Fachwerk.de - Ytong Multipor Mineraldämmstein verwenden?
wir haben zum Nachbarn hin eine mit Ziegelsteinen und Bimssteinen voll ausgemauerte "Fachwerk"-Außenwand, die von Außen nicht gedämmt werden kann - jedoch durch Anbauten und eine Wetterschutzabdeckung vor Regenschlag etc. geschützt ist.
Nun wollen wir eine Innendämmung anbringen und dachten an Ytong Multipor Mineraldämmsteine, die laut Hersteller gerade für Sanierung usw. wegen der Dampfdurchlässigkeit gut geeignet wären.
Hat jemand Erfahrungen mit dem Produkt. Gibt es ggf. andere Empfehlungen?
Vielen Dank
Uwe Ziebegk | 23.12.10
Ja…
hier
http://community.fachwerk.de/index.cfm/ly/1/0/forum/a/showForum/157221$.cfm
anonymus | 23.12.10
Meine
Empfehlung ist die Weichholzfaserplatte und dann am besten in Kombination mit eine Wandheizung in Lehmputz.
Und wie mein Vorredner schon sagte, mal links ins Schwerpunkthema dämmen schauen, da sind schon viele Informationen aufgeführt.
Grüße aus Koblenz
Empfehlung ist die Weichholzfaserplatte und dann am besten in Kombination mit eine Wandheizung in Lehmputz.
Und wie mein Vorredner schon sagte, mal links ins Schwerpunkthema dämmen schauen, da sind schon viele Informationen aufgeführt.
Grüße aus Koblenz
Spezialisten für Lehmbaustoffe, Dämmstofftechnik Wandheizungen und Naturfarben
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Meurer NATÜRLICHES BAUEN GmbH | Gerd Meurer, Sachverständiger für Lehmbau | 23.12.10
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Meurer NATÜRLICHES BAUEN GmbH | Gerd Meurer, Sachverständiger für Lehmbau | 23.12.10
Weichholzfaserplatte + Putz als Innenwand geeignet?
Vielen Dank für die Info. Zwischenzeitlich habe ich über die Suchfunktion etc. einiges negatives über Ytong Multipor erfahren und für mich ist die Anwendung damit gestorben.
Ich werde mich dann wohl näher mit den Weichholzfaserplatten auseinandersetzen.
Vielen Dank
Uwe Ziebegk | 23.12.10
Vielen Dank für die Info. Zwischenzeitlich habe ich über die Suchfunktion etc. einiges negatives über Ytong Multipor erfahren und für mich ist die Anwendung damit gestorben.
Ich werde mich dann wohl näher mit den Weichholzfaserplatten auseinandersetzen.
Vielen Dank
Uwe Ziebegk | 23.12.10
genauso möglich
wäre Stauss Fassadengewebe, verputzt mit solubel SP50 und den Hohlraum mit Thermo-Fill S40 (WLG040) gedämmt.
für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung
Grüsse Thomas
wäre Stauss Fassadengewebe, verputzt mit solubel SP50 und den Hohlraum mit Thermo-Fill S40 (WLG040) gedämmt.
für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung
Grüsse Thomas
Was auch geht ist Innenwanddämmung mit Zellulose.
Mal nach Renocell googlen.
Innenwanddämmung mit Zellulose
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
BüschenHolz | Zimmermeister + Restaurator Simon Büschen | 26.12.10
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
BüschenHolz | Zimmermeister + Restaurator Simon Büschen | 26.12.10
Innenwanddämmung
dass eine Innendämmung kritisch zu bewerten ist allgemein bekannt.
daher sollte in diesem Bereich eine verrottungssichere Dämmung vorgezogen werden, vorallem wenn Unebenheiten ausgeglichen werde müssen.
dass eine Innendämmung kritisch zu bewerten ist allgemein bekannt.
daher sollte in diesem Bereich eine verrottungssichere Dämmung vorgezogen werden, vorallem wenn Unebenheiten ausgeglichen werde müssen.
Alte Putzschicht und neue Dämmung
Ich nochmal,
wie sieht es eigentlich aus in Bezug auf die alte vorhandene Putzschicht auf der Innenseite der Wände in Verbindung mit neuer Innendämmung?
Dadurch ist momentan natürlich eine sehr glatte Oberfläche vorhanden, die ich gerne als Untergrund verwenden möchte.
Wie kann ich sicher gehen, das der vorhandene Putz keine Probleme macht? Gibt es ggf. Putzarten, die auf jeden Fall vorher runter müssen? (wie z.B. Zementputz) Wahrscheinlich ist es ein alter Kalkputz, aber sicher bin ich mir nicht.
Uwe Ziebegk | 27.12.10
Ich nochmal,
wie sieht es eigentlich aus in Bezug auf die alte vorhandene Putzschicht auf der Innenseite der Wände in Verbindung mit neuer Innendämmung?
Dadurch ist momentan natürlich eine sehr glatte Oberfläche vorhanden, die ich gerne als Untergrund verwenden möchte.
Wie kann ich sicher gehen, das der vorhandene Putz keine Probleme macht? Gibt es ggf. Putzarten, die auf jeden Fall vorher runter müssen? (wie z.B. Zementputz) Wahrscheinlich ist es ein alter Kalkputz, aber sicher bin ich mir nicht.
Uwe Ziebegk | 27.12.10