Fachwerk.de - Aussenwandisolierung
Muß ich eine Luftschicht oder eine Belüftung einbauen, damit die Balken in der alten Wand nicht verfaulen.
Rainer | 15.01.03
Aussenisolierung
Hallo,
in den Zwischenraum kann man Hyperdämm von Perlite einbauen/schütten. www.perlite.de
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in den Zwischenraum kann man Hyperdämm von Perlite einbauen/schütten. www.perlite.de
Wellness für die Wohnung
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Biohaus Baumarkt Frase GmbH | Herr Jörg Frase | 15.01.03
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Aussenwandisolierung
Lieber Unbekannte(r),
eine aberteuerliche Konstruktion Bahn sich da an. Warum ein Doppelfachwerk? Ist da
vielleicht was faul?
Auf jeden Fall sollte der gesamte Wandaufbau bei Sichtfachwerk eine kappilare Verbindung aufweisen.
Innendämmungen, als Schüttungen z.B. in Verbindung mit porösen Baustoffen auf der
Innenseite sind problematisch. Wie immer ist das Ganze auch noch abhängig vom Inneraumklima.
Innenseitig mag die Wand zu sehr dampfdicht ausgeführt werden, schon kann es ein komplexes
Problem geben und die Schadensfolge sieht man nicht.
Viele Grüße
Hans-Joachim Rüpke
Somit ist das Fazit: ein Rezept ohne genaue Angaben zu Bäcker und Backstube kann nicht
gegeben werden.
Viele Grüße
Hans-Joachim Rüpke
Lieber Unbekannte(r),
eine aberteuerliche Konstruktion Bahn sich da an. Warum ein Doppelfachwerk? Ist da
vielleicht was faul?
Auf jeden Fall sollte der gesamte Wandaufbau bei Sichtfachwerk eine kappilare Verbindung aufweisen.
Innendämmungen, als Schüttungen z.B. in Verbindung mit porösen Baustoffen auf der
Innenseite sind problematisch. Wie immer ist das Ganze auch noch abhängig vom Inneraumklima.
Innenseitig mag die Wand zu sehr dampfdicht ausgeführt werden, schon kann es ein komplexes
Problem geben und die Schadensfolge sieht man nicht.
Viele Grüße
Hans-Joachim Rüpke
Somit ist das Fazit: ein Rezept ohne genaue Angaben zu Bäcker und Backstube kann nicht
gegeben werden.
Viele Grüße
Hans-Joachim Rüpke
AußenwandDÄMMUNG
Entsprechend Herrn Kürsten.
Keinesfalls eine Luftschicht einbauen, denn an dessen Außenwand bildet sich unweigerlich Tauwasser, dass dann ausfällt, da es nicht entweichen oder verdunsten kann. Also wenn schon doppeltes Fachwerk, dann direkt Balken auf Balken und Gefach auf Gefach (möglichst mit gleichem oder ähnlichem Baustoff (Dämmwert berechnen!).
Entsprechend Herrn Kürsten.
Keinesfalls eine Luftschicht einbauen, denn an dessen Außenwand bildet sich unweigerlich Tauwasser, dass dann ausfällt, da es nicht entweichen oder verdunsten kann. Also wenn schon doppeltes Fachwerk, dann direkt Balken auf Balken und Gefach auf Gefach (möglichst mit gleichem oder ähnlichem Baustoff (Dämmwert berechnen!).
Fachwerk- und Schrotholzbauten
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Architekturbüro Merkel | Wilfried Merkel, Architekt | 15.01.03
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Doppelschale Fachwerk!
Bei Ihrer derartigen Vorgabe geht nicht hervor, ob diese Konstruktion Innen oder Außen ausgeführt werden soll! Bei einer außenliegenden Aufdopplung, ist dies natürlich ein jämmerlicher Aufwand. Bei innenliegender Variante ist es dann aber schon etwas einfacher. Doch ich frage mich immer wieder, warum derartiges Ansinnen mit Aufdopplungen und Wärmedämmaufbauten überhaupt angedacht werden, da ich mir doch erst einmal über die Beheizbarkeit und Raumtemperaturansprüche Gedanken machen sollte. Danach stellt sich erst die Frage der jeweiligen Varianten der baulichen Maßnahmen! Bei einer punktionellen (Ofen) Beheizung, ist eine derartige Bauaufwendung völlig überflüssig, da ich mit einer etwas ungünstigeren Wandgegebenheit immer leben kann und das Raumklima trotzdem gesund und auch unbedenklich bleibt. Bei einer Heizungsanlage ist es dann schon etwas anders, da ich doch da mit den Aufwandnormativen schon überlegter umgehen muß, um eben nicht den Nachbarn mit zu beheizen. Doch auch da sollte eben nicht überdichtet und gerade beim Fachwerk werden eben da die größten Frevel getätigt. Gerade ausreichend ist da eben besser, als nach der Wärmeschutzverordnung absolut dick aufgebaut. Und dann eben noch mit Luftschichten und derartigen lobbyistischen Vorgaukeleien!! Wenn im Fachwerk gedämmt werden muß, dann immer homogen mit Lehm verbunden bzw. eingebettet, damit der Wandaufbau sorptionsfähig funktioniert. Beste Grüße aus der schönen Oberlausitz.
Bei Ihrer derartigen Vorgabe geht nicht hervor, ob diese Konstruktion Innen oder Außen ausgeführt werden soll! Bei einer außenliegenden Aufdopplung, ist dies natürlich ein jämmerlicher Aufwand. Bei innenliegender Variante ist es dann aber schon etwas einfacher. Doch ich frage mich immer wieder, warum derartiges Ansinnen mit Aufdopplungen und Wärmedämmaufbauten überhaupt angedacht werden, da ich mir doch erst einmal über die Beheizbarkeit und Raumtemperaturansprüche Gedanken machen sollte. Danach stellt sich erst die Frage der jeweiligen Varianten der baulichen Maßnahmen! Bei einer punktionellen (Ofen) Beheizung, ist eine derartige Bauaufwendung völlig überflüssig, da ich mit einer etwas ungünstigeren Wandgegebenheit immer leben kann und das Raumklima trotzdem gesund und auch unbedenklich bleibt. Bei einer Heizungsanlage ist es dann schon etwas anders, da ich doch da mit den Aufwandnormativen schon überlegter umgehen muß, um eben nicht den Nachbarn mit zu beheizen. Doch auch da sollte eben nicht überdichtet und gerade beim Fachwerk werden eben da die größten Frevel getätigt. Gerade ausreichend ist da eben besser, als nach der Wärmeschutzverordnung absolut dick aufgebaut. Und dann eben noch mit Luftschichten und derartigen lobbyistischen Vorgaukeleien!! Wenn im Fachwerk gedämmt werden muß, dann immer homogen mit Lehm verbunden bzw. eingebettet, damit der Wandaufbau sorptionsfähig funktioniert. Beste Grüße aus der schönen Oberlausitz.
LEHM - natur am bau
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
LehmHandWerk Udo Mühle | LehmHandWerk | 18.01.03
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LehmHandWerk Udo Mühle | LehmHandWerk | 18.01.03