Fachwerk.de - Holzbalkendecke Aufbau beim Neubau
IST: Wir haben eine Decke aus ca. 20 cm dicken Holzträgern einbauen lassen.
FRAGE: Wie baue ich den Fussboden darüber auf,damit Trittschall vernünftig funktioniert? 1.OG werden 3 Kinderzimmer und 1 Badezimmer.
Wir hatten erst überlegt den folgenden Aufbau zu wählen. (von unten nach oben)
1.Tragbalken
2.Dielen sicht nach unten
3.Balken ca. 8x8. dazwischen Dämmschüttung und Waschbetonplatten (hat uns der Architekt geraten für Lärmschutz)
4. Dielen sicht nach oben
Was mir daran nicht so zusagt sind die Waschbetonplatten. Sind die notwendig? Gibt es Alternativen? Kann man effektiveren Lärmschutz einbauen? Was ist bei der Decke zu beachten.
Eine andere Alternative die wir uns ausgedacht haben wäre nen Putzträger zwischen die Balken zu machen oder ne Putztragende Platte auf die Balken und mit Lehm von unten verputzen. Fällt der mir dann nicht wieder von der Decke runter ob der Schwingungen?
Lieber alt und schön als neu und und....
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glockengiesserhaus | 14.04.11
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glockengiesserhaus | 14.04.11
Deckenaufbau
Alternativen wären Rechteckpflaster oder Betongehwegplatten auf Rieselschutz in Sand gelegt.
Alternativen wären Rechteckpflaster oder Betongehwegplatten auf Rieselschutz in Sand gelegt.
Immer vorher Gehirn einschalten
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 14.04.11
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 14.04.11
je mehr masse
desto weniger laut. im endeffekt kannst du Bauschutt und Lehm oder Sand verwenden und zwischenkippen...
nur sind 8 cm ein bißchen wenig. willst du unbedingt die Balken von unten sehen?
desto weniger laut. im endeffekt kannst du Bauschutt und Lehm oder Sand verwenden und zwischenkippen...
nur sind 8 cm ein bißchen wenig. willst du unbedingt die Balken von unten sehen?
Wofür
Wofür sonst hätte ich denn dann eine Holzbalkendecke gebaut? billiger ist die nicht als Beton.... natürlich will ich die sehen, uns zwar komplett
Wofür sonst hätte ich denn dann eine Holzbalkendecke gebaut? billiger ist die nicht als Beton.... natürlich will ich die sehen, uns zwar komplett
Lieber alt und schön als neu und und....
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glockengiesserhaus | 14.04.11
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glockengiesserhaus | 14.04.11
bei
meiner freundin muss man sich anschreien, wenn man kaffee in der Küche trinkt und die 2 kinder spielen oben, da versteht man sein eigenes wort nicht.
... aber irgendwann ziehen auch die aus und man kann den anblick der Holzbalkendecke genießen.
meiner freundin muss man sich anschreien, wenn man kaffee in der Küche trinkt und die 2 kinder spielen oben, da versteht man sein eigenes wort nicht.
... aber irgendwann ziehen auch die aus und man kann den anblick der Holzbalkendecke genießen.
20cm dicke Holzbalken....
Bevor nun viel über den Aufbau und Masseeintrag geschrieben wird, sollte erst mal geklärt werden, was die statischen Gegebenheiten überhaupt erlauben.
20cm Holzträgerdicke (was für ein Holzträger ist das?) ist nicht unbedingt sehr tragfähig wenn er z.B. 5m überspannen soll. Wie werden die Abstände sein?
Da ist ein Architekt vor Ort und empfiehlt Waschbetonplatten mit Dämmschüttung damit der "Lärm" gemindert wird - warum wird hier nicht auf eine Trittschalldämmung eingegangen, die auch ein Thema wäre?
Ich würde unter den Lagerhölzern auf alle Fälle eine Abkopplung zu der tragenden Konstruktion berücksichtigen.
Wenn statisch alles stimmt und die Masse wie angegeben eingesetzt werden soll, dann würde ich auf die Untersichtdielen einen Rieselschutz auslegen und diesen wannenförmig an der Wand hochziehen und mit Dehnungsfalte verkleben. Ziel wäre hier nicht nur der Rieselschutz, sondern auch die Vermeidung von Fugen zwischen OG und EG.
Darauf 6x8 cm (hxb) Lagerhölzer die auf der Unterseite einen 8cm breiten, 2cm dicken Streifen Holzdämmplatte aufgeklebt bekommen. Die Seiten würde ich gegen die angedachte Masse ebenfalls mit einer schwächeren Holzdämmplatte schützen. Alternativ könnte ich mir auch vorstellen, dass das Lagerholz in Jutefilz eingebettet wird.
Grüße aus Frangn
Frank von Natural-Farben.de
Bevor nun viel über den Aufbau und Masseeintrag geschrieben wird, sollte erst mal geklärt werden, was die statischen Gegebenheiten überhaupt erlauben.
20cm Holzträgerdicke (was für ein Holzträger ist das?) ist nicht unbedingt sehr tragfähig wenn er z.B. 5m überspannen soll. Wie werden die Abstände sein?
Da ist ein Architekt vor Ort und empfiehlt Waschbetonplatten mit Dämmschüttung damit der "Lärm" gemindert wird - warum wird hier nicht auf eine Trittschalldämmung eingegangen, die auch ein Thema wäre?
Ich würde unter den Lagerhölzern auf alle Fälle eine Abkopplung zu der tragenden Konstruktion berücksichtigen.
Wenn statisch alles stimmt und die Masse wie angegeben eingesetzt werden soll, dann würde ich auf die Untersichtdielen einen Rieselschutz auslegen und diesen wannenförmig an der Wand hochziehen und mit Dehnungsfalte verkleben. Ziel wäre hier nicht nur der Rieselschutz, sondern auch die Vermeidung von Fugen zwischen OG und EG.
Darauf 6x8 cm (hxb) Lagerhölzer die auf der Unterseite einen 8cm breiten, 2cm dicken Streifen Holzdämmplatte aufgeklebt bekommen. Die Seiten würde ich gegen die angedachte Masse ebenfalls mit einer schwächeren Holzdämmplatte schützen. Alternativ könnte ich mir auch vorstellen, dass das Lagerholz in Jutefilz eingebettet wird.
Grüße aus Frangn
Frank von Natural-Farben.de
lehm lassn und lehm - Naturfarben und Baubiologie
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Natural Naturfarben Shop | Frank Lipfert | 14.04.11
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Natural Naturfarben Shop | Frank Lipfert | 14.04.11
Moin,
was stört dich an den Betonplatten, die sieht man doch nicht?
Ausserdem ist Beton die günstigste Variante mit geringem Volumen viel Masse einzubringen.
Wieviel Aufbauhöhe habt ihr denn ab Balkenoberkante im 1.OG?
Gruss, Boris
was stört dich an den Betonplatten, die sieht man doch nicht?
Ausserdem ist Beton die günstigste Variante mit geringem Volumen viel Masse einzubringen.
Wieviel Aufbauhöhe habt ihr denn ab Balkenoberkante im 1.OG?
Gruss, Boris
Wer viel fragt, kriegt viel Antworten....
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Boris Webler | 15.04.11
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Boris Webler | 15.04.11