder gebrannt. Da Blähton aus reinem Ton besteht, wird er als umweltverträglicher Baustoff eingestuft. Die so entstandenen Blähtonkügelchen werden zu geschosshohen -Wänden verarbeitet.

Im Vergleich zum herkömmlichen Mauerwerk verfügen die -Wände über eine hervorragende Wärme- und Schalldämmung. Diese lässt sich durch Anbringen einer Vollverklinkerung oder eines Vollwärmeschutzes noch erheblich verbessern. Darüber hinaus entstehen durch die Minimierung des Fugenanteils in den Wänden keine Kältebrücken.

Qualitätsmerkmale der -Wand:
fugenarme Massivbauweise
hervorragende Wärme- und Schalldämmung
hohe Atmungsaktivität
kein Innenputz notwendig
schnelle Bauzeit
leicht bearbeitbar (z. B. Installationsarbeiten)
wertbeständig
gesundes Raumklima durch das Naturprodukt Ton
-Wände sind nicht kapillar und somit unempfindlich gegen Frost und Feuchtigkeit


Eine weiterer Vorteil der -Wände: Sie sind nicht kapillar und somit unempfindlich gegenüber Frost und Feuchtigkeit.


Thomas


Thomas | 06.01.05

RE


Baum&auml;ngel: Bauteilanschlu&szlig; GefachbereichBei meinen Betrachtungen handelt es sich um einen Besitzer des Haustyphersteller: LIGNO bzw. auch baugleich PMF.
Habe gestern nochmals ein paar Fotos machen können, wo derartige Mängel sichtbar sind.

Grüße Udo
LEHM - natur am bau
Mitglied der Fachwerk.de Community
LehmHandWerk Udo Mühle | | 09.01.05

EPH


Hallo!

Was kann man genau auf dem Foto erkennen?

Carsten


Carsten | 09.01.05

Bild mit dem Mauspfeil berühren!


Einfach auf das Bild gehen und da habe ich die Begründung hinterlegt.
Desweiteren dazu noch einige weitere Bilder in die Datenbank gestellt.

Grüße
LEHM - natur am bau
Mitglied der Fachwerk.de Community
LehmHandWerk Udo Mühle | | 09.01.05

@ Udo Mühle


Sehr geehrter Herr Mühle,

ich stehe ebenfalls im Kontakt zu EPH, nicht ganz Branchenfremd, mein Onkel war ein Bauunternehmer, ich bin Handwerksmeister, bin ich persönlich zunächst beeindruckt, daß von den 10 Fertighausfirmen mit denen ich in Kontakt gekommen bin, lediglich der Berater von EPH einen kompetenten Eindruck auf mich gemacht hat.

Sie haben mit dem gezeigten Bild gar kein Bauwerk dieser Firma gezeigt, ebensowenig haben sie in Ihrer pauschalen Beurteiung direkt von EPH gesprochen!
In diesem Beitrag geht es jedoch genau um die Firma EPH.


Seit 6 Monaten versuche ich nun informationen von Bauherren zu erhalten, aber offensichtlich sind diese ganz glücklich, denn negative Ergebnisse machen sehr schnell die Runde... ich muss wohl , wie alle anderen noch auf hilfreiche Antwort warten...
Hausbau
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 16.01.05

Info zu Bernd (bmiketta@web.de)


Hab Ihre kurze Beurteilung gerade gelesen und mir kommt aber der Eindruck vor, daß laut ihren Darstellungen Sie ebenfalls sagen, daß nur der Berater von diesem Bausystem tiefgründigst überzeugt wäre und die von Ihnen kontaktierten Baufirmen weniger.
Und Ihre Beurteilung, daß ich mich direkt auf EPH mit meinen persönlichen Fachgedanken beziehe ist aber auch nicht richtig.
Es sollte präziser gelesen werden!
Ich legte meine Betonung lediglich auf baugleiche Systeme aus und in einem nachfolgenden Text habe ich dies dann noch weiter kongretisiert!
Und die Bildbeilage ist aber auf viele derartige Problemfälle zu übertragen, denn diese nehmen ständig zu!
Leider aber nicht nur im Fertigteil-Fachwerkbau!
Übrigens beziehen sich meine Darstellungen immer auf die persönlichen Erfahrungen von Besitzern und Nachnutzern.

Grüße zum Sonntag
LEHM - natur am bau
Mitglied der Fachwerk.de Community
LehmHandWerk Udo Mühle | | 16.01.05

Hää?


In meinem Beitrag schrieb ich:
Sie haben mit dem gezeigten Bild gar kein Bauwerk dieser Firma gezeigt, ebensowenig haben sie in Ihrer pauschalen Beurteiung direkt von EPH gesprochen!
In diesem Beitrag geht es jedoch genau um die Firma EPH.

Sie antworten:
Und Ihre Beurteilung, daß ich mich direkt auf EPH mit meinen persönlichen Fachgedanken beziehe ist aber auch nicht richtig.
Es sollte präziser gelesen werden!
Ich legte meine Betonung lediglich auf baugleiche Systeme aus und in einem nachfolgenden Text habe ich dies dann noch weiter kongretisiert!


Ihr Beitragh ist also völlig geschenkt und hat keinerlei Lesewert!
Hausbau
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 16.01.05

Frage - Antwort - Spiel


Die beste Möglichkeit wäre, wenn Du Dich hier als Mitglied mit einbringst, um eine noch bessere trasparenz mit zu schaffen.
Mir geht es eigentlich immer um fachliche Transparenz und sachliche Hilfestellung.
Meine Erfahrungen bauen auf den Erfahrungen von Endkunden bzw. Nutzern auf.
Diese versuche ich dann einfach offenzulegen, um damit anderen eine weitere Überlegung zu schaffen und sich zu gewissen Entscheidungen eventuell nochmals neu zu orientieren.
Meine Bilddokumente sollen dazu beitragen, auf sensible Bauteilausbildungen hinzuweisen und übliche Baumängel damit aufzuzeigen. In der Fertigteilhausbranche sind nun mal eine gravierende Zunahme von Baumängeln zu verzeichnen und darauf möchte ich mit meinen Stellungnahmen auch mit aufmerksam machen helfen, genauer über verschiedenste Konstruktionausbildungen Informationen sich abzufragen.
Denn ist erst einmal das Kind in den Brunnen gefallen, dann istv der Ärger nachher immer Größer!
Dies war in diesem Beitrag auch so von mir gedacht und auch so definiert!
Und wer was lesen oder nicht lesen sollte, überlasse ich immer noch den mündigen Nutzern und Mitgliedern.

Trotz allem Grüße zum Wochenanfang.
LEHM - natur am bau
Mitglied der Fachwerk.de Community
LehmHandWerk Udo Mühle | | 17.01.05

Oh Mann!


Total am Thema vorbei aber schön geschrieben, trotzdem:Danke!
Hausbau
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 17.01.05

Mal ganz offen


Hallo.
Ich bin nur zufällig auf dieser Seite gelandet und habe mir alle Beiträge genau durchgelesen.
Eines ist absolut offensichtlich:
Der Teilnehmer " Lehmbude " versucht mit allen Beiträgen das Prinzip Fertighaus zu unterminen, da er scheinbar aus der Fraktion Lehm - Hausbau kommt.
Daher sind diese Beiträge in der Argumentation ausschliesslich darauf ausgerichtet, das Produkt Lehmhaus positiv darzustellen, was im Vergleich zu einem qualitativ hochwertigen Haus in Holzständerbauweise untragbar ist.
Insofern sind die betreffenden Beiträge, so filigran und mühevoll sie teils auch geschrieben wurden, schlicht wertlos.
Schöne Grüße
Markus


Markus | 18.01.05

Beurteilung Fertigteilhaus


Zu meiner Verteidigung will ich nur erst einmal soviel klarstellen, daß meine Beurteilungen zu gewissen Fachlichkeiten der Fertigteilhausthematiken sich nie auf die Hersteller spezifisch deffinieren, sondern nur zu den mittlerweile immer stärker auftretenden Problemen durch diese Bauweise.
Auch hier gibt es der Objektivität halber zu betonen, daß es immer gute und weniger gute Anbieter bzw. hersteller gibt. Und dazu muß man dann auch noch betrachten, daß es da ja auch noch die Handwerker gibt, die die Dinger montieren bzw. aufbauen. Und auch da gibt's die mit und ohne Köpfchen!
Auch bei den Lehmbauweisen oder Lehmholzständerbauweisen können sehr viele fehler gemacht werden, denn der Lehmbaustoff ist auch kein sogenannter "Allheilbaustoff"!
Mir kommt es nur immer darauf an, so viel wie möglich Fehler auszuschließen oder mit vermeiden zu helfen.
Die Realität zeigt uns ja täglich die Probleme von Fertigteilhausbesitzern auf und nur durch die kann ich meine Beurteilungen fällen oder auf die spezifischen Dinge, wie Winddichtung, Installationsebenen, Gefachausbildungen u.ä. in Zusammenwirken mit den jeweiligen Fachleuten (Planer, Techniker, Energetiker, Sachverständigen usw.) hinweisen.
Mir liegt es somit fern, die Bausysteme von EPH und auch ähnlichen Herstellern zu "unterminen", wie hier so schön definiert wurde, denn auch ich vertrete in meiner Tätigkeit als selbständiger Lehmbauer den Weg, schnellmontierbare Bauweisen zu favorisieren.
Nur muß die Gesamtsymbiose der Konstruktion stimmen und ein gutes Preis-Leistungs-Gefüge erreicht werden.

Damit genug zu dieser Thematik
und Grüße
LEHM - natur am bau
Mitglied der Fachwerk.de Community
LehmHandWerk Udo Mühle | | 19.01.05

Wir sind zufrieden


Auch wir haben im vergangenen Jahr 2004 ein Fachwerkhaus über EPH bezogen. Unser zuständiger Außendienstmitarbeiter Herr Krämer, den wir auch an dieser Stelle namentlich nennen möchten, und auch gerene weiter empfehlen, hat uns von der ersten Sekunde an sehr professionell beraten, alle Details und Zusagen haben unsere Erwartungen bei der sogenannten Bemusterung voll übertroffen. Von unserer Seite aus sagen wir: "Liebes EPH Team weiter so und viel Erfolg"


Birgit | 20.01.05

Haus von EPH


Hallo!

Wir leben seit 1999 in unserem Fachwerkhaus von EPH und sind auch sehr zufrieden. Gab es mal probleme, wurden sie umgehend gelöst. Das wünscht man sich von einer Baufirma!!!

Carsten


Carsten | 24.01.05

Erfahrungen mit EPH


Hallo zusammen,
wir haben 1995 mit dieser Firma gebaut und fühlen uns sehr wohl in unserem Haus. Besonders hervorzuheben war neben der guten Bauausführung auch die Möglichkeit, Eigenleistungen nach eigenem Ermessen einzubringen. Es kommt wie es kommen muß, man sieht sich zweimal im Leben. In unserer Familie wird vielleicht nocheinmal (mit EPH) gebaut. Der kürzliche Besuch bei EPH (Bürener Bau- und Messezentrum mit ca. 3000m² Ausstellungsfläche) hat uns dabei zusätzlich bestärkt. !! So einen Besuch würde ich gern mal dem Herrn Udo Mühle vorschlagen. Allein Lärcheholzfachwerk und die perfekte EPH-Gefachetechnologie als baugleich mit "Ligno" zu vergleichen zeugt von sehr großer Oberflächlichkeit.
Aber vielleicht hat der Lehm-Onkel nur einen schlechten Tag gehabt.
Gruß Karin


karin | 03.02.05

Erfahrung mit PMF / EPH


Hallo zusammen,
auch wir haben 2001 mit PMF gebaut und sind sowohl mit der Bauausführung als auch der Beratung von PMF / EPH sehr zufrieden gewesen.

