Fachwerk.de - Wir rasch erfolgt der Feuchteanstieg in einem Raum nach Wasserschaden?
J. Huber | 06.07.05
Eine tolle Frage!
Antwort erfordert etwas umfangreichere theoretische Rechnerei und Annahmen, die erheblich von der Realität abweichen werden. Das macht die Rechnung zur Utopie. Der schnelle Weg: Ausprobieren.
Antwort erfordert etwas umfangreichere theoretische Rechnerei und Annahmen, die erheblich von der Realität abweichen werden. Das macht die Rechnung zur Utopie. Der schnelle Weg: Ausprobieren.
Erhaltende Instandsetzung
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Architektur- & Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Architekt | Konrad Fischer | 06.07.05
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Architektur- & Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Architekt | Konrad Fischer | 06.07.05
Berechnung
Das Ganze lässt sich berechnen, wenn über die Außenbauteile noch Kenntnisse vorliegen. Aber wozu soll das dienen? Was wollen Sie damit nachweisen? Die Menge des ausgeflossenen Wassers?
Das Ganze lässt sich berechnen, wenn über die Außenbauteile noch Kenntnisse vorliegen. Aber wozu soll das dienen? Was wollen Sie damit nachweisen? Die Menge des ausgeflossenen Wassers?
Altbauten qualitätvoll sanieren
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Architektur + Baubiologie Rainer Stasch | Rainer Stasch | 06.07.05
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Architektur + Baubiologie Rainer Stasch | Rainer Stasch | 06.07.05
Risikoabschätzung als Mittel zur Ressourcenzuteilung
Die Frage lautet, ob in gegebener Situation mit dem Ausfliessen von 30lt Wasser überhaupt eine klimatische Situation entstehen kann die als Gefährdung für Kulturgut anzusehen ist (rH>65%) bzw. wie schnell tritt sie ein. Es dauert ja auch seine Zeit, bis eine Wasserlache verdunstet ist und zu einem Feuchteanstieg führt. Führt dieser Wasserverlust zu keinem nennenswerten Feuchteanstieg, dann wären weitere Massnahmen nicht notwendig um die Objekte zu schützen. (Der Wert von 30 Litern ist der ungefähre plötzliche Wasserverlust, der in einem Heizsystem eintreten muss, bevor ein Druckwächter Alarm schlägt.)
Zugegeben eine etwas theoretische Diskussion, doch geht es darum einmal mit einer rechnerischen Abschätzung aufzuzeigen, ob derartige Diskussionen (wie sie in Museen immer wieder auftreten) überhaupt sinnvoll sind (einer muss als erster sich die Frage mal von Grund auf stellen ...).
J. Huber | 07.07.05
Die Frage lautet, ob in gegebener Situation mit dem Ausfliessen von 30lt Wasser überhaupt eine klimatische Situation entstehen kann die als Gefährdung für Kulturgut anzusehen ist (rH>65%) bzw. wie schnell tritt sie ein. Es dauert ja auch seine Zeit, bis eine Wasserlache verdunstet ist und zu einem Feuchteanstieg führt. Führt dieser Wasserverlust zu keinem nennenswerten Feuchteanstieg, dann wären weitere Massnahmen nicht notwendig um die Objekte zu schützen. (Der Wert von 30 Litern ist der ungefähre plötzliche Wasserverlust, der in einem Heizsystem eintreten muss, bevor ein Druckwächter Alarm schlägt.)
Zugegeben eine etwas theoretische Diskussion, doch geht es darum einmal mit einer rechnerischen Abschätzung aufzuzeigen, ob derartige Diskussionen (wie sie in Museen immer wieder auftreten) überhaupt sinnvoll sind (einer muss als erster sich die Frage mal von Grund auf stellen ...).
J. Huber | 07.07.05
Berechnung
den zeitlichen Aufwand für eine solche Berechnung schätze ich auf 3 bis 4 Stunden ein, so dass ich davon ausgehe, dass Ihnen diese Antwort hier niemand umsonst geben kann.
den zeitlichen Aufwand für eine solche Berechnung schätze ich auf 3 bis 4 Stunden ein, so dass ich davon ausgehe, dass Ihnen diese Antwort hier niemand umsonst geben kann.
Altbauten qualitätvoll sanieren
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Architektur + Baubiologie Rainer Stasch | Rainer Stasch | 07.07.05
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Architektur + Baubiologie Rainer Stasch | Rainer Stasch | 07.07.05