Fachwerk.de - Feuchtigkeit an der Wetterseite (Fachwerk)
Gruß
Tirose
Hallo,
am Anfang steht die Bestandsaufnahme:
Sehen Sie sich jeden Balken und jede Verbindung EINZELN an, wie es um ihn bestellt ist.
Es gibt einfache Formen der Festigkeitsprüfung:
- mit der Schraubendreherklinge
- mit dem Opinel oder einer anderen Messerklinge.
Besonders empfindlich sind Schwelle und Stiele.
Liegt die Schwelle hoch genug ? Sind die Stielfüße noch gut ? Und dann sehen Sie sich die ganze Fassade noch einmal in der Gesamtsicht an:
- Wasserabläufe
- Dachüberstände
- Fensterbänke, Überstände
- Verdachungen der Fenster ?
Unter Umständen ist es am Einfachsten, die Wetterseite zu verkleiden. Denn in einer schlagregenbelasteten Lage (Beanspruchungsgruppe II bis III) und windstarker Lage (ein w hinter dem Ortsnamen), kann Fachwerk nicht lange halten.
Nach 100 Jahren ist das beste Holz hin.
Die Innendämmung, die Ihnen hier mit Sicherheit empfohlen wird, in Verbindung mit Flächenheizung ist die drittbeste Lösung.
Grüße vom Niederrhein
Nehmen Sie erforderlichenfalls einen Zimmermann mit.
Neue Nutzungen für alte Gebäude
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Dietmar Beckmann | Büro für Städtebau+Architektur | D.B. | 18.08.08
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Hydrophobie
Hallo Tirose,
Dein Problem ist relativ einfach und Preiswert zu lösen.
Eine Lotupor Imprägnierung auf Kunststoffbasis wirkt wie Goretex Kleidung am Haus. Sogar Windstärken von 120 km/h (Sturmböen) sind kein Problem. Der Porenbeton nimmt wieder Luft auf und erhält seine natürliche Wärmedämmfähigkeit zurück.
MfG, Rupnow
Dein Problem ist relativ einfach und Preiswert zu lösen.
Eine Lotupor Imprägnierung auf Kunststoffbasis wirkt wie Goretex Kleidung am Haus. Sogar Windstärken von 120 km/h (Sturmböen) sind kein Problem. Der Porenbeton nimmt wieder Luft auf und erhält seine natürliche Wärmedämmfähigkeit zurück.
MfG, Rupnow
Der liebe Gott würfelt nicht. Albert Einstein
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Fachbetrieb Bauwerksabdichtung | Ralf Dieter Rupnow | 20.08.08
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Fachwerk schützen
Hallo,
verwenden Sie einen geeigneten Verputz und kontrollieren Sie ob unterhalb des Balkens eine horizontale Sperre existiert. Die Fugen in den Balken selbst müssen Sie natürlich schützen.
MfG A.Cyba
Hallo,
verwenden Sie einen geeigneten Verputz und kontrollieren Sie ob unterhalb des Balkens eine horizontale Sperre existiert. Die Fugen in den Balken selbst müssen Sie natürlich schützen.
MfG A.Cyba
Bauwerkserhaltung nach dem Stand der Technik von heute
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mauertrocken-shop.de | Andrea Cyba | 06.09.08
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