Den Innenausbau haben wir damals selber übernommen - auch hierbei haben wir eine Menge wertvoller Tips und Unterstützung durch PMF erhalten.

Bei uns in Bedburg (Erft) stehen mittlerweile zahlreiche PMF Fachwerkhäuser und mir ist noch nichts negatives zu Ohren gekommen.

Wir würden jederzeit wieder mit EPH bauen.

Gruß
Ralf


Ralf Thormann | 15.03.05

PMF EPH


Hallo,
wir haben 2003/2004 ein Fachwerkhaus mit der Firma EPH gebaut. Bisher sind wir außerordentlich zufrieden.
Und das in jeder hinsicht, sei es bei der Planung/Bemusterung, oder bei der Bauausführung.
Wir haben jetzt den zweiten Winter hinter uns und sind mit dem Energiebedarf des Hauses sehr zufrieden.
Wenn wir nochmal zu Bauen hätten, gerne und immer wieder mit PMF / EPH !!!

Peter und Bettina Schumann


Peter Schumann | 20.03.05

Insolvenz EPH


Guten Abend zusammen
Gestern ereilte mich die Information, nach der die Firma EPH seit Freitag insolvent sei!
Hat jemand hierüber Informationen?
Die Debeka jedenfalls hat schon die gesamte Werbung "EPH" auf ihrer Seite entfernt, ebenso Verlinkungen.
Gruß
Dominik Hümbert


DomH- | 16.04.05

@ Domenik Hümbert


Woher stammen denn die Informationen?

Manchmal streuen auch gerne Verkäufer anderer Fertighaushersteller Gerüchte in die Welt...

Ich hatte am Donnerstag noch mit EPH telefoniert, die Leitungen sind jedenfalls noch nicht tot ;)

Wäre für Informationen dankbar!
Hausbau
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 16.04.05

Insolvenz EPH


Aus unterschiedlichen Quellen - allerdings ziemlich gesichert.
Warum findet man auf der Homepage von Debeka im Bereich "Bauen" keine Verlinkung/Werbung mehr zu EPH? - obwohl erst vor kurzem eine Kooperation eingegangen wurde! Zurzeit sei es so, dass die eigenen Mitarbeiter hierüber teilweise nichtsahnend sind bzw. gehalten werden. Jedenfalls ist win Konkursverwalter bestellt, der das weitere abwickeln soll. Ich selbst habe bei der Fa. EPH ein Fachwerkhaus in Auftrag gegeben, bin somit womöglich Betroffener in dieser Sache!
Dominik


DomH- | 17.04.05

Re zu DomH: Umdenken


Einfach nicht den Mut verlieren, trotz harter Querelen und sich nach einer guten neuen Zimmerei und den dazu entsprechenden Ausbaugewerken umschauen.
Die Plattform bietet da ja genug Spielraum.

Grüße zur Nacht
LEHM - natur am bau
Mitglied der Fachwerk.de Community
LehmHandWerk Udo Mühle | | 18.04.05

Insolvenzverfahren EPH


Aufgrund der bis dato m.M. nach schlechten Informationspolitik der Fa. EPH möchte ich in diesem Forum allen interessierten "Fachwerk - Fan`s" nunmehr folgende Informationen weitergeben:
- Mit Schreiben vom 29.03.05 (Posteingang 31.03.05) ging beim Insolvenzgericht in Paderborn der Insolvenzantrag der Fa. EPH ein
- Das Verfahren hat das Aktenzeichen: 2 IN 149/05
- Ein vorläufiger Insolvenzverwalter wurde von Seiten des Insolvenzgerichtes eingesetzt
Eine Anfrage beim Insolvenzgericht Paderborn brachte diese Information


DomH- | 19.04.05

Infos über Scheller-Fachwerkhaus und Wewelsburger-Fachwerkbau


Hat jemand Informationen zu folgenden Firmen:
www.Wewelsburger-fachwerkbau.de und
www.schellerhaus.de

Beide bauen im Bereich Fachwerk und könnten für mich Alternativen aus der Misere EPH darstellen

Für schnelle Informationen hierüber oder sonstige Anregeungen / weitere Alternativen bedanke ich mich bereits jetzt

Gruß

Dominik Hümbert


DomH- | 19.04.05

Kontakt:


Kontakt zu Plattformmitglied:

Fuhrberger Zimmerei
Dipl.-Ing. Christian Zeymer
Mellendorfer Straße 35a
30938 Fuhrberg
Tel.: 0172-2855771
eMail: zeymer@fuhrberger.de
WWW: Homepage

Grüße aus der Oberlausitz.
LEHM - natur am bau
Mitglied der Fachwerk.de Community
LehmHandWerk Udo Mühle | | 01.05.05


Ich habe mich mit Fachwerkhausbau beschäftigt und glaube nicht so richtig, dass die Wewelsburger bzw. Scheller die richtigen Erfahrungsträger sind. Es ist sehr schwer speziell beim Fachwerkbau Firmen zu finden, die die fachwertypischen Schwachstellen voll im Griff haben.

frank-michael


Frank-Michael | 02.05.05

Frage an Herrn Hümbert


Hallo Herr Hümbert,
gibt es bei Ihrer Bestellung bei EPH schon etwas neues ? Hatten auch vor evtl. mit der Firma zu bauen.

DANKE und gruß,

Willi


Willi Herbig | 09.05.05

@ Willi


Eph hat einen Insolvenzantrag gestellt, ohne daß anschließend seine Schuldner von dieser Insolvenz unterrichtet wurden.
Den Mitarbeitern (Verkäufern) die mit Kunden in Kontakt standen wurde mitgeteilt, daß die Geschäftsleitung ( Herr Peitz) diese unterrichtungspflicht bereits getätigt hat.

Wir selbst haben von der Insolvenz am 16.4.05 aus diesem Forum erfahren, anschließend vom Insolvenzgericht Paderborn die schriftliche bestätigung erhalten, daß ein Eigenantrag am 01.04.05 gestellt wurde und dann den Werkvertrag mit EPH gekündigt.

Am 7.5.2005 erhielt ich nun Post von EPH, in der EPH anbot unser Bauvorhaben unter der gleichen Mannschaft, aber von einem anderen Unternehmen bauen zu lassen, trotz der kündigung.

Sehr nett , aber auf solch eine (ein Mann) Mannschaft die ein gesundes Unternehmen (EPH hatte alle Lieferantenrechnungen bezahlt) nur in die Insolvenz treibt, um sich seiner Mitarbeiter zu entledigen, kann ich verzichten!!!

Gruß Bernd
Hausbau
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 10.05.05

Meine Erkenntnisse i.S. EPH


Dem oben aufgeführten Beitrag kann ich ebenfalls zustimmen. Die "neue" Regie, unter der das Team EPH weiter arbeitet, könnte Wewelsburger Fachwerkhaus lauten. Vor einigen Tagen kam mir ein entsprechendes Angebot zu. Gleiches machte mir allerdings bereits 2 Tage nach meiner Kenntniserlangung über den Zustand von EPH ein vermutlich führender Mitarbeiter - Verkaufsleitung - bei EPH. Es scheint einiges seltsam abzulaufen ... Nach meinen Informationen wird das eigentliche Insolvenzverfahren eröffnet und diejenigen mit Forderungen bis Mitte Juni 2005 angeschrieben.
Sonstige Hintergründe zu den Ursachen, zumal offensichtlich alle Rechnungen bezahlt sind/waren, habe ich nicht. Einiges liegt im spekulativen Bereich.... Vielleicht gibt es Hintergründe und jemand aus dem Forum hat darüber Kenntnis. Dann wäre sehr freundlich, diese hier für alle zugänglich zu machen!
Ich jedenfalls wäre interessiert.
Gruß
Dominik Hümbert


Dominik Hümbert | 10.05.05

@Dominik


Hallo,

wewelsburger hat zwar 4 Mitarbeiter übernommen, aber sonst nichts mit EPH zu tun.

Die Firma EPH möchte offensichtlich einen Käufer finden, um nun auch eine Kundenkartei führen zu können, sich selbst besser dem Markt präsentieren zu können, versucht EPH Ihre Kunden weiter in die Warteschleife zu führen.

Das könnte auch der Grund sein warum wir nie von EPH über die Insolvenz unterrichtet wurden, der saubere Herr Peitz möchte evtl. aus der Sache möglichst mit einer hohen Abfindung herauskommen, daß Häuslebauer wie Sie dabei eine Stange Geld verloren haben interresiert Ihn nicht.

Ich hoffe, wenn meine auf Informationen die aus Aussagen aus dem ehemaligen EPH Umfeld stammen stimmen, daß in diesem Fall der Staatsanwalt tätig wird!
Hausbau
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 10.05.05

Re


Schaut schaut, wie schnell sich die Zeiten eben ändern!
So funktioniert eben nun einmal die Marktwirtschaft, daß am Ende nur noch der eigene "Arsch" an der Wand zählt.
Die zufriedene Kundschaft ist somit völlig egal, Hauptsache man kann noch Geld damit verlagern!

Trotzdem allen auf der Suche nach neuen Vertragspartnern frohe Pfingsttage und positiven Blick in die Zukunft.

Grüße aus der Oberlausitz
LEHM - natur am bau
Mitglied der Fachwerk.de Community
LehmHandWerk Udo Mühle | | 16.05.05

Wer lesen kann ist im Vorteil


Wenn ein Unternehmen plötzlich in eine englische "Limited" umgewandelt wird, gibt dies immer Anlass zum Nachdenken !


Manni | 16.05.05

EPH


Warum steht hier im Forum alles Kreuz und quer.

