Fachwerk.de - Wasser zwischen Bodenpaltte und Estrich
Pankraz | 25.06.07
Wasser zwischen Bodenplatte und Estrich
Ich hatte vor einigen Monaten einen ähnlichen Fall in einem WU- Keller.
Die Trocknung im Zeitraum von mehreren Wochen hat nicht funktioniert.
Der Fußboden (Dämmung, Estrich) musste bis auf die Bodenplatte ausgebaut und nach Trocknung neu aufgebaut werden.
Die Nässe betrifft nicht nur den Fußboden, auch die Wände beginnen sich mit Wasser vollzusaugen.
Lassen Sie sich auf keine Experimente ein und bestehen Sie auf Auswechseln des Fußbodenaufbaues!
Viele Grüße
Georg Böttcher
Ich hatte vor einigen Monaten einen ähnlichen Fall in einem WU- Keller.
Die Trocknung im Zeitraum von mehreren Wochen hat nicht funktioniert.
Der Fußboden (Dämmung, Estrich) musste bis auf die Bodenplatte ausgebaut und nach Trocknung neu aufgebaut werden.
Die Nässe betrifft nicht nur den Fußboden, auch die Wände beginnen sich mit Wasser vollzusaugen.
Lassen Sie sich auf keine Experimente ein und bestehen Sie auf Auswechseln des Fußbodenaufbaues!
Viele Grüße
Georg Böttcher
Immer vorher Gehirn einschalten
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 26.06.07
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 26.06.07
Estrich abgesoffen
Es muß noch nicht alles verloren sein. Beim Trocknen kommt es auf den richtigen Überdruck (200 - 300 mbar), die Temperatur (20 bis 22 Grad) und die Feuchtigkeit der eingeblasenen Trockenluft an. Ein professioneller Prozeßlufttrockner sollte selbstverständlich sein.
Wenn ein Keller drunter sein sollte: Gut so, dann kann man minimalintensiv, mit 20 mm Bohrlöchern, die Trockenluft gezielt einblasen. Mauern haben eine Isolierung (sollte jedenfalls dasein), schlimmstenffalls kann die eine Schicht austrocknen.
Es muß noch nicht alles verloren sein. Beim Trocknen kommt es auf den richtigen Überdruck (200 - 300 mbar), die Temperatur (20 bis 22 Grad) und die Feuchtigkeit der eingeblasenen Trockenluft an. Ein professioneller Prozeßlufttrockner sollte selbstverständlich sein.
Wenn ein Keller drunter sein sollte: Gut so, dann kann man minimalintensiv, mit 20 mm Bohrlöchern, die Trockenluft gezielt einblasen. Mauern haben eine Isolierung (sollte jedenfalls dasein), schlimmstenffalls kann die eine Schicht austrocknen.
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Dietmar Beckmann | Büro für Städtebau+Architektur | Dietmar Beckmann | 26.06.07
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