Fachwerk.de - Dampfsperre bei Altbau-Dachbodendämmung
ich würde gerne den Dachboden zur obersten Geschoßdecke hin dämmen lassen. Der Aufbau ist von unten: Putz, Heraklitplatten, Sparren, Nut/Feder Bretter. Das Dach selber ist kalt, auf dem Dachstuhl sind die Ziegel ohne Bahnen etc. aufgelegt. Die Sparrenhöhe 17 cm.
Ich dachte an eine Einblasdämmung mit Zellulose, Perlit o.ä.. .
Wer kann mir sagen, ob ich noch eine Dampfsperre brauche.
Eine Dampfsperre wäre wohl ein Problem. Die Decken im letzten Wohngeschoss (Putz und Heraklit auf den Sparren) kann man ja wohl nicht abnehmen um darunter die Dampfsperre zu errichten. Dann verbleibt ja nur noch den Boden im Dachgeschoss abzureissen und die Dampfsperre muldenförmig in die leeren Zwischenräume der Dachsparren und über die Sparren zu legen, also etwas wellenförmig (dicht zu bekommen ??). Dann aber ginge ja der schöne Vorteil des Einblasens verloren, nämlich dass man den Boden liegen lassen kann.
Gruß von Ralf
Ralf Kellermann | 30.08.07
Das sieht ganz gut aus.
Hol doch einen Isofloc-Fachmann an die Baustelle. Mit dem Putz auf Heraklith benötigst du in der Regel keine zusätzliche Dampfbremse. Aber es sollten die Anschlußpunkte und der Dachaufbau angeschaut werden.
Schöne Grüße. Jürgen
Hol doch einen Isofloc-Fachmann an die Baustelle. Mit dem Putz auf Heraklith benötigst du in der Regel keine zusätzliche Dampfbremse. Aber es sollten die Anschlußpunkte und der Dachaufbau angeschaut werden.
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rote Fäden | Jürgen Maier 'Unternehmernetzwerk rote Fäden' | 30.08.07
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