Tine Storm (auch ein Opfer von Eph)


Tine Storm | 18.05.05

Beitrag von Hausbau vom 10.50.50


Hallo zusammen.
Bin durch Zufall hier gelandet. Suche seit Wochen allen erdenklichen Infos zum Thema EPH/PMF.
Nur kurz vorweg: Ich bin ein ehemaliger Azubi.
Der "saubere Herr Peitz" wie sie ihn genannt haben ist für mich kein Mensch.Ihm sind nicht nur seine Kunden egal, sondern auch seine Belegschaft.
Wie ich jetzt gehört habe soll der wieder Aufbau der Firma über "Ich AG`s" erfolgen. Als Geschäftsführer ist sein Sohn im Gespräch.
Was schön wäre,ist,wenn sich hier vieleicht jemand finden würde der negative Erfahrungen gemacht hat. Und mal schreiben könnte, wie das ist wenn das Ständerwerk einem unter dem Hintern weg fault. Davon gibt es nämlich genug.
Nur aber zurück zum Thema. Der Staatsanwalt.
Der Name Peitz ist da wohl bekannt.( Steuren/ 2 Jahre auf Bewährung).
Es ist auch richtig das alle Rechnugen vor der Inzolvenz beglichen wurden. Was für mich heißt: Das war geplannt.
Geplannt wie die umwandlung von PMF in EPH. Bei PMF waren zum Schluß die Beschäftigt die man los werden wollte.
Kurz um ich kann nur jedem Raten sich eine andere Firma zu suchen


Ehemaliger Stift | 18.05.05

ehem. "Stift"


... für ein Fachwerkhausforum wird mir das hier zu blöd. Eure persönlichen Differenzen macht bitte unter 4-Augen oder vor Gericht aus. Ich klinke mich hier aus.

frank-michael


Frank-Michael | 21.05.05

Re: Ehemaliger Stift


Wenn ich mir meine ersten Beiträge zu dieser Thematik nochmals betrachte (durchlese!), dann bestätigt es mich, daß ich nach Auzssagen des ehemaligen Azubi's doch im Großen und Ganzen richtig gelegen habe.
Doch dies ist in den anfänglichen Diskussionsbeitägen systematisch als nicht haltbar und einseitige Betrachtungsweise (natürlich sehe ich Dinge als Lehmbauer und Handwerker immer etwas anders betrachtet und auch bewußt hinterfragend und kritischer!!) niederdiskutiert worden, doch die Zeit holt negative Probleme immer wieder ein.
Ich möchte hier dem ehemaligen Azubi für seine kritische und auch offene und ehrliche Meinung danken und hoffen, daß er seinen weiteren Entwicklungsweg genau so kritisch begehen und meistern möge.
Kritische Btrachtung der Dinge und bewußtes hinterfragen haben sich nun einmal wiederum bestätigt und aufgezeigt, daß gewisse Lösungen eben nicht das Optimum der Dinge sind.

Grüße zum Sonntag aus der kritischen Oberlausitz.

Ein kritisches Betrachten und Urteilen haben sich
LEHM - natur am bau
Mitglied der Fachwerk.de Community
LehmHandWerk Udo Mühle | | 22.05.05


Erfahrung Fertighaus PMF bzw. EPH:
Suche Bauherren die mit vorgenannten Firmen ihr Haus vor ca. 5 bis 6 Jahren gebaut haben und deren Fachwerk auch dahinfault.
Die Holzkonstruktion meines Fertighauses der Fa. PMF weist starke Feuchtigkeit auf, das Holz läßt sich ohne Krafteinwirkung herausschälen. Ein Verfallprozeß des Holzes ist zu erkennen. Die größten Schäden weisen die Aufstandsflächen der senkrechten Ständen auf den waagerchen Aufstandsflächen der Schwellen auf. Die Anschlüsse sind nicht abgedichtet und weisen Fugen von bis zu 3 mm auf. Messungen der Feuchtigkeit des Holzes ergaben Werte von bis zu ca. 96 % relativer Feuchtigkeit.
Ein Sachverständigengutachten stellt fest, das die Fassade nicht nach den anerkannten Regeln der Technik hergestellte ist. Die Holzkonstruktion muss dringend saniert werden, da bei einer weiterführenden Fäulnis des Holzes die Tragfähigkeit der Konstruktion nicht mehr gewährleistet ist. Es besteht die Gefahr eines Einsturzes.
Wer kann mir Tipps geben. Von PMF bzw. EPH habe ich bisher keine Reaktion erhalten.


Udo aus NRW | 22.05.05

Frage an Udo aus NRW


Hallo Udo,
sind die Standfüße des Hauses denn mit dem Erdreich in Berührung gekommen und welche Holzart wurde beim Bau gewählt ?Meines Wissens nach wurde früher Fichte/Buche verwendet, und seit ca. 3 Jahren wird Lärche/kesseldruckimprägniert benutzt.
Diese Holzart soll sehr witterungsbeständig sein.

DANKE und viele Grüße,
Willy


Willy Herbig | 24.05.05

Antwort an Willy


Hallo Willy,
mein Haus ist mit Fichtebalken gebaut. Die Schäden befinden sich im ersten Geschoss. Somit frei von jeglichen Bodenkontakt. Es handelt sich hier um die Wetterseite des Hauses. Die Balken im Erdgeschoss sind weitgehend unbeschadet, da mein Keller ca. 1 m aus dem Boden herausschaut.
Haben Sie auch Schäden an Ihrem Haus?
Gruß
Udo


Udo aus NRW | 24.05.05

Bestätigung der Probleme mit EPH


Vor einigen Wochen bin ich zufällig auf dieses Forum gestoßen. Sehr interessante Beiträge zu EPH.
Wir sind ebenfalls Besitzer eines Fachwerkhauses von EPH seit etwa 2 Jahren. Viele Dinge kann ich nur bestätigen, z. B. die Risse in den Gefachen. Allerdings haben wir noch viele andere Probleme. Auch haben wir genau das festgestellt, was andere bereits gesagt haben: EPH schert sich einen "Dreck" um diese Reklamationen, nur großer Druck konnte in der Vergangenheit dafür sorgen, dass einige kleinere Reklamationen ausgemerzt wurden.
Ein Vorschlag an die Betroffenen: Sollten wir "Geschädigten" uns vielleicht zusammentun, um durch die Insolvenz von EPH eine Art Sammelklage gegen den Geschäftsführer auf die Beine stellen?
Holz ist gut
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 27.05.05

Nachtrag...


Unser Haus ist jetzt 2 Jahre alt.
Holz ist gut
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 29.05.05

@ Udo


Hallo Udo,

wie ist das Fichtenholz denn behandelt, geölt oder lasiert?
Wie ist der Schaden entdeckt worden? Kann man einen Ständer einfach austauschen?

Gruß
Ingo


Ingo | 07.06.05

Carsten ebenfalls EPH-Haus


Hallo!

Wir haben Ende 99 unser Fachwerkhaus von EPH aufgestellt bekommen. Auch in Buche/Fichte. Bisher haben wir keine Probleme gehabt und auch noch keine Beschädigungen gefunden. Wie kann ich diese erkennen, falls wir welche haben sollten???

Carsten


Carsten | 07.06.05

@ Carsten


Hallo Carsten,

wie ist Ihr Haus denn behandelt?
Meins ist mit einer offenporigen Lasur gestrichen. Im letzten Herbst habe ich die Giebelseiten gestrichen und teilweise kleine Risse im Holz festgestellt. Ist aber nicht problematisch und bei Holz ja auch normal. Wichtig ist hierbei nur, dass das Holz aufgenommene Feuchtigkeit immer wieder abgeben kann.
Bei Udo schein das nicht der Fall zu sein, ich schätze, dass sein Fachwerk mit einem Lack gestrichen ist. Wenn in einem senkrechten Stempel ein Riss entsteht kann dort Feuchtigkeit eindringen, läuft von da aus nach unten in das Holz und kann anschließend nicht trocknen, da die Feuchtigkeit vom Lack eingeschlossen ist. Die Konsequenz daraus: Die Feuchtigkeit lässt das Holz gammeln.
Wenn Sie also lackertes Fachwerk haben würde ich in den senkrechten Stempeln Risse suchen und unterhalb davon klopfen oder stochern!
Ich hoffe, dass Sie nicht fündig werden.
Gruß
Ingo


Ingo | 21.06.05

Hallo?


Hallo Carsten und Udo,

was ist denn das für eine Einstellung? Ihr stellt Beiträge im Forum ein und ruft danach das Forum nicht mehr auf???

Gruß
Ingo


Ingo | 28.06.05

EPH Fachwerkhaus


Hallo!

Meine Balken habe ich jetzt jedes Jahr mit einer offenporigen Lasur gestrichen. Ich habe keine Mängel feststellen können. Auch nicht an der Wetterseite!! Wir haben auch Kiefer/Fichte Balken.

Carsten


Carsten | 28.06.05

Wewelsburger Fachwerkhaus


Hallo wer denkt jetzt daran mit Wewelsburger Fachwerkhaus zu bauen?

Eigentlich wollten wir auch mit EPH bauen. Das hat sich ja nun erledigt.

Deswegen sind wir auf der Suche nach einem neuen Fachwerk Fertighaus .

Gruß Tine


Tine Storm | 28.06.05

Alternativen zu EPH und sonstige ...


Als - ehemals - Betroffener habe ich für mich eine eine mehr als positive Alternative gefunden und bin gerne bereit auf direktem Wege Auskunft zu geben. Meine Email-Adresse: DomH-@gmx.de
MfG
Dominik Hümbert


Dominik Hümbert | 28.06.05

Alternative


Hallo zusammen,

wir haben im letztem Jahr mit EPH gebaut und sind nach einer kritischen Abnahme unsere Hauses sehr zufrieden. Zu Thema Bauschäden kann ich nur sagen, das dies ebenso bei konventionell gebauten Häusern ebenso passieren kann. Die Pleite von EPH ist eh Hausgemacht. Das ist jedoch ein deutsches Problem. Ich persönlich kenne Bauunternehmen die schon oft in die Insolvenz gegangen sind. Dann wurde der Sohn, die Tochter, Frau... eben Gesellschafter. Wie auch immer, in meiner Nachbarschaft wurde gerade aus den genannten Gründen ein Wewelsburger Fachwerkhaus gebaut und zwar mit der gleichen Bautruppe die im letzen Jahr uns das EPH Haus aufgestellt hat. Im Prinzip die gleiche Hütte mir der gleichen Bezeichnung. Ich bzw. wir sind jedenfalls glücklich in diesem Haus. Und wir wollen uns doch keinen vormachen "Bauunternehmer"....Rein raus Applaus. Man verkauft in der Regel nur ein Haus an eine Familie und das meiste Geschäft wird doch mit Ortsfremden gemacht oder gibt es in Ihrer/Eurer Gegend den sozial seriösen Bauunternehmer der wirklich Stein auf Stein baut. Wenn ich mir den Kram in unserer Baugegend anschaue sehe ich hier nirgends massive Häuser. Recycling/Ytong/usw.. nirgends HKS. Das beste sind doch die Häuser die Schlüsselfertig verkauft werden und kein Schwein weiß was da verbaut wurde. Zum Schluss schön verklinkert und keiner sieht was. Wir haben jedenfalls keinen feuchten Keller, uns fallen auch nicht die Fliesen von den Wänden wie bei den ortsfremden Nachbarn die mit einem Ortsansässigen bauen, wo jeder sagt, wie kannst Du nur mit dem bauen.

Letztendlich nehme ich folgendes mit. EPH ist eine insolvente Firma die schlecht gebaut hat, die meisten sind jedoch zufrieden. Das leben ist schlecht. Das ist jedoch unser Schicksal :-)

Na ja, hoffe ich doch mal, dass uns die Bude nicht unser dem Hintern wegfault.

Grüße aus dem Erftkreis


Klaus von Bedburg | 14.07.05

Hallo Klaus von Bedburg


" Die Pleite von EPH ist eh Hausgemacht."

Jede Pleite dürfte in irgendeiner Form "hausgemacht" sein, einem Bauherren jedoch noch im selben Monat in dem der Unternehmer eine Eigeninsolvenz anmeldet ein Haus zu Verkaufen und dann nicht zu informieren ist schon ziemlich heftig.

Vom Gesetz her hätten wir sofort informiert werden müssen, daher tun mir heute alle leid die mit EPH gebaut haben und nie in den Genuß einer Gewährleistung kommen.

Was Wewelsburger und EPH anbelangt, so haben beide Firmen dieselben Lieferanten, so daß beide Hersteller dieselben Ansichten verkaufen können, Wewelsburger baut jedoch sogenannte "Holznägel" ein, ein genauer Blick dürfte Dich auch bei den Fenstern darauf stoßen daß hier noch eine andere Zimmermannsarbeit gemacht wird.

