Diele auf OSB 25mm

Hallo wir bauen gerade ein Ferienhaus Holzkonstruktion. Die Decken EG und OG sind jetz mit einer 25mm OSB Platte beplankt. Als Fußboden sollen Dielen drauf. Weil es ein Ferienhaus suchen wir eine günstige Lösung für die Diele, bezüglich des Materials und auch des Aufbaus. Im EG werden wir wohl einen Estrich unter die Diele machen aber für oben wollen wir uns das sparen. Was genau muß jetzt auf die OSB Platte


Grossmann | 19.11.09

Estrich unter die Diele???


Wat soll das? Massive Dielen müssen auf eine Holzkonstruktion geschraubt werden. Den Estrich könnt Ihr Euch wirklich schenken.

Ratlose Grüße

Thomas
Holz schwimmt immer oben
Mitglied der Fachwerk.de Community
Restauratio GmbH | | 20.11.09

Estrich nun wirklich nicht nötig


Das verzögert nur die Wartezeit und bringt bixx.
Ihr könnt die Dielen direkt auf die OSB Platte schrauben aber dann gibt es keinen Trittschallschutz. Dazu ein Filz unterlegen und Klammerdielen schwimmend verlegen
Natürlich Bauen und Leben
Mitglied der Fachwerk.de Community
Glöckner Naturbaustoffe | | 23.11.09

Von massiven Klammerdielen...


...halte ich gar nichts. Und im Billigsegment sind sie nicht zu finden.

Da Trittschall im Ferienhaus nicht wirklich wichtig ist, würde ich eine 2mm Rohfilzpappe legen, und dann die Dielen direkt auf OSB verschrauben. Bei mehr Aufbauhöhe wäre auch eine 40 oder 50mm hohe Unterkonstruktion aus HwPl mit zwischenliegenden Lagerhölzern möglich, auf die Lagerhölzer dann die Dielung schrauben. Das wäre denn auch entkoppelt.

Oder eine Dreischichtdiele schwimmend verlegt.

Grüße

Thomas
Holz schwimmt immer oben
Mitglied der Fachwerk.de Community
Restauratio GmbH | | 23.11.09

@thomas


wer spricht denn davon im Billigsegement zu suchen?
Außerdem funktionieren Klammerdielen prima. Auch ist so eine pauschale Aussage "halte ich gar nixx.." ziemlich unkonstuktiv. Und die möglichen Aufbauten hängen von den Gegebenheiten vor Ort ab. Aufbauhöhe, etc.
Gruß Gunther
Natürlich Bauen und Leben
Mitglied der Fachwerk.de Community
Glöckner Naturbaustoffe | | 23.11.09

Diele auf OSB 25mm


Vielen Dank für die hinweise. Wir werden jetzt im 1.OG und DG die massiven Dielen auf einen Filz auf die OSB Platte machen. Jetzt meine Frage (sorry ich bin nicht aus der Branche) was kommt jetzt auf die Kellerdecke für ein Estrich als Bodenbelag sollen auch Dielen drauf. 2.Frage da es sich um ein Wochenendhaus handelt will ich nicht zu viel investieren.d.h. gibt es bestimmte Dielen (Material, Länge,Breite) die preislich und qualitativ gut sind.
3. Frage. Das Haus ist Ständerbauweise 14mm innen ist als Abschluß eine OSB Platte. Wir würden gerne Holzlatten innen als Verkleidung haben. Welche und welcher Aufbau wieder.


Grossmann | 23.11.09

@ Gunther


Der Fragesteller sucht eine "günstige" Lösung, was auch immer das sein mag.

Klammerdielen funktionieren nicht prima, sondern haben eine ziemlich hohe Schadensrate. Ich habe diesen Mist mehrfach ausgebaut, entsorgt oder ausgebaut und vollflächig verklebt und die Klammern der Wiederverwertung zugeführt. Als mittlerweile nicht mehr völlig ahnungsloser Vollholztischler ist mir unbegreiflich, wie man eine Fläche über 4, 5 oder 8 meter unbegrenzt arbeiten lassen kann.

Mehr als das pauschale Statement "taugt nichts" bringe ich hier auch nicht mehr. Ich habe mir dazu im Forum schon die Pfoten wundgeschrieben, wer's wissen will, findet's auch. Die Suchfunktion oben rechts hilft weiter.

Grüße

Thomas
Holz schwimmt immer oben
Mitglied der Fachwerk.de Community
Restauratio GmbH | | 23.11.09

Keine Diele durch Filz auf OSB schrauben !!


Bitte die Dielen jetzt aber nicht duch den Filz in die OSB-Platten schrauben! Da habt Ihr keine Freude dran. Also entweder schrauben ohne Filz oder schwimmend mit Filz.

@thomas
kann ich ja auch nixx für, wenn Du schlechte Erfahrungen gemacht hast. Bei mir hats immer geklappt. Allerdings sollten die Flächen auch nicht unbegrenzt groß sein, dann kann es schon Probleme geben.
Aber ein bischen weniger aggresiver Ton wäre nett. Ist doch ein Forum und kein Kampffeld.
Gruß Gunther
Natürlich Bauen und Leben
Mitglied der Fachwerk.de Community
Glöckner Naturbaustoffe | | 24.11.09

Wenn's bei Dir immer...


Klammerdielung mit Fugengeklappt hat, schön. Schaust Du Dir Deine Verlegungen nach Jahren auch noch an?

Bei mir kann das nicht klappen, weil ich diese Systeme nie verlegt habe. Bevor ich erstmalig dazu kam, sowas zu machen, wurde ich zu einem Schadensfall gerufen, wo alles schiefgegangen war. Das heilt. Die renommierteste hiesige Firma hatte ein sehr preisaufwendiges Produkt eines Herstellers mit "B" am Anfang verlegt (Esche, astfrei, leuchtend weiß und wunderschön), und im Wechsel der Jahreszeiten hatte der Kunde nun Hügelein oder Fugen in beträchtlicher Breite im Boden. Effektverstärkend kam hinzu, das an einer Schmalseite eine Bücherwand stand, Raumklima und Untergrung waren in der Feuchte und Temparatur durchgehend normal.

Ich betrachte Klammerdielen als technisch problematisch, ferner als überteuert und auf den Heimwerkerbedarf zugeschnitten (sparen durch selberverlegen). Geht's schief, wird der Hersteller in aller Regel die Reklamation von verlegtem Material nicht anerkennen.

Vor diesem Hintergrund bitte ich also darum, einem Mist auch weiterhin einen Mist nennen zu dürfen, wenn das meiner Überzeugung entspricht. Ich teile hier lediglich meine Meinung zu einer Produktgruppe mit, und trete keinem persönlich an's Schienbein. Das hat m.E. nichts mit Aggressivität zu tun, allenfalls mit einer gewissen Unlust, mich zu wiederholen.

