Fachwerk.de - Fußbodenaufbau unter Balken
Nachdem Ihr mich überzeugt habt den Aufbau unter den Balken neu zu machen hier nun der Plan wie´s gemacht werden soll:Nachdem alles abgestüzt ist, jeweils in ca. 1,5m Schritten den alten Balkenunterbau weg 30cm ausbuddeln und dann wie in der Zeichnung neu aufbauen.
- Kies
- Folie
- Beton
- Folie oder Teerpappe (1. Horizontalsperre)
- Kalksandstein
- Teerpappe (2. Horizontalsperre, wird später an Abschweißbahn angeschlossen)
- Kalksand bis unter den Balken
Der Fußbodenaufbau daneben soll ähnlich sein
- Kies
- Folie
- Beton
- Abschweißbahn
- Dämmung
- Estrich
Nun meine Fragen:
- Kalksandstein und Holz vertragen die sich?!? Die Maurer würden KS vorziehen, da er sich besser Verarbeiten läßt als Ziegel
- macht die 1. Horizontalsperre Sinn, wenn ja welches Material
- wie kann man die Folie über dem Kies vom Balken und dem Fußboden verbinden, ist dieses notwendig?!?
Wer nicht wagt, der wird nie fertig...
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Stefan Meier | 04.06.05
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Stefan Meier | 04.06.05
Unter der Wand
kein Kies, da dieser nicht tragfähig verdichtet werden kann. Hier ist ein Fundament erforderlich, es sei denn, dass es nachweislich keine tragende Wand ist.
Auf den Kies gehört eine PE-Folie, damit die Betonbrühe nicht in den Kies sickert. Über der Betonschicht dann eine Schweißbahn, auch unter der Wand, damit man seitlich anschließen kann. Untermauern besser mit Ziegel. Die Teerpappe ist dann nicht mehr erforderlich.
Statt Dämmung Estrich würde ich einen Trockenaufbau empfehlen.
kein Kies, da dieser nicht tragfähig verdichtet werden kann. Hier ist ein Fundament erforderlich, es sei denn, dass es nachweislich keine tragende Wand ist.
Auf den Kies gehört eine PE-Folie, damit die Betonbrühe nicht in den Kies sickert. Über der Betonschicht dann eine Schweißbahn, auch unter der Wand, damit man seitlich anschließen kann. Untermauern besser mit Ziegel. Die Teerpappe ist dann nicht mehr erforderlich.
Statt Dämmung Estrich würde ich einen Trockenaufbau empfehlen.
Der Weg ist das Ziel
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Ingenieurbüro + baubiologische Beratungsstelle IBN | Fred Heim | 04.06.05
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Ingenieurbüro + baubiologische Beratungsstelle IBN | Fred Heim | 04.06.05
Tragfähigkeit
Die Tragfähigkeit sollte davon abhängen, welche Wandhöhen und damit die Ablastungen, vorgegeben sind.
Streifenfundament wäre schon sinnvoller und eine Sperrlage aus Bitumenpappe unter der Ausgleichsschicht ist denkbar sinnvoll.
Die Grundschwelle sollte belüftet ausgebildet sein, soll heißen, daß der innere Bodenaufbau über dem äußeren Geländeniveau liegt und auf einen Kokosmattenstreifen gelegt werden könnte.
Innerer Bodenaufbau wäre auch als Schaumglasschotter denkbar (guter Dämmeffekt, diffussionsoffen, keine Feuchtetransportprobleme gute Tragfähigkeit) und darüber einen offenen Nutzbodenaufbau.
Grüße Udo und Jens
Die Tragfähigkeit sollte davon abhängen, welche Wandhöhen und damit die Ablastungen, vorgegeben sind.
Streifenfundament wäre schon sinnvoller und eine Sperrlage aus Bitumenpappe unter der Ausgleichsschicht ist denkbar sinnvoll.
Die Grundschwelle sollte belüftet ausgebildet sein, soll heißen, daß der innere Bodenaufbau über dem äußeren Geländeniveau liegt und auf einen Kokosmattenstreifen gelegt werden könnte.
Innerer Bodenaufbau wäre auch als Schaumglasschotter denkbar (guter Dämmeffekt, diffussionsoffen, keine Feuchtetransportprobleme gute Tragfähigkeit) und darüber einen offenen Nutzbodenaufbau.
Grüße Udo und Jens
LEHM - natur am bau
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LehmHandWerk Udo Mühle | LehmHandWerk | 05.06.05
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