EPH- Häuser gefallen mir jedoch auch gut, die Details sind geschmackssache.

Beim Innenleben bin ich heute davon überzeugt, daß EPH bei mir ein Fehlgriff gewesen wäre, so hat EPH anscheinend große Probleme mit dem Blower Door Test gehabt, daher gab es diesen Test auch nicht im Angebot.

Die Wewelsburger Bau/Dämmweise muss sich in diesem Bereich nicht verstecken und sowohl Scheller-Fachwerhaus als auch Wewelsburger-Fachwerkaus bieten den Blower-Door Test ohne Aufpreis Serienmäßig an.

Insgesammt gesehen hat mich die Insolvenz glücklicherweise vor einem Fehlgriff bewahrt, dafür nehme ich gerne 2-3 Monate Bereitstellungszinsen in Kauf.

Bei mir sind gerade die Erdarbeiten im Gange, nächste Woche kommt die (wärmegedämmte) Bodenplatte, darauf ein Dennert-Keller in Wohnraumhöhe und dann im August mein Scheller Fachwerkhaus mit Solarheiztechnik und kontrollierter Wohnraumlüftung mit integrierter Wärmepumpe.

"Na ja, hoffe ich doch mal, dass uns die Bude nicht unser dem Hintern wegfault."

Ich drücke die Daumen daß alles bestens läuft!!!
Hausbau
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 15.07.05

Hallo Bernd


Naja, Hausgemacht sehe ich hier schon etwas ernster. Ich glaube nicht, dass der Herr Peitz hierbei in den Ruin gegangen ist. Ich habe im letzten Jahr, es war im Juli, versucht als privat Person eine Auskunft bei Kreditreform und wie sie alle heißen zu erhalten. Keine Chance. Man bekommt einfach keine Information über ein Unternehmen und über den Status.
Naja was will man machen ;-(

Jedoch bin ich überzeugt, dass jetzt so wie bei EPH auch bei Wewelsburger, die Firma Hölscher die Installationen und Stieljohan (oder wie auch die Fliesenfirma heißt) die Fliesen verlegt. Wobei ich mit den beiden Firmen zufrieden war.

Grüße, Klaus von Bedburg


Klaus von Bedburg | 15.07.05


Guten Tag an alle,

Über die Firma eph oder andere kann ich leider nichts berichten, vor allem kann ich ohne genauere Kenntnisse des Wandaufbaus keinen Kommentar abgeben.

Auf jeden Fall einen Gruß an Udo Mühe (unbekannterweise), dessen Beiträge ich voll unterstütze.
1. ich bin immer vorsichtig, wenn ein Unternehmer/Architekt die eierlegende Wollmilchsau zum Spottpreis Verkaufen will.
2. Habe ich meine eigenen Erfahrungen als Maurer und Bautechniker an meinem eigenen Dachausbau über mehrere Bauabschnitte gemacht (habe selbst 1988 mit Steinwolle und Standardmörtel angefangen- Asche auf mein Haupt??)
3. Habe mittlerweile selbst mein Bad mit Lehm verputzt und erlebe jetzt die Vorteile dieses Baustoffes.

Ulrich Hasenfus-Pirk

P.S.
Ich bin nicht mehr auf dem Bau tätig
also vertrete hier keine wirtschaftlichen Eigeninteressen.


anonymus | 20.07.05

RE: Ulrich Hasenfus-Pirk


Möchte mich hier höflicherweise für die transparente Urteilslegung bedanken und nochmals allen Enthusiasten von Fertigbau"hütten" wärmstens empfehlen, sich bei der Entscheidung über einen Haustyp lieber an ein regionales Bauunternehmen zu wenden (Referenzen abfragen, begutachten, Kunden kontaktieren!) und danach sich dann präzise für eine monolitische Bauweise entscheiden.

Grüße in die Plattformrunde aus der Oberlausitz.
LEHM - natur am bau
Mitglied der Fachwerk.de Community
LehmHandWerk Udo Mühle | | 23.07.05

@ Udo Mühle


danke für den Ratschlag,

Regionales Unternehmen: Grundsätzlich richtig, hier in unserer Nähe gibt es die Firma Bien-Zenker, ansonsten noch einige Bauunternehmen, welche Massive Häuser errichten.

Diese Unternehmen bieten jedoch ihre freigeplanten Häuser zu Preisen an, die ich mir nicht leisten kann.

Selbst mein Nachbar (der Massiv gebaut hat, und von Beruf Rektor ist) musste sich nach einem nicht-örtlichen Unternehmen umsehen, welches nicht aus Hessen kommt.

Übrigens haben auch die Bauunternehmer hier in dieser Region (um Frankfurt/Main) inzwischen mitbekommen, daß der Geldbeutel bei den Bauherren etwas enger sitzt, die Preise sind in den letzten Monaten etwas billiger geworden.

Zur Zimmermannskunst allgemein:
Ich bin begeisterter Anhänger der Zimmermannskunst, wer jedoch nach Hessischem Baurecht einen prüfbaren Statiknachweiss beibringen muss, wird jedoch einige Kompromisse in Kauf nehmen müssen.

Die Bauart von gestern, so sehr sie mir gefällt, ganz ohne Eisen und Stahl, geht heute nicht mehr.

Also ist es überflüssig über solche Dinge zu diskutieren, wir haben zu einem Preis den wir uns leisten konnten gebaut.

Es ist vom aussehen her ein Fachwerkhaus, ob nun hier im Forum als solches akzeptiert oder nicht, die Optik passt in unsere Nachbarschaft, die Statik passt der Bauaufsicht und die Technik (Wärmepumpe/Solar und kontrollierte Wohnraumlüftung) passt mir.

Lehm kann sich jeder gerne Tonnenweise aus meinem Garten abholen, der Aushub lagert dort schon seit einer Woche...
Hausbau
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 24.07.05

Nachfolger EPH?


http://www.biso-massivhaus.de

Bei der deNIC (http://www.denic.de) laesst sich sehr einfach der Domaininhaber herausfinden.


Saubermann Peitz | 22.08.05

Sehr interessant


hmm, Im April Eigeninsolvenz,(natürlich ohne den ahnungslosen Käufern etwas mitzuteilen) dann im August eine "neue" Firma gegründet.

So wird man seine Mitarbeiter ohne teure Abfindungen am effektivsten los.

Ganz schön asozial dieses Vorgehen, Gott sei Dank haben wir nicht mit diesem Unternehmer zusammengearbeitet!!


Unser Haus steht inzwischen!
Hausbau
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 22.08.05

Leidiges Thema EPH


Mit Interesse habe ich die einzelnen Beiträge von Bernd, vom Lehmbauer und weiteren sehr klug agierenden Mitmenschen gelesen. Der Ausdruck des größten Verfechters "Wer schmeißt denn da mit Lehm?" würde besser heißen "Wer schmeißt denn da mit Mist?" Ich bin selbst in der Baubranche tätig, und dies bereits seit 43 Jahren. Auch ich bin ein Peitz-Geschädigter. Jedoch nur als Mitarbeiter (Außendienst). In meiner über zwölfjährigen Tätigkeit für die Firma PMF/EPH darf ich nur mitteilen, dass ich im Jahr mindestens 20 - 40 Häuser für die Firma gebaut, auf eigenem und fremdem Grund, habe. Bisher ist mir noch kein Fall der, in diesem Forum genannten Mängel, meiner Kunden bekannt geworden. Ich selbst lebe und arbeite in einem Fachwerkhaus von PMF. In einem nach der alten Bauart (Fichtenholz), in einem anderen in der neuen Bauart (Lärchenholz). (Das in Fichtenholz ist Baujahr 1994) Über die Insolvenz bin ich bis heute offiziell nicht informiert, dadurch weiß ich, dass dieser Konkurs hausgemacht ist. So entledigt man sich der Schulden und der Fürsorgepflicht gegenüber den Mitarbeitern. Zu den anderen Firmen (Wewelsburger) kann meinerseits ebenfalls, wenn gewünscht, Auskunft gegeben werden. Wenn schon so ein Forum existiert, sollte man offen und ehrlich und nicht klugscheißerisch an die Sache herangehen. Erst informieren, dann berichten. Bei Fragen gebe ich gerne Auskunft.


Sylvester Rützenhoff | 11.10.05

RE: Sylvester Rützenhoff


Hallo Sylvester Rützenhoff,

ich habe dieses Jahr ein von PMF 1995 im PLZbereich 67229 erbautes Fachwerkfertighaus mit Putzgefachenn gekauft und ebenfalls Probleme mit Rißbildungen der Gefache und mit undichten Fensterrahmenübergänge zum Holz. Sind sie doch so nett und nehmen bitte Kontakt mit mir auf - gern per e-mail an: zaskarion@yahoo.de

Gern würde ich auch mit "Leidensgenossen" aus meiner Gegend Kontakt aufnehmen um Erfahrungen auszutauschen!

Beste Grüße
H.-J. Müller
geht nicht gibts nicht
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 17.10.05

EPH


Hallo!

Habe bei unserem Fachwerkhaus nun Risse im Badezimmer, also auch in den Fliesen selber festgestellt. Ist das normal?

Carsten


Carsten W. | 19.10.05

EPH


Hallo,
bei Holzständerwänden ist meines Wissens in den ersten Jahren die Rissbildung normal, da das Holz dann noch "arbeitet".
Wir selbst haben an einigen Übergangskanten auch Risse (1-2mm breit).
Verwandte von uns mit einem "Massahaus" haben sogar bis zu 5mm breite Risse.
Das soll sich aber laut Aussage eines unabhängigen Trockenbauers im laufe der Jahre legen.
Natürlich sollte man diese Risse irgendwann zuspachteln.
Also keine Panik !!!!!

Wir sind selbst sehr zufrieden mit unserem 2003 gebauten PMF/EPH Fertighaus !!

Zu den umlaufenden Rissen in den Aussengefachen:
Auch das ist normal, da das Holz sich "dehnt und zusammen zieht".
Wenn man genau hinsieht erkennt man den "konstruktiefen" Holzschutz (immer Gefälle nach außen).

In unserem Bekanntenkreis gibt es auch ein Ehepaar, die eines der Ersten PMF Häuser besitzen, welche auch nach über 20 Jahren sehr zufrieden sind.

In diesem Sinne, viele Grüße
Peter Schumann


Peter Schumann | 20.10.05

Haus von EPH


erstmal wünsche ich allen ein frohes neues jahr!!

wir haben ein Fachwerkhaus von EPH ende 2002 gebaut und sind sehr zufrieden damit. Natürlich gibt es im Laufe der ersten Jahre Setzrisse aber diese sind minimal. Das Raumklima ist durchweg gut und unsere Heizkosten befinden sich dank Erdwärme in einem niedrigen Bereich. Das Lärchenholz hat keinerlei Risse (wurde von mir im letzten Jahr gestrichen daher kann ich das gut beurteilen).
Schaut Euch mal Blockhäuser an die bewegen sich in den ersten 5 Jahren um ca. 5 cm.

Zur Pleite von EPH.... wenn man sich das Baugewerbe richtig betrachtet dann ergeht das vielen Firmen so. Wenn ich die Billig-Buden mit 10 cm dicken Aussenwänden sehe wird mir ganz anders... aber durch diese Preishascherei existieren die immer noch ... nur möchte ich in so einem Haus nicht leben.
Wenn man sich die Massivbauweise betrachtet.. da gibt es auch jede Menge schwarzer Schafe... die haben solche offenen Fugen in den Wänden das man da hindurch zum nachbarn sehen kann.

