Dem Einbrecher das Leben schwer machen - mit Rollläden nach Maß

Auch wenn die Statistiken besagen, dass die Einbruchszahlen in letzter Zeit ein klein wenig zurückgegangen sind, so bedeutet das noch lange nicht, dass wir keine Angst mehr davor haben müssen. Immer wieder liest oder hört man von Einbrüchen in der Nachbarschaft, die innerhalb weniger Minuten vollzogen wurden. Gerne über ungeschützte Fenster und Türen.

Der Schaden, der dabei entsteht, ist enorm hoch. Zwar bewegt sich der materielle Schaden auf einem erträglichen Level. Schließlich bezahlt die Versicherung bei einem Einbruch. Der seelische Schaden lässt sich jedoch nicht mit dem Geld der Versicherung ausgleichen. Er begleitet und ein Leben lang.

Hinzu kommt, dass die meisten Einbrüche nicht aufgeklärt werden können. Eine zusätzliche Angst, die den Betroffenen aufgebürdet wird. Denn keiner weiß, ob die Einbrecher nicht vielleicht noch einmal wiederkommen.

Als Verbraucher sollte man sich bezüglich der Sicherheit nicht auf den Staat verlassen. Zwar zeigt die Polizei Präsenz und ist bemüht, jeder noch so kleinen Spur nachzugehen. Doch als Immobilieneigentümer sollte man sein Objekt und damit seine Wertgegenstände auch selbst schützen. Und zwar mit einer ordentlichen Sicherheitstechnik, die nicht nur gute Schließsysteme und Bewegungsmelder umfassen sollte.

Die meisten Einbrecher kommen über Fenster und Glastüren

Die Statistik besagt, dass die meisten Einbrecher unzureichend gesicherte Fenster und Terrassen- beziehungsweise Balkontüren nutzen, um ins Hausinnere zu gelangen. Der Schutz an diesen Stellen ist trotz modernster Technik noch viel zu gering, sodass schon mit einfachstem Werkzeug wie einem Brecheisen oder mit einem Schraubendreher eine Öffnung erfolgen kann.

Ein Schutz von außen sollte daher gegeben sein. Wer nämlich seine Fenster und Türen mit Rollläden schützt, schlägt mehrere Fliegen mit einer Klappe. Einerseits bieten Rollläden einen perfekten Sonnenschutz, Sichtschutz sowie Wärmeschutz. Auf der anderen Seite sind moderne Rollläden so konzipiert, dass diese einen perfekten Schutz der Glasflächen bieten. Denn sie lassen sich nicht einfach von außen öffnen, sodass Einbrecher gar keinen Zugriff auf die Fenster und Türen haben.

Drei Minuten entscheiden

Eine Regel besagt, dass Einbrecher nicht länger als drei Minuten versuchen, in ein Objekt einzudringen. Haben sie innerhalb dieser Zeit keinen Erfolg, geben sie das Vorhaben auf. Sehr zum Wohle des Besitzers, da dieser vor einem Schaden bewahrt wird.

Die Drei-Minuten-Regel besagt zudem, dass alle relevanten Angriffsstellen so geschützt sein sollten, dass diese einem Zugriff standhalten können. Mit maßgefertigten Rollläden kann das gelingen. Da sich diese nicht von außen einfach öffnen lassen, müsste der Einbrecher die Rollläden mit sehr viel Kraft und einem entsprechenden Geräuschpegel zerstören, um an die Fenster beziehungsweise Türen zu gelangen. Zwei Dinge, die meist nicht gewünscht werden. Denn ein erhöhter Kraftaufwand schwächt den Körper des Einbrechers. Und Lärm macht Passanten oder auch Nachbarn auf das Geschehen aufmerksam. Der Dieb wird entdeckt und für sein Handeln bestraft.

Viele Diebe meiden daher automatisch Häuser, an denen Rollläden angebracht sind. Sie wissen um deren Widerstandskraft und suchen sich daher lieber Objekte aus, die leichter zu bezwingen sind.

Kleine Maßnahme - große Wirkung

Rollläden sind somit immer eine Investition wert. Wenn nicht wegen ihres Aussehens, dann zumindest wegen ihrer hervorragenden Schutzmaßnahmen

Sie können individuell an jeder Immobilie angebracht werden. Selbst Mietobjekte können vom Mieter mit Rollläden versehen werden nämlich mit Modellen, die auf dem Putz und somit direkt an der Fassade angebracht werden. Ein aufwendiger Umbau ist somit nicht notwendig.

Übrigens: Auf Maß gefertigte Rollläden müssen nicht teuer sein. Ein Fachmann berät diesbezüglich gerne und wird ein entsprechendes Angebot erstellen. Damit nicht nur die Sonne in den Sommermonaten aus dem Haus ferngehalten werden kann, sondern auch ungebetene Gäste. Und das zu jeder Jahreszeit.