Fachwerk.de - Deckenaufbau
wir haben in unserem Haus eine freischwebende Decke die durch einen Eichenbalken mittig am Dachstuhl befestigt ist.
Der Raum darunter hat ca 70m2 und wurde früher als Klassenzimmer genutzt. Ca um 1910 ist dieser dann zu vier Räumen umgebaut worden. Dieses wollen wir nun rückgängig machen nur hält der Eichenbalken noch, er liegt ja seit gut 100 Jahren auf Mauerwerk auf? Und wie heist diese Art der Dachkonstruktion? Es gibt auch keinen Bauplan mehr aus dem man etwas nachlesen könnte.
Einen Gruß aus Iserlohn,
Ralf
Deckenaufbau
Hallo,
da beißt die Maus keinen Faden ab: Die konstruktiven Details müssen Sie oder ein Statiker/Arch sich schon genau im Detail ansehen. Das wird übers Internet nichts.
Ein 100jähriger Eichenbalken hat doch lange genug bewiesen, daß er brauchbar ist. Von daher hätte ich keine Zweifel.
Grüße
Hallo,
da beißt die Maus keinen Faden ab: Die konstruktiven Details müssen Sie oder ein Statiker/Arch sich schon genau im Detail ansehen. Das wird übers Internet nichts.
Ein 100jähriger Eichenbalken hat doch lange genug bewiesen, daß er brauchbar ist. Von daher hätte ich keine Zweifel.
Grüße
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Dietmar Beckmann | Büro für Städtebau+Architektur | D.B. | 20.07.09
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Wie Dietmar Beckstein
richtig sagt werden sie nicht umhin kommen die Statik genauer vor ort überprüfen zu lassen. Auch wenn der Balken lage gehalten hat, kann sich im Gebäude natürlich auch einiges verändert haben. Was vorher Dachboden war, ist vielleicht heute Wohnraum, Fussböden wurden eingebaut, Demmungen, Deckenbekleidungen usw und so hat sich zwar die statische Konstruktion nicht verändert, aber die Lasten.
.
Die Konstruktion könnte ein "Hängewerk" sein.
richtig sagt werden sie nicht umhin kommen die Statik genauer vor ort überprüfen zu lassen. Auch wenn der Balken lage gehalten hat, kann sich im Gebäude natürlich auch einiges verändert haben. Was vorher Dachboden war, ist vielleicht heute Wohnraum, Fussböden wurden eingebaut, Demmungen, Deckenbekleidungen usw und so hat sich zwar die statische Konstruktion nicht verändert, aber die Lasten.
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Die Konstruktion könnte ein "Hängewerk" sein.
Der Weg ist das Ziel
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Ingenieurbüro + baubiologische Beratungsstelle IBN | Fred Heim | 20.07.09
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Zum Eichenbalken
Vieleicht hilft es euch weiter, wenn ihr mal in dem "Holzbau-Buch" von Adolf Opderbecke (1909 Verlag Th.Schäfer Hannover) die Konstruktion anschaut. Hängewerke sind dort auch beschrieben,zusätzlich auch deren Stärken und Schwächen.
Eichenholz ist ziemlich hart - das heist aber gleichzeitig wenig biegsam - deshalb wurde Eiche eigentlich recht selten für waagrechte Konstruktionen verwendet. aber wenn euer Eichenbalken einen genügend großen Querschnitt hat und wenn er noch gesund ist, dann sollte er die Decke tragen.
Für die Aufbauten im Dachgeschoss solltet ihr dann trotzdem darauf achten dass ihr einen möglichst leichten Fussbodenaufbau wählt.
Vieleicht hilft es euch weiter, wenn ihr mal in dem "Holzbau-Buch" von Adolf Opderbecke (1909 Verlag Th.Schäfer Hannover) die Konstruktion anschaut. Hängewerke sind dort auch beschrieben,zusätzlich auch deren Stärken und Schwächen.
Eichenholz ist ziemlich hart - das heist aber gleichzeitig wenig biegsam - deshalb wurde Eiche eigentlich recht selten für waagrechte Konstruktionen verwendet. aber wenn euer Eichenbalken einen genügend großen Querschnitt hat und wenn er noch gesund ist, dann sollte er die Decke tragen.
Für die Aufbauten im Dachgeschoss solltet ihr dann trotzdem darauf achten dass ihr einen möglichst leichten Fussbodenaufbau wählt.