Letztendlich ein Tipp für alle Hausbauer. Schaut Euch schon erstellte Objekte an und seit in jeder Bauphase auf der Baustelle. Falls ihr nicht genug ahnung habt besorgt euch einen Baugutachter und zahlt nicht wenn die mängel nicht beseitigt worden sind.


Hausinhaber | 28.01.06

PMF/EPH


Ich denke das ich eine lange Erfahrung mit Fachwerkhäuser der o.a. insolventen Fa. habe.
Rede und Antwort stehe ich gerne.
Sehen Sie sich meine Homepage an und Sie können sich selbst einen Reim darauf machen


Sylvester | 28.01.06


Wie lautet bitte die Adresse ihrer Hompage ??


Peter Schumann | 29.01.06

Schadhafte PMF/EPH Fachwerkhäuser


Hallo,
gibt es aktuelle Erfahrungen mit Schäden am Holz? Sind an Info-Austausch zur Schadensminimierung bzw. Behebung interessiert.

MFG.


Fischer | 25.09.06

EPH/PMF Häuser


Hallo zusammen
Habe erst jetzt die Nachricht erhalten das Anfragen sind
Sorry
Meine Homepage lautet: www.ruetzenhoff.de
Ohne das ich die Schäden weis kann ich keinen Rat geben,
zur Schadensbegrenzung ein kleiner Tipp: Holz ist lebendiger Baustoff und muß gepflegt werden. Überprüfen ob sich in den Ecken der Gefache Wasser oder sogar Pilz bildet.
Sollten sie dies feststellen Stelle ausmerzen und mit Leinöl (bei geölten Hölzern)oder nach Pilzbefall Stelle ausmerzen mit Pilzvernichter Sporen abtöten und offenporig lasieren (bei Lasierten Holz) ist bei Lärchenholz noch nicht bekannt kann in einzelfällen bei Fichte-Tanneholz passieren.Nach dem Motto rechtzeitig erkannt Gefahr gebannt.
Leimbinder gehen nicht so schnell in die Knie, ich könnte mich dem schwarzen Zenario anschließen und genauso wie einige in diesem Forum schreiben aber ich bin mit meinen Häusern nach wie vor bestens zu frieden.Reicht das??


Sylvester Rützenhoff | 25.09.06


Hallo Herr Rützenhoff,

leider nützt es uns wirklich nichts immer wieder zu hören, wie zufrieden Sie mit Ihrem Haus sind. Sie wollen natürlich noch viele Häuser verkaufen. Das war nicht die Frage... das reicht ganz bestimmt.

Wir wissen auch was Holz ist! Trotzdem haben wir nach gerade mal 7 Jahren massive Feuchtigkeitsschäden an den Ständern (EG+OG), die ganz eindeutig aus Konstruktionsfehlern bzw. aus der miesen Verarbeitung von minderwertigem Material resultieren. Und mit ein bißchen "ausmerzen + Leinöl"!!! ist es dann halt nicht getan, das geht richtig an die Substanz.

MFG.

PS: Sind an konstruktivem Austausch interessiert!


Fischer | 25.09.06

EPH/PMF Häuser


habe bis jetzt erst den Eintrag gesehen. arbeite seit 1988
im Fachwerkbau


Sylvester Rützenhoff | 25.09.06

EPH/PMF Häuser-Fischer


Hallo und danke für die Nachricht
So wie sie es schildern das ist zu einfach, Sie müssen schon genau schildern welche Haus sie vor 7 Jahren erworben haben und die genauen Schilderungen der Schäden.Z.B. wer hat die Holzbehandlung vorgenommen im Rohbau, welche Nachbehandlung, Material etc.Massive Leimholzständer faulen nicht einfach durch. So wie sie das schildern finde ich ist das etwas zu einfach.Ich verkaufe nicht nur Fachwerkhäuser sondern betreue auch meine Bauherren.Das PMF/EPH pleite ist wissen wir nun, trotzdem werden weiter Fachwerkhäuser gebaut von verschiedenen Herstellern und die meisten Verarbeiten halt Fichte oder Kiefernholz. Dann müssten alle Fachwerkhäuser wegfaulen. Das ist einwenig dürftig finden Sie nicht auch


Sylvester Rützenhoff | 25.09.06


Hallo Herr Rützenhoff,

jetzt noch einmal ganz deutlich.
Wir suchen Austausch mit unzufriedenen PMF/EPH Kunden!(Das es die gibt, siehe z.B.Beiträge von Udo aus NRW, Hans-Joachim Müller)Die wissen gut was gemeint ist. Auf ihre Ratschläge und diffamierenden Bemerkungen können wir gerne verzichten. Wir haben keine Lust mit ihnen Spitzfindigkeiten auszutauschen. Allein ihre Frage nach "wer hat die Holzbehandlung im Rohbau vorgenommen" läßt uns zweifeln? Es geht hier an dieser Stelle doch um PMF/EPH Häuser, oder? Uns geht es nicht darum alle Fachwerkhäuser in Frage zu stellen!

MFG.


Fischer | 26.09.06


@Rützenhoff: vom 11.10.05
Mit Interesse habe ich die einzelnen Beiträge von Bernd, vom Lehmbauer und weiteren sehr klug agierenden Mitmenschen gelesen. Der Ausdruck des größten Verfechters "Wer schmeißt denn da mit Lehm?" würde besser heißen "Wer schmeißt denn da mit Mist?" Ich bin selbst in der Baubranche tätig, und dies bereits seit 43 Jahren.

Ihre "angepriesene" Homepage ist sehr "aussagekräftig!"
Ihre oben nochmals aufgegriffene Wortmeldung finde ich schon sehr dreist und vorallem überheblich, denn ob man nun 40 oder mehr Jahre in einem Sektor tätig ist, läßt noch lange nicht auf "Fachkompetenz" schließen.
Unsere Altvorderen haben auch genügend Baufehler gemacht und dies sollte uns mit unseren heutigen Erfahrungen und Wissen dazu bemächtigen, diese nicht nochmals zu tun bzw. wiederum so auszuführen.
In Ihrer Hompage läßt es in aller Form an Fachausführungen, Fachlichkeiten und anderweitigen Sachauskünften mangeln, sondern zielt alles nur auf den Erwerb dieser hin.
Wie hieß es bereits in alten Sprichwörtern: "Schuster bleib bei deinen Leisten"!
Doch Häuser bauen, Touristik, Ferienimmobilien, da bleibt eingentlich in jedem Sektor immer etwas auf der Strecke, wenn man auf jeder Hochzeit tanzen möchte!
Unsere Wortmeldungen basieren stets auf Kundeninformationen, Objektbesichtigungen, Schadensbegutachtungen oder fachlichen Hilferufen bei Bauproblemen in diesen Segmenten.
Ihr Engentement in allen Ehren, doch leider treffen Sie nicht die Problematiken der hier Betroffenen.

Grüße Udo
LEHM - natur am bau
Mitglied der Fachwerk.de Community
LehmHandWerk Udo Mühle | | 26.09.06

Baufehler


Als Hersteller von Fachwerkferighäuser habe ich die Beiträge aufmerksam gelesen und stelle fest,dass Dogmen aufgebaut werden die wirklich Haaresträubend sind !
-Für den Lehmbauer zum nachdenken ist,dass Massive Häuser ebensoviele Baumängel haben können, diese Risse am Gefach gibt es in ähnlicher Form an tausenden von Massivhäusern !!!!
-Insolvenzen machen keinen Spass ob Hausgemacht oder von Aussen ! Mit Urteilen über andere Menschen wäre ich sehr vorsichtig da dies nichts über die Qualität eines Produktes aussagt.
-Leider sind trotz moderner Technik immer noch Menschen am Bau- ob bei Planung oder Ausführung und dass Fehler passieren ist einfach "NORMAL", um dies zu vermeiden sollte ein Bauleiter zur Überwachung bei wichtigen Abschnitten stets vor Ort sein ( Kostet natürlich Geld !).
-Eine Firma zeichnet sich aus, wenn die Mängel schnell und gut beseitigt werden.
So kann es wie auch bei der besagten Hausbaufirma zu Schwachstellen kommen. Das so eine Firma bestrebt ist optimal zu bauen ist doch klar -eine Negativwerbung ist doch schwer zu verdrängen !
Zudem gibt es bei großen Holzhausfertigherstellern oder Massivbauherstellern sogenannte Nachbesserungstruppen die nichts anderes tun als Fehler zu reparieren !!!!!!
- Immer wieder kommen zu uns Kunden die für gute handwerkliche Arbeit minimalst Geld ausgeben wollen - das lässt das Gesetzt der Wirtschaft einfach nicht zu !

Unsere Fachwerkhäuser in Fertigelementebauweise, die mit Lehm, Schilfrohr und Kalk ausgefacht und verputzt werden, bewegen sich immer und haben VORPROGRAMMIERTE RISSE die nicht vermieden werden können. Zudem benötigt ein Fachwerkhaus eine intensivere Pflege!
Als ehemaliger Gutachter einer Naturfarbenfirma kann ich eine Oper singen über mangelhafte Pflege von Aussenanstrichen!

Sicher ist es für diejenigen die Mängel zum Nachbessern haben schwierig - jedoch kann man vielleicht die Nachfolgefirma unter moralischen Verpflichtung um Reperatur bitten.
Für den verbitterten Stift gebe ich den TIP: fleisig zu lernen, den Meistertitel zu erwerben, eine Firma zu gründen und viele Stifte ausbilden.

Wie war das mit dem ersten Stein oder war es Lehm zu werfen !
Einfach Richtig Bauen!
Mitglied der Fachwerk.de Community
Arkanum Gesundes Bauen und Wohnen | | 26.09.06

@ Diamantopoulos Jan


Hallo Forum,
habe lange an diesem Thread gelesen und finde, solch eine Frechheit ist schon was Besonderes:

"...dass Fehler passieren ist einfach "NORMAL", um dies zu vermeiden sollte ein Bauleiter zur Überwachung bei wichtigen Abschnitten stets vor Ort sein ( Kostet natürlich Geld !)"

Eine gute Firma stellt keine Extrarechnung für einen Bauleiter und daß Fehler normal sind können Sie ihrer Oma erzählen. Mein bester Mann beim Bau mit einer Firma war mein Vater, der den Bauleiter täglich überwachte und mich auf Mobil benachrichtigte. Bis der Bauleiter getauscht wurde.

"...Zudem gibt es bei großen Holzhausfertigherstellern oder Massivbauherstellern sogenannte Nachbesserungstruppen die nichts anderes tun als Fehler zu reparieren !!!!!!"

Finger weg vom Ausrufezeichen. Ansonsten siehe oben.

"...Immer wieder kommen zu uns Kunden die für gute handwerkliche Arbeit minimalst Geld ausgeben wollen - das lässt das Gesetzt der Wirtschaft einfach nicht zu !"

Dann machen Sie es doch nicht - produzieren Sie keinen Pfusch. Wirtschaft ist kein Gesetz, Kundenbeschiß erst recht nicht.

