Fachwerk.de - Fassadensanierung

Guten Tag
wir bewohnen ein ca. 200 Jahre altes Fachwerkhaus Das Haus wurde 1978 vollständig saniert. Das Fachwerk wurde mit einem roten Vollstein ausgemauert und schwarz verfugt.
Mittlerweile stellen wir fest, dass im Anschlussbereich Vollstein / Holzfachwerk die Fugen in großer Anzahl und gr0ßfläching ausbrechen. Kälte und Feuchtigkeit kann ungehindert durch diese Löcher eindringen. Wie kann eine dauerhafte Überarbeitung der Fugenbereiche erfolgen (Flexmörtel?) Bitte dazu um fachkundigen Ratschlag.
Weiterhin müsste das Fachwerk selbst gestrichen werden (Farbe scharz). Welches Material eignet sich für dauerhaften Schutz der alten Eichenbalken gegen Witterungseinflüsse.
Vielen Dank vorab für Eure Ratschläge
Individuell wohnen tut gut
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Thomas Oberkönig | 30.03.08
Schwarz...
für die Fugen zwischen Holz und Fachwerk kenne ich zwei Empfehlungen (beide noch nicht selbst probiert):
a) Lehm mit Leinöl vermengen. Die recht festen, elastischen Würste mit Hilfe von Holzkeilen in die Lücken schlagen. Schwarze Farbe kann durch entsprechend pigmentiertes Leinöl erreicht werden.
b) Vorkomprimiertes Dichtband aus Schaumstoff. Mal nach Googlen.

Flexmörtel ist m.E. nach nicht geeignet, da er nicht flexibel genug ist und auch nicht am Holz haftet.

Die Holzbalken lassen sich gut mit Leinöl pflegen. Hier im Forum gibt es einige Experten dazu.


Wolfgang Mües | 31.03.08

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