Fachwerk.de - Fachwerkfundament im Innenraum

Hey!

In meinem Haus (BJ 1847) gibt es seit eh und je ein Problem mit der Feuchtigkeit in der Tenne, nicht so schlimm, dass es dort Schimmel gibt, allerdings ist das Fachwerkfundament durch die darunter befindlichen Sandsteinsockel feucht geworden. Wohl auch schon sehr lange. Die Teerpappe oder Bitumenpappe, die zwischen Stein und Holz liegt, scheint über diese sehr lange Zeit wasserdurchlässig geworden zu sein. Direkt unter dem Holz hat sich eine 5mm herausquillende Feuchte gelblich/bräunliche Sedimentschicht gebildet, schätze feuchter Lehm (Lehmhaus)..

Was kann ich tun?

Ich las mal irgendetwas von "siemens armierender.." Was hat es damit auf sich?

Oder müsste man diese senkrecht und diagonal verlaufenden Balken komplett erneuern oder das Haus besser abreißen :/ ahhhhH!

Bitte um Hilfe. Danke!

Josch
Der Holzwurm fällt nicht weit vom Stamm
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Joscha83 | 30.08.11
keine Panik ohne Titanik
Hallo

Teerpappe gehört nicht unter einen Balken

Lehm und Kalk schon.

Feuchte hat oft nicht nur eine Ursache und sollte untersucht werden.

Machen Sie Fotos und posten Sie diese hier - da kann man sich schon mal ein Bild machen.

Ein besseres Mittel ist eine Begutachtung vor Ort von einem Fachmann.

Ob Sie da nun "den Richtigen" erwischen …?

Ich wünsche es Ihnen.

Gutes Gelingen

FK
langlebig - nachhaltig - einfach
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Architekturbüro slow-house | Dipl.-Ing. (FH) Florian Kurz | 30.08.11

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