"...Unsere Fachwerkhäuser in Fertigelementebauweise, die mit Lehm, Schilfrohr und Kalk ausgefacht und verputzt werden, bewegen sich immer und haben VORPROGRAMMIERTE RISSE die nicht vermieden werden können. Zudem benötigt ein Fachwerkhaus eine intensivere Pflege!"

Hoffentlich stehen sie irgenwann still... Vorprogrammiert, heißt das dann dort, wo die Nummern drauf sind und in der Reihenfolge?

"...Als ehemaliger Gutachter einer Naturfarbenfirma kann ich eine Oper singen über mangelhafte Pflege von Aussenanstrichen!"

Aber davon gehen hoffentlich keine Häuser kaputt.

"...Sicher ist es für diejenigen die Mängel zum Nachbessern haben schwierig - jedoch kann man vielleicht die Nachfolgefirma unter moralischen Verpflichtung um Reperatur bitten."

Das erlaubt das Gesetz der Wirtschaft nicht.

"...Für den verbitterten Stift gebe ich den TIP: fleisig zu lernen, den Meistertitel zu erwerben, eine Firma zu gründen und viele Stifte ausbilden."

Erst mal hoffentlich fleißig und dann: bei welcher Firma von den Insolventen? Mein Kumpel Fliesenlegermeister bezahlt für seinen Lehrling mehr als für den Gesellen und sieht ihn weniger als sechs Monate im Jahr...

"...Wie war das mit dem ersten Stein oder war es Lehm zu werfen !"

Nicht sehr überzeugend und langsam werden diese Aussagen echt peinlich.

Ausserdem ist mir aufgefallen, dass kurz vor der Insolvenz von EPH hier eine Menge ziemlich gleichartiger Lob-Antworten eingegangen sind, ein Schelm, wer Böses dabei denkt...

Alles Gute
Die Alten haben sich schon was dabei gedacht...
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 26.09.06

EPH/PMF Häuser


Hallo allerseits
Ich habe wahrscheinlich mit meinem Beitrag in ein Wespennest gestochen. Es ist schon berauschend wie "Udo" sich immer wieder für sein Lehmhaus oppuniert aber in keiner Weise in diesem Forum dazu beitägt den Bauherren fachliche Ratschläge zu geben,ausser Klugscheisserei, Opportunismus unf Polemik kommt nichts raus. Seit meine Berichte in diesem Forum sind haben sich 2, wie gesagt 2, Bauherren mit Mängel gemeldet denen ich helfen konnte. Natürlich wenn man den Beitrag Fischer-Udo usw. liest weiß man was los ist. Ich habe einfach keine Zeit und auch keine Lust mich mit solchen Schwachsinn auseinander zu setzen.den Beitrag der KG ist der einzig Verwendbare.PMF-EPH ist pleite, auch wenn sie noch soviel schreiben wird diese nicht zu Leben erweckt und hilft den Häuslebauer wenig.Wenn ich nach dem Anstrich frage hat dass seine Gründe denn es wurden auch viele Häuser gebaut bei denen der BH den Anstrich selber machte, aus Kostengründen,sogenannte Eigenleistung - kapiert
Sylvester


Sylvester Rützenhoff | 27.09.06


Hallo,
ich würde mir vielleicht noch einmal die Forumsregeln durchlesen.
Im Interesse aller Teilnehmer bitten wir Sie Folgendes zu beachten:

Die Redaktion behält sich vor, Beiträge (Links eingeschlossen) ohne vorherige Information des Verfassers zu löschen, deren Inhalt
* ehrverletzend
* beleidigend
* oder anderweitig inakzeptabel ist.
Das Einstellen solcher Beiträge ins Forum ist nicht gestattet.

Auch ich bin manchmal etwas dünnhäutig, ich bin allerdings nicht der Meinung, daß sich Udo Mühle in hier unsachlich geäussert hätte.
Mit freundlichen Grüßen
Bernd Kibies
DOKUMENTIEREN-UNTERSUCHEN-BEWERTEN-PLANEN Baudenkmalpflege und Altbauerhaltung
Mitglied der Fachwerk.de Community
Baudenkmalpfleger.de | | 27.09.06

Hallo Herr Jan.F Schubert


Danke für Ihren Beitrag zu meinen Ausführungen !

Laut Ihren Zeilen sind Sie der absolute Perfektionist, Kaufen ihre Werkzeuge im Baumarkt da diese Billig sind und sehr gut halten, haben ein Haus ohne Schäden und wissen dass Setzungsrisse oder Ähnliches nur bei Pfuschhandwerkern vorkommen.

Schwundrisse in Gefachen sind "ganz normal" und werden von uns nicht mit Silikon behandelt sonder wie es bereits die alten Fachwerkhaushersteller wussten mit ..........
Das Holzkonstruktionen arbeiten ist nur dem Pfuschhandwerker bekannt !!!!! EXTRA AUSRUFEZEICHEN.
Unser Bauleiter kostet extra Geld für den Aufwand wenn Eigenleistungen überwacht und geleitet werden sollen.
Selbstverständlich sind unsere Arbeiter Facharbeiter und unsere Montagetruppe geleitet von einem Meister, wir wissen auch was unsere 4 Lehrlinge kosten !!!

Zu ca. 60 % geben wir Absagen an Bauwillige die das Gesetz der Wirtschaft nicht erkennen. ( Als Bsp. : Geld für einen Fiat Bambini haben und einen Mercedes Sprinter mit allen Schnikschnaks fordern)
Wir Verkaufen gerne Häuser mit einem Eigenleistungsanteil, dieser beschränkt sich jedoch auf Maler-,Bodenbelags-, Zuhilfarbeiten und bei entsprechender Handwerkskompetenz auch andere Gewerke - diese Eigenleistungen werden Vertraglich aus unserer Gewährleistung genommen ausser wie bereits beschrieben von uns ein Bauleiter diese überwacht und abnimmt.
Mangelhafte Aussenanstriche und Pflege können nicht halten, oder fährt Ihr Auto ohne Ölwechsel (Inspektion) usw.

Ich verstehe Ihre Einwände kann Sie jedoch fachlich nicht nachvollziehen !
Einfach Richtig Bauen!
Mitglied der Fachwerk.de Community
Arkanum Gesundes Bauen und Wohnen | | 27.09.06

@Jan Diamantopoulos


"Laut Ihren Zeilen sind Sie der absolute Perfektionist, Kaufen ihre Werkzeuge im Baumarkt da diese Billig sind und sehr gut halten, haben ein Haus ohne Schäden und wissen dass Setzungsrisse oder Ähnliches nur bei Pfuschhandwerkern vorkommen."

Danke für das Lob und was haben Sie gegen Baumarktwerkzeug?
Macht es die Leute zu unabhängig von Ihnen?
Natürlich können Sie das nicht verstehen, Sie setzen hundsteures Werkzeug ja von der Steuer ab oder schlagen es auf den Kundenpreis.
Bei kleinen Arbeiten gibt kein Heimwerker tausende Euro für Wekzeug aus und teures Werzeug allein hat noch kein Haus gebaut.

Und woher wußten Sie, dass mein Neubau seit sieben Jahren ohne Schäden ist? Nur den Dachdecker musste die Baufirma dreimal zum Mängelbeheben schicken...

Keineswegs hat Sie jemand des Pfusches bezichtigt, im Gegenteil: ausdrücklich habe ich Sie gebeten, nicht zu pfuschen, lesen Sie bitte nach.

"...Schwundrisse in Gefachen sind "ganz normal" und werden von uns nicht mit Silikon behandelt sonder wie es bereits die alten Fachwerkhaushersteller wussten mit .........."

Das glauben Sie doch selber nicht, dass Schwundrisse mit zehn Punkten gefüllt werden... also womit? Bitte keine Heimlichtuerei, mal 'nen Tipp vom Fachmann.

Natürlich arbeitet Holz, das hat niemand bestritten, aber Setzungsrisse in neuen Häusern mit intakten Fundamenten finden Sie normal? Respekt!
Bisher war das immer noch ein Problem alter Häuser.

"...Unser Bauleiter kostet extra Geld für den Aufwand wenn Eigenleistungen überwacht und geleitet werden sollen."

Sehr informativ, aber es ging in Ihrem ersten Beitrag keineswegs um Eigenleistungen, ansonsten würden Sie suggerieren, dass nur Privatpersonen Fehler machen - Firmen hingegen nicht.

Und äusserst lobenswert, dass Sie Facharbeiter und Lehrlinge und Meister beschäftigen. Und dass sie überhaupt keine Subunternehmer anstellen, alles selber machen, erstaunlich lobenswert.

"...Mit Urteilen über andere Menschen wäre ich sehr vorsichtig..."

Das war offensichtlich gelogen.

"Mangelhafte Aussenanstriche und Pflege können nicht halten, oder fährt Ihr Auto ohne Ölwechsel (Inspektion) usw."

Erst mal ist mein Auto nicht mangelhaft, da ich es ja selbst gekauft und nicht von Ihnen habe bauen lassen.
Unglücklicher Vergleich, würde ich sagen.

Niemand bestreitet, dass Mängel Beseitigung erfordern, aber Pflege: Bekannte haben jetzt nach acht Jahren wieder mal ihr Haus gestrichen. DAS verstehe ich unter Pflege, nichts anderes sonst, was Sie hier den Leuten als normal aufschwatzen wollen.

"Zu ca. 60 % geben wir Absagen an Bauwillige die das Gesetz der Wirtschaft nicht erkennen."

Hier stimmt irgend etwas nicht, entweder der Bauherr kann sich das Haus leisten oder nicht, Sie sagen den Preis, da braucht es keine Absage oder beraten Sie Ihre Kunden so schlecht?

Und noch einmal: es gibt kein Gesetz der Wirtschaft, das Sie hier anführen könnten, denn hier geht es um Qualitätsarbeit. Das heisst, nach John Ruskin, der den Begriff "Gesetz der Wirtschaft" geprägt hat, würde eine Baufirma pfuschen, weil der Bauherr sich keine Qualität leisten kann, das wollen Sie doch nicht ernsthaft mit Ihrer Firma in Verbindung bringen?

Ich denke, dafür arbeiten Ihre Angestellten zu hart und gut.

