Fachwerk.de - Fehlboden richtig nach neuesten Stand neu aufbauen!
Es ist damals wie üblich gebaut worden. Nur die Parterre war Wohnbereich. In den 70er wurde es mal saniert und umgebaut. 1 Stock und Speicher wurden ausgebaut, da alles nur als Speicher verwendet wurde.
Jetzt möchte ich es komplett sanieren (entkernen), neu und nach dem neuesten Stand umbauen. Typische Bauweise für Böden und Decken ist der Fehlboden. Ich fange von unten an, und reiße alle Decken raus damit die Balken freiliegen. Ein Zimmer habe ich schon begonnen. Von oben möchte ich nicht anfangen, da das der Wohnbereich ist.
Welche Möglichkeiten habe ich jetzt, (Tritschalldämmung, Wärmedämmung, Feuerschutz).
Ich lege großen Wert auf Tritschall und Wärmedämmung. Zur Wärmedämmung sei gesagt, wenn alles mal fertig ist. Ist die Gebäudehülle mit Ökologischen Platten oder Zellulose gedämmt, komplett als Aussenhülle (Aufdachdämmung) damit keine Wärmebrücken entstehen.
Vom OG zum Speicher wird die Decke komplett rausgerissen und als Galerie angelegt damit man den Dachstuhl erkennt.
Die Böden in der Patere sind Betoniert nach dem Stand der 70 er.
Wie gehe ich da jetzt am besten vor, alles ökologisch?
Eine Möglichkeit wäre den Zwischenraum zwischen den Balken mit selbstangefertigten Lehmbausteinen von unten auszufüllen. Kommt da jetzt eine Folie dazwischen ich weiß es nicht.
Gebt mir Ratschläge was alles machbar ist. Vielleicht auch noch Literatur Empfehlungen dazu.
Mit der richtigen Einstellung, kann man fast alles selber machen.
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Daniel | 19.09.08
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Daniel | 19.09.08
Decke sanieren
Hallo Daniel,
mir entzieht sich der Sinn Deines Vorhabens.
Warum hast Du die Deckenunterseite entfernt?
Gab es gravierende Schäden?
Auf dem Foto ist ein sehr guter Erhaltungszustand zu erkennen.
Trittschall kann nur befriedigend von Oben nachgerüstet werden.
In der Decke ist garantiert eine ausreichende und funktionsgerechte Füllung vorhanden, warum also ausbauen und erneuern?
Viele Grüße
Hallo Daniel,
mir entzieht sich der Sinn Deines Vorhabens.
Warum hast Du die Deckenunterseite entfernt?
Gab es gravierende Schäden?
Auf dem Foto ist ein sehr guter Erhaltungszustand zu erkennen.
Trittschall kann nur befriedigend von Oben nachgerüstet werden.
In der Decke ist garantiert eine ausreichende und funktionsgerechte Füllung vorhanden, warum also ausbauen und erneuern?
Viele Grüße
Immer vorher Gehirn einschalten
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 19.09.08
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 19.09.08
Fehlboden richtig nach neuesten Stand neu aufbauen!
Da muss ich widersprechen, Mäuse oder Siebenschläfer sind in der Decke. Man hört Sie ab und zu in der Nacht. Habe auch zwei Nester in der Decke entdeckt. Der Zwischenraum ist auch nur bedingt mit Schlacke und Kies, was weiß ich befüllt. Höhe möchte ich auch gewinnen. Tritschall existiert nicht.
Das beste Beispiel ist, wenn man unten raucht zieht es durch die Decke und man richt es oben.
Da muss ich widersprechen, Mäuse oder Siebenschläfer sind in der Decke. Man hört Sie ab und zu in der Nacht. Habe auch zwei Nester in der Decke entdeckt. Der Zwischenraum ist auch nur bedingt mit Schlacke und Kies, was weiß ich befüllt. Höhe möchte ich auch gewinnen. Tritschall existiert nicht.
Das beste Beispiel ist, wenn man unten raucht zieht es durch die Decke und man richt es oben.
Mit der richtigen Einstellung, kann man fast alles selber machen.
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Daniel | 19.09.08
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Daniel | 19.09.08
Decke sanieren
Noch mal langsam zum Mitschreiben:
Trittschall kann ich nur von Oben durch einen schwimmenden Fußbodenaufbau erzielen.
Den Putzträger unten von der Decke abzureißen war sinnlos.
Das hilft weder gegen Mäuse noch sichert es Trittschall.
Schlacke und Kies sind übliche Füllmaterialien, die über 70 Jahre funktioniert haben, das werden sie auch weiter tun.
Gegen Mäuse gibt es Kammerjäger.
Die Winddichtheit (und der Schallschutz) der Decke wird durch die untere Deckenbekleidung (die jetzt fehlt) und den oberen Fußbodenaufbau gesichert.
Und dieser Fußbodenaufbau kann aufgebaut werden, ohne die Füllung und die Dielung herauszureißen.
Wärmedämmung spielt keine Rolle, da oben und unten Wohnraum ist, gedämmt wird nur gegen die Gebäudehülle.
Viele Grüße
Noch mal langsam zum Mitschreiben:
Trittschall kann ich nur von Oben durch einen schwimmenden Fußbodenaufbau erzielen.
Den Putzträger unten von der Decke abzureißen war sinnlos.
Das hilft weder gegen Mäuse noch sichert es Trittschall.
Schlacke und Kies sind übliche Füllmaterialien, die über 70 Jahre funktioniert haben, das werden sie auch weiter tun.
Gegen Mäuse gibt es Kammerjäger.
Die Winddichtheit (und der Schallschutz) der Decke wird durch die untere Deckenbekleidung (die jetzt fehlt) und den oberen Fußbodenaufbau gesichert.
Und dieser Fußbodenaufbau kann aufgebaut werden, ohne die Füllung und die Dielung herauszureißen.
Wärmedämmung spielt keine Rolle, da oben und unten Wohnraum ist, gedämmt wird nur gegen die Gebäudehülle.
Viele Grüße
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 19.09.08
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 19.09.08
Fehlboden richtig nach neuesten Stand neu aufbauen!
Das habe ich schon verstanden. Eine andere Frage, in den 70er sind Nachtspeicher und Fassaden Verkleidung subventioniert worden. Wie schaut es heute aus. Ist es noch Zeit und Sinn gemäß? ich möchte das Haus auf den neuesten Stand bringen, deswegen meine Fragestellung was am besten ist. Irgendwann soll es die Kriterien des aktuellen EnEv erfüllen.
Wegen Tritschall, ich fange von unten an und gehe dann nach oben.
Gruß Daniel
Das habe ich schon verstanden. Eine andere Frage, in den 70er sind Nachtspeicher und Fassaden Verkleidung subventioniert worden. Wie schaut es heute aus. Ist es noch Zeit und Sinn gemäß? ich möchte das Haus auf den neuesten Stand bringen, deswegen meine Fragestellung was am besten ist. Irgendwann soll es die Kriterien des aktuellen EnEv erfüllen.
Wegen Tritschall, ich fange von unten an und gehe dann nach oben.
Gruß Daniel
Mit der richtigen Einstellung, kann man fast alles selber machen.
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Daniel | 19.09.08
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Daniel | 19.09.08
Kriterien der Energieeinsparverordnung
Daniel,
Zitat: ich möchte das Haus auf den neuesten Stand bringen, deswegen meine Fragestellung was am besten ist. Irgendwann soll es die Kriterien des aktuellen EnEv erfüllen.
Bevor Sie den Versuch unternehmen, der Energieeinsparverordnung alles Recht zu machen, lesen Sie bitte zur allgemeinen Info folgendes durch (dafür etwas Zeit mitbringen):
http://www.konrad-fischer-info.de/213baust.htm
und
http://www.konrad-fischer-info.de/enev.htm
Viel Vergnügen :)
Marita Kerr
M. Kerr | 19.09.08
Daniel,
Zitat: ich möchte das Haus auf den neuesten Stand bringen, deswegen meine Fragestellung was am besten ist. Irgendwann soll es die Kriterien des aktuellen EnEv erfüllen.
Bevor Sie den Versuch unternehmen, der Energieeinsparverordnung alles Recht zu machen, lesen Sie bitte zur allgemeinen Info folgendes durch (dafür etwas Zeit mitbringen):
http://www.konrad-fischer-info.de/213baust.htm
und
http://www.konrad-fischer-info.de/enev.htm
Viel Vergnügen :)
Marita Kerr
M. Kerr | 19.09.08
Also...
...mit solchem Gemurks verplempern Sie nur Geld. Da Sie von unten nichts machen können, lassen Sie die restlichen Decken besser dran und schließen das entstandene Loch.
Zu Ihren Dämmideen konsultieren Sie besser einen Energieberater, Architekten...
Grüße
Thomas
...mit solchem Gemurks verplempern Sie nur Geld. Da Sie von unten nichts machen können, lassen Sie die restlichen Decken besser dran und schließen das entstandene Loch.
Zu Ihren Dämmideen konsultieren Sie besser einen Energieberater, Architekten...
Grüße
Thomas
Literaturempfehlungen
Holger König
Das Dachgeschoß
4. Auflage 1997,
Ökobuch Verlag, Staufen
Holger König
Wege zum gesunden Bauen
3.Überarb. 1997, 9.Auflage
Ökobuch Verlag, Staufen,
Folgende Zitate von Dir:
"Das beste Beispiel ist, wenn man unten raucht zieht es durch die Decke und man richt es oben"
Wenn Du wirklich ökologisch bauen willst, dann denke ich mal wäre es für alle Bewohner sinnvoll, wenn in dem Haus nicht geraucht wird - auch während des Umbaus nicht.
Grüße
Frank
Holger König
Das Dachgeschoß
4. Auflage 1997,
Ökobuch Verlag, Staufen
Holger König
Wege zum gesunden Bauen
3.Überarb. 1997, 9.Auflage
Ökobuch Verlag, Staufen,
Folgende Zitate von Dir:
"Das beste Beispiel ist, wenn man unten raucht zieht es durch die Decke und man richt es oben"
Wenn Du wirklich ökologisch bauen willst, dann denke ich mal wäre es für alle Bewohner sinnvoll, wenn in dem Haus nicht geraucht wird - auch während des Umbaus nicht.
Grüße
Frank
lehm lassn und lehm - Naturfarben und Baubiologie
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Natural Naturfarben Shop | Frank Lipfert | 20.09.08
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Natural Naturfarben Shop | Frank Lipfert | 20.09.08
Danke für die achso tollen Experten Tipps. Ich wollte wissen was machbar ist, und wie der Aufbau auzuschauen hat. Eure Meinung dazu war nicht gefragt. Warum Murks, ich veranstalte keinen Murks.
Danke für die Links, und die Empfehlungen. Die sind brauchbar.
Es braucht nicht mehr geantwortet zu werden.
Mit der richtigen Einstellung, kann man fast alles selber machen.
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Daniel | 20.09.08
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Daniel | 20.09.08
@ Daniel
Das Abreißen einer intakten Decke ist aber genau das: Murks.
Von oben könnte über der erhaltenen bzw. wiederhergestellten Decke Folgendes passieren: Auffüllen des Hohlraumes(Schallminderung) unter dem Einschub mit sehr leichter Dämmung (Isoflock). Wiedereinlegen des Einschubes, Rieselschutzpapier, darauf Lehmsteine, diese mit z.B. Liapor auf Balkenoberkante abziehen. Nivelliertes Verlegen von Rauhspund 28mm, darauf entweder Gutex Thermosafe NF (40mm)(mit zwischengenuteten Lagerhölzern), darauf Massivdielung verschrauben, oder DOSER 2x25mm überlappend, mit zwischenliegenden Kanthölzern 48mm, darauf Massivdielung verschrauben.
Diese Konstruktion wird im Forum oft beschrieben. Nutze besser auch die Suchfunktion oben links.
Grüße
Thomas
Das Abreißen einer intakten Decke ist aber genau das: Murks.
Von oben könnte über der erhaltenen bzw. wiederhergestellten Decke Folgendes passieren: Auffüllen des Hohlraumes(Schallminderung) unter dem Einschub mit sehr leichter Dämmung (Isoflock). Wiedereinlegen des Einschubes, Rieselschutzpapier, darauf Lehmsteine, diese mit z.B. Liapor auf Balkenoberkante abziehen. Nivelliertes Verlegen von Rauhspund 28mm, darauf entweder Gutex Thermosafe NF (40mm)(mit zwischengenuteten Lagerhölzern), darauf Massivdielung verschrauben, oder DOSER 2x25mm überlappend, mit zwischenliegenden Kanthölzern 48mm, darauf Massivdielung verschrauben.
Diese Konstruktion wird im Forum oft beschrieben. Nutze besser auch die Suchfunktion oben links.
Grüße
Thomas
Fehlboden sanieren
Danke Thomas W. Böhme, ist es möglich irgendwas von unten zu machen. Lehmsteine von unten einzubauen?
Mit welcher Aufbauhöhe muss ich ca. ab Balkenoberkante rechnen, für den Bodenaufbau?
Danke Thomas W. Böhme, ist es möglich irgendwas von unten zu machen. Lehmsteine von unten einzubauen?
Mit welcher Aufbauhöhe muss ich ca. ab Balkenoberkante rechnen, für den Bodenaufbau?
Mit der richtigen Einstellung, kann man fast alles selber machen.
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Daniel | 20.09.08
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Daniel | 20.09.08
Nichts, wirklich nichts...
...lässt sich sinnvoll von unten machen (zumindest im Bereich einer Deckenbalkenkonstruktion :-)
Aufbauhöhe: Wieviel ausnivelliert werden muß, weiß ich natürlich nicht. Danach:28+40 bzw.50+24 (27)mm, also 92 bis 105mm.
Nachtrag zum obigen Aufbauvorschlag: Sollte über dem Einschub nicht genug Platz sein für die Lehmsteine, kann der Einschub auch tiefer gelegt werden.
Grüße
Thomas
...lässt sich sinnvoll von unten machen (zumindest im Bereich einer Deckenbalkenkonstruktion :-)
Aufbauhöhe: Wieviel ausnivelliert werden muß, weiß ich natürlich nicht. Danach:28+40 bzw.50+24 (27)mm, also 92 bis 105mm.
Nachtrag zum obigen Aufbauvorschlag: Sollte über dem Einschub nicht genug Platz sein für die Lehmsteine, kann der Einschub auch tiefer gelegt werden.
Grüße
Thomas
Fehlboden sanieren
Ich hör immer einschub, was ist das oder der genau, wo und wie liegt er?
Ich hör immer einschub, was ist das oder der genau, wo und wie liegt er?
Mit der richtigen Einstellung, kann man fast alles selber machen.
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Daniel | 20.09.08
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Daniel | 20.09.08
Das sind die Bretter,
die auf Deinem Foto von unten zu sehen sind und auf Leisten liegen, die an den Balken genagelt sind, eingeschoben halt.
Grüße
Thomas
die auf Deinem Foto von unten zu sehen sind und auf Leisten liegen, die an den Balken genagelt sind, eingeschoben halt.
Grüße
Thomas
Einschub
Gibt es den Einschub nur einmal oder zweimal, Deckenseite und Bodenseite oder nur Bodenseite. Wenn nur Boden, dann verstehe ich nicht denn gesagten Aufbau von Dir.
Gruß Daniel
Gibt es den Einschub nur einmal oder zweimal, Deckenseite und Bodenseite oder nur Bodenseite. Wenn nur Boden, dann verstehe ich nicht denn gesagten Aufbau von Dir.
Gruß Daniel
Mit der richtigen Einstellung, kann man fast alles selber machen.
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Daniel | 21.09.08
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Daniel | 21.09.08
Lehmsteine mit Liapor abziehen....
als Alternative möchte ich da den Blähschiefer nennen. Wenn Liapor = Blähton nicht gebrochen angeliefert wird, dann ist das Zeug wie Treibsand und bleibt nicht da liegen wo es liegen bleiben soll.
Blähschiefer ist ein geblähter Bruchstein den es in den Körnungen 2/4 - 4/8 oder 8/16 gibt (also ohne Nullanteile). Dieser verzahnt sich gut und bleibt satt liegen.
Grüße
frank
als Alternative möchte ich da den Blähschiefer nennen. Wenn Liapor = Blähton nicht gebrochen angeliefert wird, dann ist das Zeug wie Treibsand und bleibt nicht da liegen wo es liegen bleiben soll.
Blähschiefer ist ein geblähter Bruchstein den es in den Körnungen 2/4 - 4/8 oder 8/16 gibt (also ohne Nullanteile). Dieser verzahnt sich gut und bleibt satt liegen.
Grüße
frank
lehm lassn und lehm - Naturfarben und Baubiologie
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Natural Naturfarben Shop | Frank Lipfert | 22.09.08
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Natural Naturfarben Shop | Frank Lipfert | 22.09.08
Aufbauskizze
Hier ein Aufbau, der den Einschub skizziert zeigt.
@ Frank
Deswegen der Rieselschutz, da wandert nix mehr.
Grüße
Thomas
Hier ein Aufbau, der den Einschub skizziert zeigt.@ Frank
Deswegen der Rieselschutz, da wandert nix mehr.
Grüße
Thomas
@ Thomas
der Unterschied ist ja nicht sehr hoch - aber während des Einbaus verhält sich meiner Meinung nach der Blähschiefer einfach freundlicher. Ich bin jedenfalls schon mal auf Blähton (=Liapor) davongesegelt... (Profis passiert das natürlich nicht ;-))
Grüße
frank
lehm lassn und lehm - Naturfarben und Baubiologie
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Natural Naturfarben Shop | Frank Lipfert | 22.09.08
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Natural Naturfarben Shop | Frank Lipfert | 22.09.08
Fußbodenaufbau nach neuestem Stand
Hallo,
eine sehr gute Schalldämmung, einen guten Feuerwiderstand sowie außerdem einen modernen Fußbodenaufbau mit geringer Höhe erhalten Sie bei der Verwendung von DUOFOR - Schwalbenschwanzplatten.
Sie haben hier auch die Möglichkeit, eine Fußbodenheizung einzubauen.
weitere Informationen erhalten Sie unter www.duofor.de oder unter der Telefonnummer 030 - 35137548.
mit freundlichen Grüßen
Ihr DUOFOR - Team
Hallo,
eine sehr gute Schalldämmung, einen guten Feuerwiderstand sowie außerdem einen modernen Fußbodenaufbau mit geringer Höhe erhalten Sie bei der Verwendung von DUOFOR - Schwalbenschwanzplatten.
Sie haben hier auch die Möglichkeit, eine Fußbodenheizung einzubauen.
weitere Informationen erhalten Sie unter www.duofor.de oder unter der Telefonnummer 030 - 35137548.
mit freundlichen Grüßen
Ihr DUOFOR - Team
SO MACHEN SIE BODEN GUT !
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
DUOFOR BV Deutschland | M. Christoph | 22.09.08
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DUOFOR BV Deutschland | M. Christoph | 22.09.08
@ Frank
Durch das Forum geisterte 'mal die Info, daß Blähschiefer reichlich Wasser speichern könne, was nachteilig sein könnte. Weißt Du etwas darüber?
@ Herr Christoph
Frage verfehlt, wieder 'mal.
Grüße
Thomas
Durch das Forum geisterte 'mal die Info, daß Blähschiefer reichlich Wasser speichern könne, was nachteilig sein könnte. Weißt Du etwas darüber?
@ Herr Christoph
Frage verfehlt, wieder 'mal.
Grüße
Thomas
An alle, die meinen, von unten könne man nichts erreichen
Ein SEHR gute, dazu noch mehrfach geprüfte Konstruktion kann man hier finden:
http://www.huz-decke.de/
Das ist eine Möglichkeit, eben von unten etwas zu tun.
Erst mal durchlesen, verstehen, und dann vielleicht etwas dazu schreiben
Jan | 22.09.08
Ein SEHR gute, dazu noch mehrfach geprüfte Konstruktion kann man hier finden:
http://www.huz-decke.de/
Das ist eine Möglichkeit, eben von unten etwas zu tun.
Erst mal durchlesen, verstehen, und dann vielleicht etwas dazu schreiben
Jan | 22.09.08
@ Jan
Eine sicherlich interessante Lösung, WENN von oben nichts gemacht werden kann. Da aber auch von oben in die Substanz gegangen werden wird, nur momentan später, ist das lediglich eine Frage des Bauablaufes, der von Ihnen vorgeschlagene Aufwand wäre mir hier also zu hoch.
Leider gibt die Seite kaum echte Informationen her, die Details würden mich interessieren. Da ich mir vorstellen könnte, so etwas auch zuweilen anzuwenden, wäre ich für weiterführende Links dankbar.
Grüße
Thomas
Eine sicherlich interessante Lösung, WENN von oben nichts gemacht werden kann. Da aber auch von oben in die Substanz gegangen werden wird, nur momentan später, ist das lediglich eine Frage des Bauablaufes, der von Ihnen vorgeschlagene Aufwand wäre mir hier also zu hoch.
Leider gibt die Seite kaum echte Informationen her, die Details würden mich interessieren. Da ich mir vorstellen könnte, so etwas auch zuweilen anzuwenden, wäre ich für weiterführende Links dankbar.
Grüße
Thomas
speichert Blähschiefer reichlich Wasser?
@ Thomas
erstmal ist es eine offenporige Schüttung aus Naturstein - erzeugt durch thermische Expansion.
Wenn Du Blähschiefer unter Wasser setzt, dann wird der Blähschiefer in seinen Poren Wasser aufnehmen und entsprechend wieder abgeben. Durch die sehr große Oberfläche kann ich mir gut vorstellen, dass da auch viel Wasser in den Zwischenräumen hängen bleiben wird.
Blähschiefer nimmt aber nicht verstärkt Wasser aus der Luftfeuchtigkeit auf. Es braucht schon den direkten Wasserkontakt.
Grüße
Frank
@ Thomas
erstmal ist es eine offenporige Schüttung aus Naturstein - erzeugt durch thermische Expansion.
Wenn Du Blähschiefer unter Wasser setzt, dann wird der Blähschiefer in seinen Poren Wasser aufnehmen und entsprechend wieder abgeben. Durch die sehr große Oberfläche kann ich mir gut vorstellen, dass da auch viel Wasser in den Zwischenräumen hängen bleiben wird.
Blähschiefer nimmt aber nicht verstärkt Wasser aus der Luftfeuchtigkeit auf. Es braucht schon den direkten Wasserkontakt.
Grüße
Frank
lehm lassn und lehm - Naturfarben und Baubiologie
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Natural Naturfarben Shop | Frank Lipfert | 22.09.08
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Natural Naturfarben Shop | Frank Lipfert | 22.09.08
@ Thomas
Weitere Informationen können zum einen über die Links auf der Homepage oder hier
http://www.uhb-decke-berg.de/download.htm
oder die Berichte in den Fachzeitschriften, andererseits sicherlich direkt bei Herrn Berg bezogen werden.
Jan | 23.09.08
Weitere Informationen können zum einen über die Links auf der Homepage oder hier
http://www.uhb-decke-berg.de/download.htm
oder die Berichte in den Fachzeitschriften, andererseits sicherlich direkt bei Herrn Berg bezogen werden.
Jan | 23.09.08
@ Jan
danke, da war noch ein link auf der Seite versteckt, den ich nicht gleich gefunden habe.
Da werde ich jetzt 'mal "graben".
Grüße
Thomas
danke, da war noch ein link auf der Seite versteckt, den ich nicht gleich gefunden habe.
Da werde ich jetzt 'mal "graben".
Grüße
Thomas