Fachwerk.de - Dämmung, Wand , Dachschrägen!

Wer hat Erfahrungen gemacht ob es möglich ist, vorhandene Wände, Dachschrägen im Altbau welche über dem Fachwerk mit Holzlattung, Schilfrohr und Kalk, bzw. Gipsputz beschichtet sind Lehmbauplatten oder Holzfaserdämmplatten zur Wärmedämmung einzusetzen. Wie kann man dem Taupunktproblem, Kondensatinsfeuchtigkeit entgehen. Zwischen Fachwerkwand und Dämmplatte besteht ja dann ein Hohlraum. Muss man nun wirklich den gesammten, noch gut erhaltenen Innenausbau entfernen um Blanke Fachwerkwände zu haben um dann erst Dämmung aufbringen zu können? Ich streube mich ein wenig gegen diese Zerstörung von gut erhaltener Substanz.

MfG

Alex


alexander | 12.08.10
Moin Alex,
wenn du hier mal unter "Innendämmung" nachliesst, legt sich die Sträubung!

Gruss, Boris
Wer viel fragt, kriegt viel Antworten....
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Boris Webler | 13.08.10

Steigt aber auch wieder, weil die alten Streichholzsparren die zusätzlichen Lasten selten vertragen.
Eine Zwischensparrendämmung mit Aufdoppelung der Sparren löst dieses Problem mindestens teilweise. Dann muß man sehen, was auf die krumme Dachfläche noch montiert werden kann.

Grüße
Neue Nutzungen für alte Gebäude
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Dietmar Beckmann | Büro für Städtebau+Architektur | D.B. | 13.08.10

Passende Bilder aus der Bilddatenbank:

Schulprojekt Lehmofen - Die Lehmdämmung - Klicken Sie auf das Bild für ein grösseres Photo
Schulprojekt Lehmofen - Die Lehmdämmung - Klicken Sie auf das Bild für ein grösseres Photo
Schulprojekt Lehmofen - Die Lehmdämmung - Klicken Sie auf das Bild für ein grösseres Photo
Schulprojekt Lehmofen - Die Lehmdämmung - Klicken Sie auf das Bild für ein grösseres Photo
Neue Augen --- - Klicken Sie auf das Bild für ein grösseres Photo
Oberflächentemperaturen - Klicken Sie auf das Bild für ein grösseres Photo