Grüße

Thomas
Holz schwimmt immer oben
Mitglied der Fachwerk.de Community
Restauratio GmbH | | 24.11.09

@thomas last


aha, hast das noch nie gemacht, aber ist Mist weil jemand anders es anscheinend nicht richtig gemacht hat. Bedenklich!

Aber zum letzten. Natürlich ist ein schön verschraubter Dielenboden nicht zu schlagen!
Wenn es aber massiv und schwimmend sein soll, bleiben nicht so viele Möglichkeiten übrig. Bei dem genannten Beispiel scheinen in Planung und/oder Ausführung Fehler passiert zu sein. Das war aber doch nicht Dein Fehler oder Fehler des Bodens, sondern s.o.
Ansonsten werde ich dazu an dieser Stelle nichts mehr sagen, da ich es müßig finde. Wenn du dazu noch etwas loswerden möchtest, schreibe mich bitte direkt an. Das scheint mir hier nicht das richtige Forum zu sein.
Gunther
Natürlich Bauen und Leben
Mitglied der Fachwerk.de Community
Glöckner Naturbaustoffe | | 24.11.09

Das Material Holz...


...hat Eigenschaften, die ihm mit Wunschdenken nicht wegzudiskutieren sind. Wenn ich , diese Eigenschaften beachtend, bestimmte Techniken nicht anwende, weil ich Bedenken habe; ferner diese Bedenken in der Praxis bestätigt finde, ist es nicht bedenklich, sondern folgerichtig, wenn ich bestimmte Verlegeweisen unterlasse. Ich muß meine Mütze nicht in den Teich werfen, um die Erfahrung zu machen, daß sie dann nass ist.

Was macht denn z.B. ein Eschenboden, überwiegend tangential geschnitten, über 5x5m, was ja wohl kein ungewöhnliches Maß ist? In der Breite sieht das so aus: Das tangentiale Schwindmaß von Esche beträgt 0,38, d.h. der Eschenboden quillt oder schwindet (ungehemmt von Befestigungsmitteln) um 0,38% je % Holzfeuchteänderung. Bei einem jahreszeitbedingte Spread von ca. 5% Holzfeuchteänderung wird der Boden also über 5m um 95mm arbeiten wollen. Das ist mit den Randfugen allein nicht zu kompensieren. Ist nun jedes Brett mit dem Untergrund verbunden, wird die Fugenbildung relativ gleichmäßig erfolgen. Genau das aber ist bei einer Federverlegung nicht der Fall, die Fugenbildung erfolgt ungleichmäßig, da die Federn den Boden beim Trocknen vielleicht anfangs zürückholen könnten, wäre er unbelastet. Das ist er aber ja nie, Möbelstücke beschweren ihn ungleichmäßig. Kann ich dem Kunden denn verbieten, ein schweres Regal aufzustellen? Desweiteren sind diese Dielen oft nicht raumlang, die hirnseitig empfohlene Verklebung jedoch über die Jahre völlig unzureichend. Auch hier lauert ein Schadpotential.

Insofern sehe ich hier weniger verlegerische Unfähigkeit (Fehler wurden teilweise gemacht), als vielmehr überwiegend systemimmanente Mängel, und deshalb rate ich von einer schwimmenden Massivholzverlegung ab. Es ist sicherlich ein interessantes Sortiment für Händler, der begrenzten Haftung wegen. Für mich als Verlegebetrieb aus den oben angeführten Gründen indiskutabel.

Grüße

Thomas
Holz schwimmt immer oben
Mitglied der Fachwerk.de Community
Restauratio GmbH | | 24.11.09

Warum der Händler eine begrenzte Haftung hat


ist mir wirklich unklar.

Grüße
Spezialisten für Lehmbaustoffe, Dämmstofftechnik Wandheizungen und Naturfarben
Mitglied der Fachwerk.de Community
Meurer NATÜRLICHES BAUEN GmbH | | 24.11.09

Ich wiederhole mich auch gern:


Üblicherweise begrenzt der Händler von Dielung seine Gewährleistung auf noch nicht verlegte Ware. Das ist aus seiner Sicht plausibel, stellt den Endkunden aber vor Probleme.

Was passiert, wenn sich später Berg und Tal bilden oder große Fugen? Kein End-Kunde hat ein HF-Messgerät, oder könnte gar einschätzen, daß es ausgerechnet mit der Esche und derem besonders hohen tangentialen Schwindmaß auch unter ganz normalen Wohnbedingungen ganz schnell schiefgehen kann? Der Händler verkauft somit an Endkunden, die ganz überwiegend nicht in der Lage sind, Verlegebedingungen exakt einzuschätzen und zu verändern. Die die Eigenschaften der Hölzer nicht kennen und über die Erkenntnis "Holz arbeitet eben" kaum hinausgekommen sein dürften. Ein dürftiges und oft mißverständliches Blättchen wird den Brettern beigegeben, das wars.

Ich würde liebend gern den Händler kennenlernen, der nach Monaten oder Jahren in irgeneiner Weise Kulanz zeigt oder gar eine Gewährleistung anerkennt, weil eine Klammerverlegung des Endkunden aufgrund der genannten Probleme mißglückt ist.

Das Verlegeverfahren mit Federn, Klammern o.ä. ist selbst für Profis riskant, für Laien gar nicht geeignet. Gerade die Klammerdielen werden jedoch dem Endkunden angedient, als sei das ein völlig risikoloses Verfahren.

Und dann wird dieses riskante Verfahren auch noch für ein Ferienhaus mit vermutlichen Klimaschwankungen, die normale Wohnbedingungen deutlich überschreiten, empfohlen.

Das ist mir nun wieder völlig unklar.

Grüße

Thomas
Holz schwimmt immer oben
Mitglied der Fachwerk.de Community
Restauratio GmbH | | 24.11.09

Dass ist ja alles sehr schön vorgetragen Herr Böhme.


Ihre Ausführungen, was Schwind- und Quellmaße betrifft bezieht sich aber ganz offensichtlich nur auf Seitenbretter, das sind keine Dielenbretter. Diese werden sich wegen der liegenden Jahresringe beim schwinden auch noch verwerfen (schüsseln) und das ist weit unangenehmer als Fugen zwischen den Dielen.
Das radiale Schwindverhalten allerdings, also das der Kernbretter, auch Dielenbrett genannt, ist nur noch halb so groß wie das tangentiale. Bleiben von Ihren 95 mm Schwindmaß auf 5 Meter Raumbreite noch gut 48 mm. Dass geteilt durch zwei Raumseiten ergibt 24mm Randfuge die ja wohl ganz entspannt durch eine der Raumgröße entsprechend dimensionierte Sockelleiste abgedeckt werden kann.
Übrigens ist das tangentiale Schwindmaß von Esche mit 0,38% deutlich kleiner als das von Buche mit 0,45%. Beim „Klassiker“ für Holzböden der Eiche liegt es immerhin bei 0,35%.
In der Hinsicht nichts besonderes die Esche.

@Grossmann
warum machen Sie ins EG nicht Estrich und Fliesen rein und oben beispielsweise Linoleum?
Pflegeleicht und gut.


anonymus | 24.11.09

Das der


Händler aus der Gewährleistung raus ist, ist falsch.

Dazu mal ein Beispiel.

Wie haben einem Kunden vor zwei Jahren eine Bodenbelag verkauft. Jetzt verklagt uns dieser mit der Begründung eines Beratungsfehlers.

Ansonsten schließe ich mich meine Voredner an, warum nicht Linoleum oder Kork?

Grüße
Spezialisten für Lehmbaustoffe, Dämmstofftechnik Wandheizungen und Naturfarben
Mitglied der Fachwerk.de Community
Meurer NATÜRLICHES BAUEN GmbH | | 25.11.09

@ Gerd


Wenn Euch der Mann verklagt, bist Du ja sicher auch der Meinung, Du müsstest keine Gewährleistung erbringen; sonst hättet Ihr Euch längst geeinigt, oder? Letztlich bestätigt auch das meine Auffassung, daß der Verkauf von Vollholzböden an Endkunden problematisch ist.

Mich würde es (intern) interessieren, wie das Ganze ausgeht. Man lernt nie aus.

Grüße

Thomas
Holz schwimmt immer oben
Mitglied der Fachwerk.de Community
Restauratio GmbH | | 25.11.09

@ O. Struve


Daß Dielen aus Randbrettern keine Dielen sind, mag Ihre Auffassung sein, deckt sich aber gar nicht mit dem Sortiment der Dielenanbieter, den Hochpreissektor eingeschlossen. Der beschriebene Boden ist eine select-Sortierung und besteht ganz überwiegend aus Seitenbrettern. Die Bauherrin lädt mich desöfteren zum "Doppelkopf". Dann zähle ich für Sie auch gern nach. Kein einziger Anbieter sortiert nach Seiten- und Mittelbrettern (wenn man hier von der Rift-Sortierung im Parkettbereich absieht). Vielmehr steigt der Preis mit den Sortierungen von Rustikal über Natur zu Select, also reziprok zur Astigkeit. Gerade die astärmsten Partien finden sich bei Laubhölzern aber eben nicht im Kern.

Mit einer fachferechten Holzbehandlung durch Hersteller und Verarbeiter ist die von Ihnen beschriebene Verformung zu verhindern. Dazu gehört in Sachen Verlegung die Befestigung der Dielen auf dem Unterbau, was die Klammerdiele gar nicht bieten kann. Bei Rauhspund ist das freilich anders- der krümmt sich halt.

Aus den Tabellen haben Sie sehr schön abgeschrieben. Nun bringe ich halt wieder die Feuchtewechselzeit in's Spiel, da ist die Esche ganz anders zu bewerten. Wenn man denselben Leuten in Abständen dasselbe schreibt, darf man doch 'mal etwas vergessen?

Feuchtewechselzeit bei einer Holzfeuchteänderung von 2%
Holzart in Tage Holzart in Tage
Ahorn 21 Eiche 52
Buche 18 Esche 24

Buche ganz speziell verlege ich als Vollholz ungedämpft gar nicht. Bei den erst nach der Jahrhundertwende aufkommenden Bucheparketten sind auch bei Nagel- oder Klebeparkettböden übermäßig große Fugen zu beobachten, die sich (dreckig) auch noch sehr schön im hellen Holz markieren. Auch wenn's mittlerweile üblich ist, muß es ja nicht richtig sein.

Grüße

Thomas
Holz schwimmt immer oben
Mitglied der Fachwerk.de Community
Restauratio GmbH | | 25.11.09

Hallo Thomas


natürlich bin ich der Meinung das uns keine Schuld trifft, zumal wir dem Kunden auch alle für die Verarbeitung nochtwendigen Verarbeitungshinweise einschließlich der Pflegeanleitung nachweislich übergeben haben.

Das hat Ihnen aber dennoch nicht davon abgehalten ein Beweissicherungsverfahren einzuleiten und uns zu verklagen.

Und ich kann Dir sagen es nervt total Zeit für solche Sachen aufzuwenden.

Grüße Gerd
Spezialisten für Lehmbaustoffe, Dämmstofftechnik Wandheizungen und Naturfarben
Mitglied der Fachwerk.de Community
Meurer NATÜRLICHES BAUEN GmbH | | 25.11.09

Herr Böhme,


„Aus den Tabellen haben Sie sehr schön abgeschrieben. Nun bringe ich halt wieder die Feuchtewechselzeit in's Spiel,…“

Besser richtig abgeschrieben als angelesen und unverdautes zu erbrechen.


Die Feuchtewechselzeit hatten Sie doch bereits in Ihrem Beispiel mit 5% ins Spiel gebracht,
und zwar so:

„…Bei einem jahreszeitbedingte Spread von ca. 5% Holzfeuchteänderung…“

Wenn es keine Feuchte Veränderung gibt, gibt es auch kein schwinden oder quellen.


„Daß Dielen aus Randbrettern keine Dielen sind, mag Ihre Auffassung sein, deckt sich aber gar nicht mit dem Sortiment der Dielenanbieter“

Da nehmen Sie sich mal vor R.D.R und Konsorten in acht, die bieten auch so einiges an.


anonymus | 25.11.09

Als...


..."selbstständiger Hoz- und Bautenschützer" müssen sie von Verlegebedingungen für Dielung nicht unbedingt tiefergreifende Kenntnisse haben, aber warum treten Sie Ihre Ahnungslosigkeit hier breit?

Unverdaut? Ich arbeite seit vielen Jahren erfolgreich mit Holzböden.

Erbrechen? Dazu gäbe mir allenfalls Ihr völlig unpassender Ton Gelegenheit. Aber dazu sollten Sie schon noch ein paar Scheite auflegen, ich habe einen guten Magen.

Keine Holzfeuchteänderung im Jahreszeitenwechsel? Peinlich, Herr Struve. Auch Ihre Dielen haben im Herbst eine andere Feuchte als im Frühjahr, wenn sie nicht ein vollklimatisiertes Anwesen Ihr Eigen nennen.

Seitenware ist ohne Preisabstriche bei allen Dielenanbietern dabei, ob Ihnen das nun passt, oder nicht.

Fachlich sind wir hier durch, der Fragesteller hat sicher alles erfahren, was er nie wissen wollte.Oder?

Grüße

Thomas
Holz schwimmt immer oben
Mitglied der Fachwerk.de Community
Restauratio GmbH | | 25.11.09

Peinlich,


Herr Böhme ist bestenfalls das Sie nicht mal richtig lesen bevor sie posten.