Alles Gute
Die Alten haben sich schon was dabei gedacht...
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 27.09.06

PMF / EPH


Tag, was hat diese Diskussion noch mit PMF / EPH zu tun ??
Wir bleiben immer noch dabei: unser PMF-Haus ist prima und bleibt es auch !
Mit freundlichen Grüßen
Peter und Bettina Schumann
Brachttal


Peter Schumann | 27.09.06

Zuckerbäcker-,Jodler- und andere Stile


Leider verfolge ich die Diskussion erst seit heute.
Technisch wurde hier dieser Gebäudetyp des modernen Fachwerksbaus ja schon zerlegt. Wenn ich mir so die Homepage von EPH ansehe, wünscht man sich schon einen Kommentar von Dieter Wieland, Manfred Gerner etc. dazu.
Ist dieses Forum nicht auch mit "Geschichte(n) bewohnen" untertitelt?
Grüße
Bernd Kibies
DOKUMENTIEREN-UNTERSUCHEN-BEWERTEN-PLANEN Baudenkmalpflege und Altbauerhaltung
Mitglied der Fachwerk.de Community
Baudenkmalpfleger.de | | 27.09.06

Nun , Herr Kiebitz, --


-- dann ändere doch die bestehende Weltordnung in Deinem Sinne.
-
Viel Erfolg wünscht
Andreas !
Anfertigung von Verbundfenstern u. Isolierglasf. mit hist..getreuen Profilen und Rahmenquerschnitt
Mitglied der Fachwerk.de Community
Tischlerei Milling | | 27.09.06


Sehr geehrter Herr Milling,
meinen Sie mich? Wohl nicht, denn dann müßte es wohl eher Kibies heissen und nicht Kiebitz!
Mit freundlichen Grüßen
Bernd Kibies
DOKUMENTIEREN-UNTERSUCHEN-BEWERTEN-PLANEN Baudenkmalpflege und Altbauerhaltung
Mitglied der Fachwerk.de Community
Baudenkmalpfleger.de | | 27.09.06

@SR


Danke für ihre "netten" Worte, doch leider bauen wir nicht nur Lehmhäuser, sondern auch traditionell massiv ist möglich, denn mein Bildungsweg ist Baufacharbeiter mit verschiedensten Weiterbildungsmaßnahmen im rekonstruktiven Bereich und der Denkmalpflege.
Täglich analysieren wir unsere Leistungen und denken uns in die verschiedensten Ausführungsvarianten hinein, um so viel wie möglich Fehler auszuschließen!
Ob das auch alle anderen Handwerker so tun, würden wir hier einmal in Zweifel setzen.
In der Plattform sind aber eine Vielzahl derer zu finden, die ähnlich an ihr Tagwerk gehen und nicht nur klugschei...!
Erfahrungsaustausch untereinander ist ein weiterer Aspekt, den diese Plattform bietet und bieten soll, doch ob dies stets in ihrer umfassenden Möglichkeit genutzt wird, muß jeder selbst entscheiden.

@Bernd K.
Danke für das Statement.

Grüße an alle und vielleicht wieder mehr zur eigentlichen Thematik: Baufehler an Fertigteilhäusern und deren Beseitigungslösungen (ob EPH, PMF, Ligno etc.!).

Grüße
LEHM - natur am bau
Mitglied der Fachwerk.de Community
LehmHandWerk Udo Mühle | | 27.09.06

Nur noch Experten!!!


Hallo zusammen,
auf dieser Seite scheint es nur noch Experten zu geben. Wieso gründet Ihr nicht eine eigene Firma um die Schäden zu beseitigen?
Über andere Leute oder Firmen her zu Ziehen sind viele einsame Spitze, aber vielleicht gammelt das Holz wegen eigene Fehler.
Schon mal dran gedacht das Holz falsch gestrichen zu haben?
Früher gab es keine Probleme mit Holz , da gab es auch noch nicht diesen Biomüll.
Viele grüße an Meister Rützi, alles Klar? Wie läuft das Geschäft?

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Anmerkung Webmaster
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Dieser Kommentar ist von einem Mitgliedsprofil erfasst worden, welches mittlerweile als Fake gelöscht wurde.
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anonymus | 29.10.06

pmf eph kunde


Wir sind sehr zufrieden mit unserem 2002 gebauten Fachwerkaus: niedrige Heizkosten.
Ich denke im Bezug auf das Holz kommt es auch auf die richtige Pflege an.Unsere Balken bestehen aus Lärche-Leimbinder.
Und im Innenbereich muß man richtig Heizen und Lüften. Wir haben eine Be- und Entlüftungsanlage und da zeigen sich auch keine Probleme in Sachen Undichtigkeit des Hauses.


Steinhorst | 01.11.06

pmf eph kunde


Wir sind sehr zufrieden mit unserem 2002 gebauten Fachwerkaus: niedrige Heizkosten.
Ich denke im Bezug auf das Holz kommt es auch auf die richtige Pflege an.Unsere Balken bestehen aus Lärche-Leimbinder.
Und im Innenbereich muß man richtig Heizen und Lüften. Wir haben eine Be- und Entlüftungsanlage und da zeigen sich auch keine Probleme in Sachen Undichtigkeit des Hauses.


Steinhorst | 01.11.06

PMF Haus von 1998


Feuchte Wände im Winter, so das die Blumenranken Wurzeln an der Tapete bildeten und die Couch Stockflecken bekam, sich durch Feuchtigkeit aufblähende Balken, Ameisen in jedem Frühjahr, Schimmel im Badezimmer. Wir haben offenbar keine Ahnung vom Lüften oder wir Atmen zu schnell.
Dieses Jahr begann ich mit dem Ausbau des Dachgeschosses und stellte zu Beginn fest das sich die obere Wand mit der schon fertigen unteren Wand nicht zu einer Fläche machen läßt weil der Dachstuhl entweder versetzt oder zu eng ist.
4 cm ragt die rohe Dachkonstrucktion schon weiter nach Innen als die untere fertige Wand. Wie wird das wohl aussehen im Treppenhaus? Übrigens haben wir jedes Jahr tausende von toten Fliegen vom Boden gesaugt. Die Spuntbretter vom Dachüberstand wurden so auf dem Giebeln befestigt das die Bienen Fliegen und andere Insekten sich magisch angezogen fühlen. Außerdem kann man neben dem Fenster durch die Wand nach Draußen schauen. Ach es gibt noch so einige kleine Schlampereien die wir leider erst viel zu spät entdeckten.Die erwähnte Truppe war auch ein- zweimal bei uns weil wir nach einem Regen, mit Wind aus ungewöhnlicher Richtung, im Türmchen duschen konnten. Silikon ist echt das Zaubermittel für diesen Haustyp.
Aber nach 5 Jahren wurde uns geholfen. Welche Firma macht das schon? Zumal PMF sich aufgelöst und somit rechtlich nicht mehr zuständig war. Mit Rissen in den Gefachen haben wir nicht so sehr Probleme.
Und doch lieben wir unser Haus, pflegen es und hoffen das es uns schützt und warm hält so lang wir leben.
mfG Maik Gebauer
PS: und der Herr Rützenhoff iss doch ein Netter .


Maik Gebauer | 08.11.06


Wir grüßen Sie, Herr Gebauer,

bitte setzen Sie sich doch mit uns in Verbindung. Wir haben auch gravierende Konstruktionsmängel an unserem PMF-Haus festgestellt (Baujahr 1998/Fäulnis an Außenbalken in den Verfachungen an der Wetterseite). Da Sie betonen, dass Ihnen jetzt noch - nach der Insolvenz von PMF geholfen wurde - würde uns das sehr interessieren...
Fam.L.


Leischner | 07.01.07

Hallo Fam. Leischner


Die Firma PMF gab es nicht mehr, aber einige der für mich wichtigen Mitarbeiter, die dann bei der neuen Firma weiter arbeiteten haben aus Kulanz und-oder wegen des schlechten Gewissens kleine Schönheits-OP`s erledigt.
Mit der Silikonspritze bewaffnet wurde das nötigste erledigt.

Ich denke dass uns das Haus überleben wird, jedoch muss man ein kleines bischen hier und da Hand anlegen.

Selbst wenn mal ein Balken komplett wegfault. Der lässt sich auswechseln. bis dahin immer schön Streichen und lüften. Es gibt wesentlich schlechtere Neubauten. Da bin ich wieder glücklich in einem PMF-Haus zu wohnen.
mfG M.Gebauer


M.Gebauer | 07.01.07

Nachtrag


Verkleidung oberer Wandr&auml;hm im PMF-Haus@ M.Gebauer
Trotzdem möchten wir hier einmal anmerken, ob dies nun trotzdem Ihr Anspruch an diese gesamte Leistung ist, die Sie nun angeblich überleben soll?
Doch zu welchem Preis, zu welchem Energieaufwand, zu welcher fachhandwerklichen Beurteilung usw.
Sie sind doch stets am werkeln, da hätten Sie doch auch eine erhaltenswerte Altimmobilie sich aussuchen können?
Ist dies nun Ihr Anspruch an dieses Ergebnis, fragen wir uns?
Und die Schönheitskorrekturen der ehemaligen Mitarbeiter, ändert doch nicht's an der Tatsache, daß sie zwar mit "Silikon" retuschierten (ist übrigens Schwachsinn und fachlicher Humbug im Fachwerkhaus!!), doch das handwerkliche Geschick oder besser gesagt, die handwerkliche Herangehensweise, die selbe bleibt!
Wer ändert denn schon über Nacht sein Geschick oder Tun?

Nachdenkliche Grüße
Udo Mühle
LEHM - natur am bau
Mitglied der Fachwerk.de Community
LehmHandWerk Udo Mühle | | 09.01.07

PMF Sturmschaden oder Baumangel


Hallo an alle die hier Ihren Beitrag geleistet haben.
Wir haben im Jahr 2001 mit PMF/EPH gebaut und sind bis auf Kleinigkeiten-- und bis gestern zufrieden. Wir haben übrigens kein Fachwerk, sondern Holzständerbauweise mit Dämmputz gebaut.
Gestern war ja richtig Sturm und Regen.
Da läuft doch glatt das Wasser an Wänden herunter.
Ich glaube kommt vom oberen Fenster und läuft dann unten im Erdgeschoss wieder heraus.
Kann mir da einer weiterhelfen?


Markus Dahlhoff | 19.01.07

hallo markus


wie soll das Wasser durch eine 32 cm dicke Wand laufen ??
Und dann noch waagerecht durch mehrere Schichten....


PMF Kunde | 19.01.07

Anstrich für PMF/EPH Häuser war von DELTA Holzschutz


Der Anstrich der Lärchenleimbinder wurde mit DELTA 3.02 Imprägnierlasur - meist in den Farbtönen Lärche, Pinie/Kiefer, Afromosia oder Mooreiche ausgeführt. Die Lasur ist offenporig - lösemittelhaltig und mit einem Wirkstoff gegen holzverfärbende Pilze ausgerüstet. Meines Wissens nach wurden die Farbtöne speziell auf das Lärchenholz abgestimmt. Es gibt dieses Material unter www.delta-holzschutz.de.
Bei den älteren Häusern wurde noch mit einer Dickschicht gearbeitet. Diese war weniger Atmungsaktiv - daher wahrscheinlich auch die Fäulnisschäden.


M. Alperscheid | 23.03.07

Mache gerade Bekanntschaft mit einem PMF - Haus (Fachwerk)


hallo zusammen habe die Diskussion mit Spannung gelesen, da ich im Moment gerade an einem PMF Haus am na sagen wir mal Fachwerk retten bin.

was ich gerne mal wissen würde , und was ich bis jetzt noch in keinem Beitrag gelesen habe ist wie die Häuser aufgebaut sind

Bei meinem Patienten ist das so (von innen nach aussen ):

-Gipsfaserplatte ca. 15mm darauf Rauhputz
-Dampfbremse aus Pe-Folie
-16/16cm Fachwerk Fichte/Tanne (keine Lärche)
-Ausfachung mit Styropoor darauf 3-5mm Putz

Aussen waren kleinere Stellen zu erkennen die morsch waren Flächen von ca. 10/10cm (also rein vom ersten Blick her )
also sah eigentlich nicht sooo schlim aus.

Ok ... Bleistift gezückt und mal getestet wie tief ich komm
das waren dann so um die 6cm ohne grösseren Wiederstand .
Wir haben dann mal abgestemmt was faulig war (es war an einem Punkt wo ein Pfosten auf die Schwelle trift welche auf einem ca. 40cm hohen gemauerten/betonierten Sockel bzw. Kellerdecke, ums genau zu sagen ,liegt) aso beim ausgestemmen war ich und damit haben wir dann an der Fermacellplatte aufgehört sprich komplett durchgefault .

das komische bei der Sache ist , dass das Holz innen fast nichtmehr vorhanden (nurnoch klatschnasses faules Holz) und aussen aber noch ein "Brett" von ca 1,5cm vorhanden war was eigentlich so von aussen noch einen passablen Eindruck machte .

Weil ich so einen Aufbau noch nie gesehen hatte dachtr ich mir ich werf das jetzt mal euch zum Fraß vor :-) würd echt gerne wissen wie das bei anderen PMF oder EPH Häusern gemacht ist ob jemand Erfahrung genau bei solchen Aufbauten beim Sanieren hat und was so die gängigen Probleme bei den Häusern sind .

Zum Thema Qualität möchte ich bezüglich dieser Häuser noch anmerken (da wir den Balkon komplett erneuert haben ), dass
jemand der was von seinem Handwerk versteht keine Balkonbalken ins Haus laufen lässt damit dann schön das Wasser dran entlang und so weiter richtig schön auf die Wand
..........also 1 Jahr später dann wär der Balkon abgegangen und teile der Decke innen warscheinlich auch.
des Weiteren kaum Dachvorsprung in meinen Augen ein Verbrechen am Fachwerkhaus (Konstruktiver Wetterschutz usw. Fehlanzeige )

dann die Fenster sind der Hammer die Rahmen schauen 1cm übers Fachwerk raus und sind mit Silikon eingedichtet sprich was an der Hauswand runterläuft fängt sich am Rahmen und sobald die Silikonfuge nichtmehr intakt ist läuft alles nach innen rein (nur ne Frage der Zeit hier waren es 13 Jahre )

das is so das was mir direkt aufgefallen ist das Haus ist erst 13 Jahre alt also sozusagen neu.

freu mich auf eure hoffentlich fachlich qualifizierten Antworten :-)

Grüße Gregor

PS Wer rechtschreibfehler findet darf sie behalten .


Gregor Becker | 11.04.07

ÄHHH wegen dem Anstrich


also hab ich vergesst

das Fachwerk wurde mit Delta Dünnschicht behandelt und später nochmal mit Sikkens Novatech.

gruß gregor


Gregor Becker | 11.04.07

Feuchte Balken Wetterseite PMF-Haus


Hallo zusammen,
habe erst heute die Probleme mit PMF/EPH-Häusern gelesen. Wir haben 1998 ein PMF-Haus mit Fachwerkansicht und Fichtenholz gekauft (PLZ 38). In diesem Frühjahr stellten wir fest, daß die Balken (hauptsächlich der Aufliegerbalken zur Bodenplatte) an der Wetterseite im EG feucht sind. Mit dem Schraubendreher kann man ca. 6cm reinstechen und Pilze sind auch gewachsen. Wir haben uns von mehreren Seiten Rat eingeholt, aber es gibt scheinbar keine andere "Rettung" als eine hinterlüftete Vorhangfassade. Schade um die schöne Fachwerkansicht..... Weiß vielleicht einer nicht doch einen Rat?


Sylvia | 25.06.07

PMF/EPH Fachwerkhäuser


Hallo Sylvia
Deine Frage wegen der Rettung deines Fachwerks ist eine hinterlüftete Wand keine Lösung.
Vielleicht rufst du mal an den dazu brauche ich einige Info´s um dir eine Lösung anzubieten.
Hier die Rufnummer 02272-409191


Sylvester Rützenhoff | 25.06.07

PMF


Wir bauten 2001 ein PMF-Fachwerkhaus und sind im Grunde genommen sehr zufrieden. PMF bot ein sehr gutes Preis/Leistungsgefüge und einen soliden Wandaufbau. Die Weichholzleimbinder (Fichte) der Fachwerkkonstruktion wurden zu diesem Zeitpunkt nicht mehr angeboten (dies hatte sicherlich auch seine Gründe - Fäulnisgefahr und Schädlinge). Stattdessen bot PMF die Fachwerkkonstruktion 2001 in Lärche Leimholz an - akzeptabel, nur Eiche ist besser.
Bei der Bemusterung im PMF- Werk in Büren wurde uns 2001 jedoch immer noch ein Dickschichtanstrich auf Acrylbasis für das Fachwerk angeboten, was Anstrichtechnisch eine Todsünde für das Diffusionsverhalten von bewitterten Hölzern ist (Wie würden Sie sich in einem Latexanzug fühlen - Sie wären vermutlich nach einem Jahr auch weggefault). Alternativ bot PMF einen Ölanstrich für das Fachwerk an - akzeptabel.
Es gibt eben einige Gesetzmäßigkeiten im Bezug auf den Fachwerkbau, gerade hinsichtlich eines PMF- Fachwerkhauses ... wenn man sich an diese hält gibt es auch keine Probleme. Bspw. im Bezug auf Fäulnis - lassen Sie das Holz lieber verwittern - so es sich hierbei um Lärche oder Eische handelt - als irgendeine Acry-, Silikon-oder Dispersionsfarbe draufzuschmieren.
Die atmungsaktivsten Bereiche der PMF- Außenwand sind die Fachwerkbalken. Wenn eine Diffusion nicht mehr gewährleistet ist, bleibt die Feuchtigkeit in der Wand (Fazit: Fäulnis, Hausschwamm).
Was kann man im gegebenen Fall dagegen tun:
Bei einer Fachwerkinstandsetzung beizen Sie die Acrylanstriche restlos runter (Scheidel - Asur)und nehmen Sie für einen Neuanstrich am besten Ölfarben auf Leinölbasis oder Alkydharz. Somit erhöhen Sie die Lebensdauer Ihres PMF- Fachwerkhauses um einige Generationen. Eine absolute Verbesserung der Gefacheaußenwanddämmung und des Feuchtegehaltes in der Außenwand erreicht man durch den Ausbau der Feuchtesperrenden Styropordämmung und den Einbau von Unger-Diffutherm bzw. Pavatex Holzfaserdämmplatten.

Bezüglich des angesprochenen Raumklimas - eine Verbesserung erreicht man durch das Aufbringen eines feuchtigkeitsspeichernden Putzes (Kalkputz, Kalkgipsputz) Kalkschlämmen und Kalkanstrichen.
Wir können uns über unser PMF- Fachwerkhaus nicht beklagen. Einzig und allein sind wir von den Spannungsrissen im Fugenbereich der Fermacellplatten genervt, aber es ist eben ein Fachwerkhaus und Holz arbeitet.

Thomas Hunkel
Atelier für Putz- und Wandgestaltung
Erhalten und Gestalten
Mitglied der Fachwerk.de Community
denkmal konkret | | 04.07.07

PMF Sturmschaden oder Baumangel


Hallo Markus Dahlhoff,
Ihr Beitrag ist zwar schon ein Jahr her, aber wir haben jetzt das gleiche Problem (Nass im EG).
Konnte damals jemand helfen?
Grüße Bernd Weiland


Bernd Weiland | 18.03.08

Fäulnis bei PMF-Fassaden


Hallo,
bin leider jetzt erst auf dieses Forum gestoßen, bin ebenfalls geschädigt. Ich suche Kontakt zu Leuten, die das Problem "durchgefaulte Ständer auf der Wetterseite" schon dauerhaft gelöst haben. Meine Nummer lautet: 02354-701230
oder info@webdesign-nrw.net
Vielen Dank heute schon.


R. Heitkamp | 15.09.10

Gibt es Lösungsansätze für Fäulnis in Ständern?


Hallo,
wir haben auch Fäulnis in Ständern.
Wer hat denn schon Erfahrungen mit Lösungsansätzen?
Reicht es aus, die morschen Stellen herauszusägen und zu ersetzen?
Sollte man dann außerdem noch alles komplett Verputzen oder verschalen?
Wer hat Lösungen parat?
Gruß, Geitmann


kontakt@hydrogeit.de | 08.09.11

Warum erst einmal nicht


Guten Morgen,
sicherlich gehen verfaulte Ständerbereiche zu wechseln.
Trotzdem ist die Sache komplexer zu sehen.
Hier sind auch statische Dinge zu beachten und somit wäre eine Gesamtbetrachtung eines Baubiologen und Zimmermannes von nöten.
LEHM - natur am bau
Mitglied der Fachwerk.de Community
LehmHandWerk Udo Mühle | | 09.09.11


Da wird es ja einem mulmig, wenn man das hier ließt! Ich habe im Jahre 1986 mit der Fa. PMF gebaut in Heidesheim. Immer schön alle 5 Jahre einen Holzanstrich mit atmungsaktiver Lasur und seit 13 Jahren erfolgreich geschieden, Haus hat Exfrau und bis vor einem Jahr bin ich dort mehrmals die Woche ein und aus gegangen. Es sieht immer noch wie Neu aus. Top gepflegt eben. Sicherlich hätte mir meine Exfrau darüber berichtet, gäbe es Ärger! Und wenn es mal so sein sollte, kann es mir am Buckel runterrutschen, ist nicht mehr meins.
Aber in Oppenheim bei Mainz stehen 100te von den Teilen in aller Ortschaften verteilt. Ich denke, prüfen ob ok und ich würde wieder eins kaufen, am besten gebraucht aus den Anfägen der Firmengründung, da war die gute alte DM keine Konkurrenz die die Baufirmen zwingt zu pfuschen, schlechte Materialien zu verwenden, damit sie sich am Markt behaupten können. Viell. haben die zu Anfängen besseres Holz verarbeitet und erst später gepfuscht?

Gruß Schmidt


Schmidt | 05.12.11

Es regnet immer mehr durch


Hallo,

vorweg, Herr Rützenhoff ist vor 1-2 Jahren unerwartet gestorben. Sein Haus wurde versteigert, das Gutachten soll etlichen Schimmel am Fachwerk ausgewiesen haben. Auch der Klinker sieht an einigen Stellen ganz schön dunkel aus, aber das kann auch Dreck sein. Ich habe auch bei ihm gekauft und zwar wurde das Haus 2001 fertig gestellt.

Schon seit Beginn tropfte es in einem Raum bei starkem und stark waagerechtem Regen durch die offene Holzbalkendecke. Andere, die dort Dämmwolle und Fermacellplatten haben, bekommen das wahrscheinlich gar nicht mit. Gut, ich schon :-)

Nun habe auch ich Risse, bzw. aufgebrochene Fugen aussen zwischen Holzbalken und der Kammer wo der, ich sag mal Beton mit Klinkern, ist. Ich habe mir nun MEM Dach- und Fugendicht lmf 300 ml bestellt.

Herr Rützenhoff und Herr Peitz waren hier und haben sich das angeschaut. Es wurde locker abgetan, dass das eben bei einem Holzhaus so ist, es ist aber nicht weiter schlimm.

Schon klar, dass Holz atmen will, aber die Feuchtigkeit will ich auch nicht im Haus. Nun haben ja hier schon mehr über durchregnen geschrieben. Wie habt ihr das gelöst? Liegt es an dem Spalt zwischen Balken und "Kammer" oder hat es was mit dem Fenster im Obergeschoß zu tun?

Ich wäre wirklich sehr dankbar, wenn jemand eine Info geben könnte, wie er dem ganzen Herr geworden ist.

Gerne auch per Email unter post@mw72.com

Vielen Dank und lieben Gruß


Martin Wittmann | 27.08.12

erfahrungen-Bilder aus der Bilddatenbank: