Fachwerk.de - Dämmung zwischen Decke und1. Geschossboden
Tip wäre nett !! DANKE
Uwe | 25.11.02
Einschub
Eine Trittschalldämmung lohnt sich immer, da aber Trittschall ein Körperschall ist, wird dieser durch die Dielen und den Balken direkt in das Untergeschoss geleitet. Die Erneuerung des Einschubes ist nur für den Luftschallschutz gut. Ob sich was lohnt oder nicht, ist im Schallschutz Ansichts- bzw. Hörsache und sehr subjektiv. Ohne das Aufnehmen der Dielen oder die Abdeckung derselben, bei gleichzeitigem Bestand der sichtbaren Balken unten, ist da wenig zu machen...
Eine Trittschalldämmung lohnt sich immer, da aber Trittschall ein Körperschall ist, wird dieser durch die Dielen und den Balken direkt in das Untergeschoss geleitet. Die Erneuerung des Einschubes ist nur für den Luftschallschutz gut. Ob sich was lohnt oder nicht, ist im Schallschutz Ansichts- bzw. Hörsache und sehr subjektiv. Ohne das Aufnehmen der Dielen oder die Abdeckung derselben, bei gleichzeitigem Bestand der sichtbaren Balken unten, ist da wenig zu machen...
... für ein Gebäude mit Seele.
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Dritte Haut® Architekten | Peter Garkisch (Architekt, Dipl.-Ing.) | 25.11.02
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Decke
Wie bereits erwähnt kann der Triitschal nur AUF die obere Schalung angebracht werden, und zwar schwimmend, d.h. ohne Kontakt zur vorh. Dielung.
Der Einschub kann nur als Lufschallschutz funktionnieren. Falls er auch noch Wärmedämmend sein sollte, dann empfehle ich den Einbau von Holzweichfaserplatten auf der unteren sichtbaren Verbretterung, der auf seitlich angebrachten Kanthölzer liegt. Wenn nur Lufschalldämmung verlangt wird, dann muss eine gewisse Masse eigebaut werden. Ich habe dies bereits mit einem Einschub aus Restposten von Gipsfaserplatten durchgeführt. Die Unterkonstruktion (Bretter und Kanthölzer) muss entsprechend stabil sein.
M.f.G
J.E. Hamesse
Wie bereits erwähnt kann der Triitschal nur AUF die obere Schalung angebracht werden, und zwar schwimmend, d.h. ohne Kontakt zur vorh. Dielung.
Der Einschub kann nur als Lufschallschutz funktionnieren. Falls er auch noch Wärmedämmend sein sollte, dann empfehle ich den Einbau von Holzweichfaserplatten auf der unteren sichtbaren Verbretterung, der auf seitlich angebrachten Kanthölzer liegt. Wenn nur Lufschalldämmung verlangt wird, dann muss eine gewisse Masse eigebaut werden. Ich habe dies bereits mit einem Einschub aus Restposten von Gipsfaserplatten durchgeführt. Die Unterkonstruktion (Bretter und Kanthölzer) muss entsprechend stabil sein.
M.f.G
J.E. Hamesse
Neubau, Altbau, ökologisches Gedankengut
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Architekt und Planer | HAMESSE, Jean-Elie | 27.11.02
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