Ich habe nicht gesagt dass es keine Holzfeuchteänderung gibt, sondern:

„Wenn es keine Feuchte Veränderung gibt, gibt es auch kein schwinden oder quellen“

Wenn Sie diese Aussage nicht verstehen, fragen Sie mich, ich erkläre es gerne noch mal so, das auch Sie das verstehen.

„Seitenware ist ohne Preisabstriche bei allen Anbietern dabei, ob Ihnen das nun passt, oder nicht.“

Herr Böhme, dann sollten Sie „Profi“ Ihr Holz mal beim Holzfachhandel beziehen und nicht im Baumarkt. Der Holzfachhandel kann in aller Regel auch mit den Sortierklassen etwas anfangen.

„..."selbstständiger Holz- und Bautenschützer" müssen sie von Verlegebedingungen für Dielung nicht unbedingt tiefergreifende Kenntnisse haben, aber warum treten Sie Ihre Ahnungslosigkeit hier breit?“

Arroganter geht’s kaum noch.

Woher kommen den Ihre Tiefergreifende Kenntnisse, aus fünf Jahren Erfahrung?
Aus der Erfahrung die Sie selbst nie gemacht haben, wie Sie oben schreiben? „Bei mir kann das nicht klappen, weil ich diese Systeme nie verlegt habe“

Wer tritt denn hier seine Ahnungslosigkeit breit?

Mir ist auch nicht ganz klar warum ein Holz. und Bautenschützer keine Tiefgreifende Kenntnisse von Holz haben muss. Ich finde das schon wichtig.

[pubimg 19757]
Wenn er sie hat kann es ja wohl nicht schaden.


anonymus | 25.11.09

Es geht arroganter:


Sie stellen hier ein Blättchen ein, auf dem die Tinte noch nicht trocken ist, auf dem ich Begriffe wie Tischler oder Parkettleger vermisse, und sie wollen mich mithilfe Ihrer Lehrgangsbescheinigung für Holz-und Bautenschutz über Dielenverlegung belehren?

Sachkunde in Tischlerei oder Parkettlegerei haben Sie in Ihren Postings nicht bewiesen, eher Unkenntnis und Streitsucht. Ich vermute, daß sie noch kein einziges Brett gerade auf den Boden gebracht haben.

Bevor Sie jetzt noch mit freiem Oberkörper posieren oder, Gott behüte, Ihr Zertifikat vom OBI-Kurs "Laminat selbst verlegt, es ist sooo einfach" hier einstellen, ziehe ich mich aus dieser Frage zurück. Sicher finden Sie andere Gesprächspartner.

Erheitert winkt (man muß auch loslassen können)

Thomas
Holz schwimmt immer oben
Mitglied der Fachwerk.de Community
Restauratio GmbH | | 25.11.09

Ja Herr Böhme,


wenn die Munition ausgeht bleibt nur der Rückzug.
Ich habe Sie hier nicht belehrt sondern berichtigt. Da muss man schon mal durch wenn man falsch liegt. Ihre Arroganz, auf die Sie ja so stolz sind, gipfelt darin, dass Sie sich im Ton vergreifen, und anderen Streitsucht vorwerfen. Ihre geschwollene, möchte gern intellektuelle Ausdrucksweise, gepaart mit dem erbrochenen Inhalt des unverdaut angelesenen ist kein Indiz für Kenntnis. Und noch mal, lesen Sie doch bitte bevor Sie posten. Das Blättchen ist keine Lehrgangsbescheinigung für Bautenschutz, sondern ein Sachkundenachweis für Holzschutz am Bau. Wenn Sie die Lehrgangsinhalte interessieren, dhbv.de
Wie Sie richtig vermuten bin ich weder Parkettleger noch Tischler, genau wie Sie. Haben Sie überhaupt eine Handwerksausbildung? Museologe hat ja nun nicht wirklich was mit dem Thema zu tun.


Hier ein Bild einiger Bretter die ich gerade auf den Boden gebracht habe.

[pubimg 19759]


anonymus | 26.11.09


Hier noch eins

[pubimg 19760]


anonymus | 26.11.09


Und noch eins

[pubimg 19761]


anonymus | 26.11.09


Und noch eins.
Eichenparkett das ich 2004 geschliffen und lackiert und die Sockelleisten selbst angefertigt habe seit dem nutzt es meine Familie drei Kinder, ein Hund und zwei Katzen.

[pubimg 19763]


anonymus | 26.11.09


Und die Buchhaltung

[pubimg 19764]


anonymus | 26.11.09


Hier noch eins.
Im Waldorfkindergarten Magdeburg.
Die Schlafecke stammt übrigens auch von dem Unwissenden.

[pubimg 19765]


anonymus | 26.11.09


[pubimg 19766]

Wie Sie sehen Herr Böhme ist die Welt rund, hören Sie endlich auf so zu tun als seien Sie ihr Nabel.


anonymus | 26.11.09

Nur eins noch:


Ihren Sachkundenachweis haben Sie ja sicher nicht geschenkt bekommen, also steht da ein Lehrgang dahinter. Warum auch nicht.

Die "stattliche" Strecke, die Sie da ablichten, hat gegen Ende der Bauzeit jeder Heimwerker im Fotoalbum.

Der Museologe ist ein Diplom-Studiengang, der tatsächlich mit Parkettverlegung nichts zu tun hat. Er bietet mir eine Basis für meine restauratorischen Arbeiten am Holz. Außerdem bin ich bei der Handwerkskammer Dresden als Tischler, Parkettleger sowie im Holz- und Bautenschutzgewerbe eingetragen. Auch wenn ich "erst" seit 1996 eine eigene Werkstatt betreibe(seit 2004 als GmbH), arbeite ich schon wesentlich länger mit dem unvergleichlichen Werkstoff Holz.

An Ihrer Stelle würde ich mich in Foren nicht mit Tischlerarbeiten brüsten (auch wenn die Schlafecke, soweit erkennbar, gut aussieht). Im Gegensatz zu anderen ist dieses Gewerbe zulassungspflichtig und bedarf im Regelfall der Qualifikation Tischlermeister. Ein mißgünstiger Mitbewerber könnte Ihnen da ganz schnell Ärger machen.

Nicht vergessen: Was sie hier schreiben, kann jeder lesen.

Grüße

Thomas
Holz schwimmt immer oben
Mitglied der Fachwerk.de Community
Restauratio GmbH | | 26.11.09

"man muß auch loslassen können"


???
lieber ein offenes Herz als ein offenes Bein
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 26.11.09

Das ist wieder typisch für „Meister“ Böhme.


Nach dem er hier mit unermüdlicher Rechthaberei nicht weiterkommt pöbelt er heiter weiter.
Fachlich konnte er hier nicht helfen.
Der Diplom Museologe, dessen Studium tatsächlich mit Parkettverlegung nichts zu tun hat bietet ihm eine Basis für seine restauratorischen Arbeiten am Holz.
Was nicht passt macht er sich eben passend.
Das Diplom will betont sein, die Frage zur Handwerksausbildung bleibt unbeantwortet.
Er will bei der Handwerkskammer Dresden als Tischler, Parkettleger sowie im Holz- und Bautenschutzgewerbe eingetragen sein. Komisch, die HWK weiß davon nichts.
Er stört sich an Fotos anderer, weil diese jeder Heimwerker gegen Ende der Bauzeit im Fotoalbum haben kann, hat sein Profil selbst mit derartigen Bildern voll gekleistert.
Er belehrt andere nicht zu vergessen, das was man hier schreibt, jeder lesen kann und vergisst es selbst des Öfteren.
Er ist der Meinung man muss auch loslassen können und kann es selbst nicht.


Augenzwinkernde Grüße

Mann sollte den Mund halten, wenigstens bis man weiß worüber man redet.


anonymus | 27.11.09

Hatte


ein Büro in dem Klammerdielen (Fichte Tanne) aus einem Ökobaumarkt verlegt waren. Raumgröße 4x6m.
Schwund je nach Jahreszeit ca 4cm.

Gruß aus Dortmund
Harald Vidrik
Alte Techniken im neuen Gewand
Mitglied der Fachwerk.de Community
Objektgestaltung-Lehmbau | | 27.11.09

Herr Struve,


es reicht.

Ihr 10 tägiger Sachkundelehrgang ist eine gute Sache, berechtigt sie jedoch nicht, hier ausfallend zu werden.

"Er will bei der Handwerkskammer Dresden als Tischler, Parkettleger sowie im Holz- und Bautenschutzgewerbe eingetragen sein. Komisch, die HWK weiß davon nichts."

Das läuft bei mir unter Rufschädigung und berechtigt zur Klage auf Schadenersatz - was sicher schlecht wäre für Ihre Buchhaltung.

Ich fordere Sie hiermit auf, bis 18 Uhr heutigen Datums die betreffende Passage zu löschen. Ferner fordere ich Sie hiermit auf, folgendes zu erklären: "Ich bedauere hiermit, den Anschein erweckt zu haben, Herr Böhme, Inhaber der Fa. Restauratio GmbH, sei in den Berufsbezeichnungen Tischler, Parkettleger und Holz- und Bautenschutzgewerbe nicht bei der Handwerkskammer Dresden gemeldet. Ich widerrufe hiermit die betreffenden Passagen meines Postings vom 27.11.2009"

Dem Forumsbetreiber liegt eine Kopie meiner Handwerkskarte vor (sobald er mir seine Faxnummer verrät).

Diesmal ohne Grüße

Thomas W. Böhme
Holz schwimmt immer oben
Mitglied der Fachwerk.de Community
Restauratio GmbH | | 27.11.09

Muß


das wirklich hier im öffentlichen Raum ausgetragen werden??

Die mail adressen sind doch bekannt oder?
Spezialisten für Lehmbaustoffe, Dämmstofftechnik Wandheizungen und Naturfarben
Mitglied der Fachwerk.de Community
Meurer NATÜRLICHES BAUEN GmbH | | 27.11.09

Herr Böhme,


Ihre Worte:
„…Erbrechen? Dazu gäbe mir allenfalls Ihr völlig unpassender Ton Gelegenheit. Aber dazu sollten Sie schon noch ein paar Scheite auflegen, ich habe einen guten Magen….“

Kleine Magenverstimmung vor dem Wochenende? Wie ärgerlich.


Was den Vorwurf der Rufschädigung (ausgerechnet von Ihnen) angeht, sollten Sie mal vorab mit der HWK Dresden korrespondieren. Ich hab keine Ahnung warum Sie dort nicht geführt werden. Insofern sind meine Angaben hier richtig.

Und wenn Sie dann beim faxen sind, faxen Sie dem Forumsbetreiber gleich mal Ihren (nicht einen vom Opa oder so) Gesellen- und Meisterbrief des Tischlerhandwerk mit durch. Und wenn Sie mir diese auch faxen würden, meine Faxnummer finden Sie auf meiner Web Seite, kann ich diese in der von Ihnen gewünschten Erklärung mit einbeziehen. Sozusagen, als Entschädigung für den entstandenen Schaden.

Gute Besserung dem Magen.

@ Meurer,
Man muss das nicht öffentlich austragen. Wer aber in aller Öffentlichkeit gegen den Wind pinkelt darf sicht nicht wundern das er auch öffentlich auf seine nasse Hose hingewiesen wird.


anonymus | 27.11.09

Herr Struve,


ich habe keine Magenverstimmung, aber Sie ab sofort ein Problem.

Die Seite wurde von mir zu Beweiszwecken gespeichert.

Thomas W. Böhme
Holz schwimmt immer oben
Mitglied der Fachwerk.de Community
Restauratio GmbH | | 27.11.09

an den


beiden unbestritten guten Handwerkern sieht man, wie sich bei gegenseitiger Nichtachtung der Person und der handwerklichen Erfahrung ein Streit unnötig hochschaukelt. Das sollte uns allen Mahnung sein, sich hier im Forum nicht gegenseitig etwas "auf den Bildschirm" zu schmeißen, was ander mitlesen müssen (!!), denn das ist nicht erheiternd, wie sich zwei erwachsene Männer so benehmen.
Ich wünsche mir, dass solche unsinnigen Wortwechsel die Streithähne unter sich austragen! Ich wills einfach nicht lesen - und da das ein öffentliches Forum ist, kann ichs doch nicht verhindern...
Das erste Haus baue man für einen Feind, das 2. für einen Freund und erst das 3. für sich selber !
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 27.11.09


@Böhme
stimmt, mein Geschirrspüler ist kaputt.


anonymus | 27.11.09

Herr Struve,


ich erwarte immer noch ein unzweideutiges und vollständiges Dementi. Mit der Masche "Blödeln, bis der Anwalt kommt" laufen Sie sonst auf Grund.

Mit Ihrer wiederholten Behauptung, bei der HWK (das ist die Handwerkskammer, in meinem Falle die Dresdner) wäre meine Firma und /oder meine Person unbekannt

"sollten Sie mal vorab mit der HWK Dresden korrespondieren. Ich hab keine Ahnung warum Sie dort nicht geführt werden. Insofern sind meine Angaben hier richtig."

"Er will bei der Handwerkskammer Dresden als Tischler, Parkettleger sowie im Holz- und Bautenschutzgewerbe eingetragen sein. Komisch, die HWK weiß davon nichts."

liefern Sie mir nicht nur die vollste Berechtigung, Sie hier einen Lügner zu nennen, sondern ferner die Möglichkeit, eine nicht verlierbare Klage wegen Rufschädigung und auf Schadenersatz anzustrengen.

Eine heutige Nachfrage bei der HWK Dresden ergab, daß ich als Person wie auch als Firma problemlos in den Datenbanken zu finden bin. Jedem Anrufer wird anstandslos Auskunft über den Sitz der Firma und die in der Handwerksrolle eingetragenen Gewerke erteilt. Da erfahren Sie genau das, was ich hier schon geschrieben habe. Falls sie da nach Donald Duck gefragt haben: Mein Name ist Thomas W. Böhme, meine Firma nennt sich Restauratio GmbH. Jetzt schaffen Sie's sicherlich.

Am Wochende rennt keiner zum Anwalt; ich versichere Ihnen jedoch, daß meine Geduld Grenzen hat. Auch Handwerker wollen doch nicht von Hand spülen, oder?

Grüße

Thomas
Holz schwimmt immer oben
Mitglied der Fachwerk.de Community
Restauratio GmbH | | 30.11.09

@ Olaf


Ich habe hier lange Zeit versucht, mithilfe fachlicher Argumente darzulegen, warum ich eine bestimmte Technologie nicht anwende und auch darüber hinaus ablehne.

Wenn mir dann jemand, der fachliche Termini aus dem Bereich der Holzbodenverlegung teilweise gar nicht beherrscht, auf Argumente nicht eingeht, auch keine irgendwie schlüssige Gegenargumentation zuwege bringt, mir derart unpassend vor die Karre fährt, ist es vielleicht verzeilich, daß ich nicht endlos viel Geduld mitbringe und dem Mann nach dem linken auch noch den rechten Kotflügel hinhalte.

Habe ich die berufliche Tätigkeit des Herrn S., offenbar ist er in der Mauertrockenlegung tätig, in Zweifel gezogen? Er versucht hingegen mit einer äußerst stumpfen Säge, an der Basis meiner Geschäftstätigkeit herumzukratzen.

Wir mögen beide gute Handwerker sein, aber wohl nicht im selben Gewerk.

Grüße

Thomas
Holz schwimmt immer oben
Mitglied der Fachwerk.de Community
Restauratio GmbH | | 30.11.09

@ O. Struwe


Da gibt es immer noch das alte Telefon!
Ich nutze es stetig und erst recht, wenn es zu Spannungen kommen sollte.
Die Forumsebene ist kein napoleonisches Schlachtfeld und hilft dem Fragenden in keinster Weise weiter.
Eher verunsichert es ihn und er wird schlussendlich dann doch in den Baumarkt rennen und sich altherkömmlich beraten und versorgen lassen.
Ist das der Sinn dieses Forums, sich mit Pampe (ich bringe das sehr gut!!) zu bewerfen oder sollte man eher wie erwachsene Menschen die Sache betrachten und bei Meinungsverschiedenheiten eher einmal miteinander telefonieren.
Aber da trennt sich auch schon die Spreu vom Weizen, denn viele verstecken sich hier unter "Decknamen".
Vonh telefonischer Erreichbarkeit erst ganz zu schweigen!!!

Übrigens, Herrn Böhme kenne ich schon einige Jahre und auch seine fachliche Kompetenz.
Und auch zwischen uns gibt es nicht immer Eitel Sonnenschein!!
Und trotzdem sind wir befreundet und arbeiten harmonisch zusammen.

Schlichtende Grüße
Udo Mühle
LEHM - natur am bau
Mitglied der Fachwerk.de Community
LehmHandWerk Udo Mühle | | 30.11.09


Meine lieben Mundwerker! Das fand ich jetzt sehr lustig und urtümlich. Gehen Sie doch mal zusammen einen heben und sprechen sich aus. Immerhin sind Sie beide ja sehr überzeugt von Ihrer Tätigkeit, da werden Sie bestimmt mal große Meister. Das Niveau fand ich aber noch in jeder Hinsicht anhebungsfähig. Fangen Sie nochmal von vorne an, mit einem anderen Thema, z.B.ob Norris, Spiers oder Preston die besten Hobel gebaut haben oder warum man für eine Karfreitagsratsche mindestens 5 Sorten Holz braucht, oder so.... Besser isses, oder? Gruß von einem kleinen Meister im 32. Lehrjahr....
Voran, Voran, nimm die große Kelle!
Mitglied der Fachwerk.de Community
Sandstein, Restaurierung, Bildhauer | | 30.11.09

Naja,


wenn's sonst nichts gebracht hat,RF Schmidt ist jedenfalls erheitert.

Wie sagt der Dichter:
"Freude trinken alle Wesen"
(Aber wer bezahlt die Spesen?)

Grüße

Thomas
Holz schwimmt immer oben
Mitglied der Fachwerk.de Community
Restauratio GmbH | | 30.11.09

Meine lieben Damen und Herren,


ich habe hier im Forum den Herrn Böhme (nicht unhöflich) darauf hingewiesen das sein Vortrag etwas Schlagseite hat.


---Forenreferenz-----------
Dass ist ja alles sehr schön vorgetragen Herr Böhme. -
Ihre Ausführungen, was Schwind- und Quellmaße betrifft bezieht sich aber ganz offensichtlich nur auf Seitenbretter, das sind keine Dielenbretter. Diese werden sich wegen der liegenden Jahresringe beim schwinden auch noch verwerfen (schüsseln) und das ist weit unangenehmer als Fugen zwischen den Dielen.
Das radiale Schwindverhalten allerdings, also das der Kernbretter, auch Dielenbrett genannt, ist nur noch halb so groß wie das tangentiale. Bleiben von Ihren 95 mm Schwindmaß auf 5 Meter Raumbreite noch gut 48 mm. Dass geteilt durch zwei Raumseiten ergibt 24mm Randfuge die ja wohl ganz entspannt durch eine der Raumgröße entsprechend dimensionierte Sockelleiste abgedeckt werden kann.
Übrigens ist das tangentiale Schwindmaß von Esche mit 0,38% deutlich kleiner als das von Buche mit 0,45%. Beim „Klassiker“ für Holzböden der Eiche liegt es immerhin bei 0,35%.
In der Hinsicht nichts besonderes die Esche.

@Grossmann
warum machen Sie ins EG nicht Estrich und Fliesen rein und oben beispielsweise Linoleum?
Pflegeleicht und gut. mehr ...
----------------------------------



Im übrigem auch mit einem konstruktiven Vorschlag an den Fragesteller. Herr Böhme hat, ohne eigene Erfahrungen mit Klammerdielen zu haben (eigene Aussage) auch Herr Glöckner, der Erfahrung mit diesem System hat dessen Kompetenz hier öffentlich aberkannt, Konstruktiv hab ich da nichts gelesen.
@ Böhme
„Ich habe hier lange Zeit versucht, mithilfe fachlicher Argumente darzulegen, warum ich eine bestimmte Technologie nicht anwende und auch darüber hinaus ablehne“
Die fachlichen Argumente sahen dann so aus.
„Aus den Tabellen haben Sie sehr schön abgeschrieben“
„..."selbstständiger Hoz- und Bautenschützer" müssen sie von Verlegebedingungen für Dielung nicht unbedingt tiefergreifende Kenntnisse haben, aber warum treten Sie Ihre Ahnungslosigkeit hier breit?“
„Sachkunde in Tischlerei oder Parkettlegerei haben Sie in Ihren Postings nicht bewiesen, eher Unkenntnis und Streitsucht. Ich vermute, daß sie noch kein einziges Brett gerade auf den Boden gebracht haben.“
„Bevor Sie jetzt noch mit freiem Oberkörper posieren oder, Gott behüte, Ihr Zertifikat vom OBI-Kurs "Laminat selbst verlegt, es ist sooo einfach" hier einstellen, ziehe ich mich aus dieser Frage zurück“

Herr Böhme, soll ich das als Werbung aus Ihrem Hause verbuchen?
Ich versuche nicht an der Basis Ihrer Geschäftstätigkeit herumzukratzen, kratzen Sie bitte auch nicht an meiner.

Was Ihre Eintragung bei der HWK betrifft habe ich nun mal auf telefonische Nachfrage keine entsprechende Info bekommen und auf der WEB- Seite waren Sie auch nicht zu finden. Ein Fax habe ich von Ihnen auch nicht bekommen.

@ Udo
O. Struve ist kein Decknamen und über mein Profil auch alle andern Daten zu finden.


anonymus | 30.11.09

@ O.Struve


Die Anonymität war nicht an Sie persönlich gerichtet.
Es ging mir um die Allgemeinheit derer.

Netten Tag noch,
Udo
LEHM - natur am bau
Mitglied der Fachwerk.de Community
LehmHandWerk Udo Mühle | | 01.12.09

@struve


sie sollten sich die Nachricht von Herrn Milling in ihrem Profil einmal ansehen!

"O. Struve ist kein Decknamen und über mein Profil auch alle andern Daten zu finden."

Ihre Adresse ist zwar über ihr Profil zu finden aber ihre Firma und vor allem ihre Referenzen scheinen noch, wie ihre Homepage "in Arbeit" zu sein!

Gruß aus Dortmund
Harald Vidrik
Alte Techniken im neuen Gewand
Mitglied der Fachwerk.de Community
Objektgestaltung-Lehmbau | | 01.12.09

@ Herr Böhme


Ich wollte Sie keineswegs beleidigen, neige aber zur Offenheit. Generell kann der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ja mehrere Zentimeter betragen, und wenn ich Ihre verbissene Wortschlacht ernst nähme, müßte ich an vielem mehr verzweifeln. Mit herzlichem Gruß, R.F.Schmidt
Ach ja, einen Dichter hab ich auch noch, der heißt E. Geibel und hat gesagt: Wissen ist gut ,aber Können ist besser....
Voran, Voran, nimm die große Kelle!
Mitglied der Fachwerk.de Community
Sandstein, Restaurierung, Bildhauer | | 01.12.09

@ RF Schmidt


Ich fühle mich keineswegs beleidigt, Ihre Wortschöpfung "Mundwerker" finde ich sogar überaus lustig.

Aber warum der Geibel? Im Gegensatz zu manch anderem schreibe ich hier nicht über Sachen, die ich nicht kann. Wozu auch?

Übrigends eine klassische Dichterposition. Als ob es Können ohne Wissen gäbe (von den schlichtesten Verrichtungen 'mal abgesehen).

Wie wär's mit Brecht?

"Ich rate, lieber mehr zu können als man macht, als mehr zu machen als man kann."

Grüße

Thomas
Holz schwimmt immer oben
Mitglied der Fachwerk.de Community
Restauratio GmbH | | 01.12.09


[pubimg 19813]


anonymus | 02.12.09

@ Struve


?????
Die Axt im Haus ersetzt den Zimmermann
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 05.12.09

@ Struve!


Sehr geehrter Herr Struve,
wie Ihnnen ja schon selber aufgefallen ist, hat Herr Thomas W. Böhme einen Abschluß als Dipl. Museologe. Ausserdem ist er noch gelernter Tischler. Da ich aus erster Hand
bestätigen kann, dass die Restauratio GmbH drei Eintragungen in die Rolle hat ( A Tischler,B Parkettleger,B Holz & Bautenschutz), kann ich Thomas W.Böhme von Ihrem Vorwurf entlassten.
Wenn Sie , mit Verlaub, zu unfähig sind sich eine korrekte Auskunft bei der HWK einzuholen, sind Sie selber dran Schuld.
Im übrigen wäre da mal Vorsicht geboten und eine Entschuldigung angebracht. Da Sie mit Ihrer unbewiesenen Aussage schon fast eine massive Rufschädigung provoziert haben.
Im übrigen unterstützt die HWK DD auch Ihre Mitglieder bei solchen unberechtigten Beschuldigungen.
Wenn Sie wissen würden in welchen Kreisen sich die studierten und nicht studierte Restauratoren und Museeologen in DD bewegen, wären sie nicht erstaunt warum Tischler und Museeologe gut zusammen passt.
Nun einmal zu Ihnen! Was ist eigentlich Ihre Ausführungsberechtigung? Doch nicht etwa der Sachkundewisch?
Wenn dem so ist, würd ich sagen nicht mit Steinen schmeisen.
Mit solchen Sachkundewischen allein, kann man sich gut den A.... a........ !

Ronny


anonymus | 09.12.09

Hallo Herr Herbst,


Ich habe Mittlerweile mehr Infos zu Herr Thomas W. Böhme als mir lieb sind.
So muss dieser vor seiner 25 jährigen Tätigkeit in leitender Funktion als Dipl. Museologe
für die staatl. Kunstsammlungen ein 8 Semester Studium, also Minimum 4 Jahre, absolviert haben.
Ich gehe davon aus, dass davor, nach der Schulzeit von mindest 10 Jahren die 3 jährige Tischlerlehre evtl. mit Abi kam. Das sollte mit den 6 Lebensjahren, die zur Einschulung untere Grenze im Osten, 48 Jahre ergeben.
Viel Zeit für theoretische Erfahrungen.
Was meine Ausführungsberechtigung betrifft. Generell, Sie werden es wissen, braucht der Holz- und Bautenschützer keine, er muss nur volljährig sein. So ist es nicht verwunderlich, das in den KWK eingetragene HBS Betriebe auch all zu oft als Hausmeisterservice und dergleichen eingetragen sind. Deswegen aber alle in derartigen Art und Weise über einen Kamm zu scheren,
Zitat T.W.Bohme:
„..."selbstständiger Hoz- und Bautenschützer" müssen sie von Verlegebedingungen für Dielung nicht unbedingt tiefergreifende Kenntnisse haben, aber warum treten Sie Ihre Ahnungslosigkeit hier breit?“
Zitat Ende
sehe ich als Rufschädigung gegen meine Person.
Und nun zur Ausführungsberechtigung meiner Person. Nach der Lehre zum Maurer, bin ich jetzt das 27. Jahr überwiegend als solcher, in der Altbau- und Denkmalsanierung sowie im Holz- und Bautenschutz tätig. Zu Zonenzeiten unter dem Deckmantel der Kirche, Denkmäler gibt es nicht nur in DD, und nach der Wende in einem HBS Betrieb. Ab 2004 selbstständig. Zwangsmitglied in der IHK und HWK Magdeburg. Seit Sep. 2009 Ausbildungsbetrieb.
Herr Herbst, man kann sich mit jedem Meisterbrief, Diplom, Zertifikat und Titel den A.... a........ ! Besser geht es sicher mit Klopapier.
Auf meine telefonische Anfrage bei der HWK zur Eintragung des Herrn Böhme wurde mir nun mal gesagt dass dieser nicht Eingetragen ist. In der Datenbank der Kammer war er auch nicht zu finden.
Meine Aussage das die HWK nichts davon weis also weder falsch, noch Ruf schädigend.
Nach einer neuerlichen Anfrage am 02.12., diesmal nicht nach Herr Böhme sondern nach der Restauratio GmbH, wurde mir dessen Eintragung bestätigt.

DIE RESTAURATIO GMBH DES HERR BÖHME IST IN DER Handwerkskammer DRESDEN ALS TISCHLER, Parkettleger UND HOLZ- UND BAUTENSCHÜTZER EINGETRAGEN.

Meine Frage, wie man als Tischler ohne Meister in die Handwerkerrolle A kommt durfte mir wegen des Datenschutzes nicht beantwortet werden. Es sei alles geprüft.

Mir stellt sich die Frage, warum jemand der soviel Wert auf die Eintragung in die Handwerkerrolle legt sich nicht in der Online Datenbank verewigen lässt.

Und jetzt noch mal kurz zu dem worum es hier ging.
Herr Böhme hat in seinen Statements 129413 und 129431 seine Kenntnisse über den Werkstoff Holz zum besten gegeben. Die schlussendlich aus dessen Sicht resultierende Antwort, das Holz in diesem Fall ein ungeeignet Werkstoff währe, gab er aber nicht.
Ich habe in meinem Beitrag (129453) klargemacht, dass unter Berücksichtigung der Kenntnisse, des Werkstoffs bei entsprechender Sortierung durchaus hierfür eingesetzt werden könnte.
Das theoretische Wissen, hier sollte mir Herr Böhme ja um Längen voraus sein, nutzt aber wenig wenn man es in der praktischen Anwendung nicht nutzt.

Und wenn eine Selbstdarstellung schon sein muss, dann doch nach der Beantwortung von Fragen.


anonymus | 10.12.09

@ Struve


Als Hausmeisterjuppi im HBS mit einem drei Tages Crash-Kurs müßen Sie hier garniemanden wegen der Rolle an die Hacken fahren. Eigene Nase!!!! Aroganz lese ich bei Ihnen auch raus. Das ist bei einigen manchmal so, vielleicht auch bei mir. Soetwas gehört auch manchmal dazu! Aber können Sie sich die Überheblichkeit leisten als Hausmeister? Oh Sorry Holz und Bautenschützer! Hier werden alle für voll genommen (meistens). Aber! Sie sind weder Ing. noch Meister, Restaurator, Museologe usw., haben aber bei ihren Schreibgewittern die Weisheit als hätten Sie alle. Ausserdem! Was machen Sie sich zu T.W. Böhme soviel gedanken, wann und wo er gelernt, studiert und geliebt hat. Das geht Sie doch nen feuchten an! Die A Eintragung in der Rolle gibt es nur mit Vorausetzungsbedingung. Die hat T.B. erfüllt. (nicht nur Meister auch Ing. geht zum Bsp.). Fröhliches grübeln!

Im übrigen! In der HWK Datenbank finden Sie mich auch nicht.
Aber ich find es toll, dass unsere HWK nicht jedem alles verrät.
Tschüß


anonymus | 10.12.09


Herr Herbst,
danke für Ihre Ausführungen. Außer Arroganz und Ignoranz Ihrerseits konnte ich diesen aber leider nichts entnehmen.

Der Hausmeister...
juppi


anonymus | 11.12.09

Ähmm


ich habe keinen Meisterbrief, darf ich dennoch hier im Forum weiter Beiträge schreiben?

Also ich finde die Diskussion wer wo wann eingetragen ist lächerlich.
Spezialisten für Lehmbaustoffe, Dämmstofftechnik Wandheizungen und Naturfarben
Mitglied der Fachwerk.de Community
Meurer NATÜRLICHES BAUEN GmbH | | 11.12.09

@ Gerd


bitte bleib an Bord!

Erheiterte Grüße

Thomas
Holz schwimmt immer oben
Mitglied der Fachwerk.de Community
Restauratio GmbH | | 11.12.09

An alle Profilneurotiker!


Vielleicht lest ihr euch die Frage von Grossmann noch einmal durch und beschränkt euch dann aufs Antworten!
Demnächst wird hier vielleicht auch noch diskutiert wer den längsten (was auch immer) hat!
Wer sich gerne weiter lächerlich machen will, möchte bitte sein eigenes Forum für Beweihräucherung einrichten!

Vorweihnachtlichen Gruß
aus Dortmund
Harald Vidrik
Alte Techniken im neuen Gewand
Mitglied der Fachwerk.de Community
Objektgestaltung-Lehmbau | | 11.12.09

Ich denke mal...


...das es jetzt ziemlich ausgeufert ist und zur eigentlichen Themensache des anfangs fragenden kaum noch etwas zur Sache tut, eher zur Abwertung in diesem Fachforum wird!
Also beendet Eure Angiftungen und verlegt diese auf den direkten Mailweg.
Wichtig wäre doch hier abschließend zu bemerken, dass ein gut funktionierendes Endergebnis mit einer hohen Qualität dem Kunden geboten wird.
Ob mit oder ohne einer Zettelage in der Hand, sei jetzt hier einmal dahingestellt.
Der Eintragungsbeleg sagt noch lange nichts über Qualität und Qunatität aus.
Er sollte ein Garant für gute und hohe Fachlichkeit sein!
Die Praxis sieht leider anders aus!

Einen besinnlichen 3. Advent an alle hier dagewesenen.

Udo
LEHM - natur am bau
Mitglied der Fachwerk.de Community
LehmHandWerk Udo Mühle | | 13.12.09

Diele-Bilder aus der Bilddatenbank: