Fachwerk.de - Fachwerkdämmung und Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung
regenerative Energien für den Altbau
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Greentec-Solar e.K. | Jürgen Mohnke | 05.01.03
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Greentec-Solar e.K. | Jürgen Mohnke | 05.01.03
Fachwerkwandkonstruktion
Habi im Bodenseerevier schon einige Referenzen hinterlassen und ich muß einfach sagen, daß es im Grunde auch einfacher geht und dies mit Lehmbaustoffen und im Dachbereich wird ein Dämmstoff eingeblasen (Holzfasern). Wenn man also konsequent mit Lehm- und Naturbaustoffen ausbaut, dann muß man nicht noch mit einer kontrolierten Lüftungsanlage arbeiten. Dieses Kapital sollte man dann lieber in eine vernünftige Materialauswahl und -einsatz investieren. Übrigens ist in Eurer Region ein sehr guter Architekt ansässig, welcher Euch bei Eurer Entscheidung gut zur Seite stehen könnte. Nothhelfer, Michael aus Uberlingen wäre da ein Ansprechpartner, mit dem ich auch seit längerem schon gut zusammenarbeite. Grüße aus der Oberlausitz von der Lehmbude.
Habi im Bodenseerevier schon einige Referenzen hinterlassen und ich muß einfach sagen, daß es im Grunde auch einfacher geht und dies mit Lehmbaustoffen und im Dachbereich wird ein Dämmstoff eingeblasen (Holzfasern). Wenn man also konsequent mit Lehm- und Naturbaustoffen ausbaut, dann muß man nicht noch mit einer kontrolierten Lüftungsanlage arbeiten. Dieses Kapital sollte man dann lieber in eine vernünftige Materialauswahl und -einsatz investieren. Übrigens ist in Eurer Region ein sehr guter Architekt ansässig, welcher Euch bei Eurer Entscheidung gut zur Seite stehen könnte. Nothhelfer, Michael aus Uberlingen wäre da ein Ansprechpartner, mit dem ich auch seit längerem schon gut zusammenarbeite. Grüße aus der Oberlausitz von der Lehmbude.
LEHM - natur am bau
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
LehmHandWerk Udo Mühle | LehmHandWerk | 07.01.03
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
LehmHandWerk Udo Mühle | LehmHandWerk | 07.01.03
Entkernung
Sie besitzen ein völlig entkerntes Fachwerkgebäude welches sie auch noch außen- und Innen dämmen wollen?! Daher mein Rat. Entweder brechen Sie die Fassade auch noch ab und bekommen so endlich Ihr Niedrigenergiehaus das Ihnen die Werbung der Baustoffhersteller laufend vorgaugelt oder Sie Verlagern Ihre Ansprüche weg vom k-Wert hin zu einem gesunden Raumklima mit entsprechenden altbaugerechten Lösungsmöglichkeiten. In beiden Fällen sollten Sie sich endlich einen wahren Fachmann zur Seite holen, denn kaputt gemacht haben Sie schon genug - so oder so..........
Sie besitzen ein völlig entkerntes Fachwerkgebäude welches sie auch noch außen- und Innen dämmen wollen?! Daher mein Rat. Entweder brechen Sie die Fassade auch noch ab und bekommen so endlich Ihr Niedrigenergiehaus das Ihnen die Werbung der Baustoffhersteller laufend vorgaugelt oder Sie Verlagern Ihre Ansprüche weg vom k-Wert hin zu einem gesunden Raumklima mit entsprechenden altbaugerechten Lösungsmöglichkeiten. In beiden Fällen sollten Sie sich endlich einen wahren Fachmann zur Seite holen, denn kaputt gemacht haben Sie schon genug - so oder so..........
Danke für die Raktionen
Vielen Dank für die Reaktionen.
Herr oder Frau Strunz sollte sich ein wenig mäßigen (um es freundlich auszudrücken). Entkernt bedeutet nichts anderes als das die gesamte (marode) Wand- und Deckenvertäfelung sowie die Spreu-Schüttung zw. den Balken entfernt wurde. Innenwande gab es keine. Das der Schwellbalken zum Teil entfernt wurde und die Gefache mit unteschiedlichen Bausstoffen gefüllt sind lag nicht an mir, sondern wurde vor über 40Jahren oder noch früher gemacht. Was bitte schön habe ich kaputt gemacht??? Und verstecken Sie sich nicht hinter den allgemeinen Frasen wie `gesundes Raumklima`, sondern definieren Sie den Begriff einfach. Ist ein sanfter, stetiger Luftwechsel durch eine Lüftungsanlage dem Wohlbefinden abträglich?? Zu dem `weg vom k-Wert`kann ich nur sagen, diese Leute die diese Meinung vertreten sind die ertsen die rumjammern, wenn die Heizöl- oder Gaskosten steigen. Ich stelle den k-Wert nicht vor die Erhaltung des Fachwerks, aber was möglich ist möchte ich auch nutzen. Und den vermeintlichen "wahren" Fachmann gibt es so nicht, denn selbst wenn die Meinung tendenziell in die gleiche Richtung geht, werden trotzdem verschieden Philosophien (meistens auch kompromisslos) verfolgt. Ich habe z.B. zwei Studien eines Ingenieurs gelesen. Die Eine über ein Fachwerksanierungsprojekt mit Lehmbaustoffen und ein Anderes mit Mineralwolle-Isolierung. In beiden Projekten wurde eine Luftdichte Ebene eingebaut. Die Messungen der Holzfeuchte übers Jahr konnten keinem der beiden Varianten nachteile bescheinigen.
Das Projekt mit Glaswolle und Rigips wurde eben wegen des Aspektes Kostenreduzierung durch Eigenleistung vollzogen und hatte keinen negativen Einfluss auf den Feuchteeintrag ins Fachwerk.
Wohlbemerkt handelte es sich sogar um Innenisolierung. Ich habe sicherlich nichts gegen Lehm o.ä., aber die Holzvertäfelung war drin und diese Optik werde ich wieder herstellen.
Wir möchten das Haus so sanieren, das es in seiner Substanz lange erhalten bleibt, es uns neben anderen Dingen geringe Heizkosten beschert und wenn es später dann ein(e) andere(e) Herr/Frau Strunz kauft es ohne Probleme und Sondermüll zurückgebaut werden kann ,um es nach anderen Maßstäben zu sanieren. Ich habe die Fragen ins Forum gestellt, um konstruktive Antworten zu bekommen.
Freundliche Grüße zurück in die Oberlausitz.
Jürgen Mohnke | 07.02.03
Vielen Dank für die Reaktionen.
Herr oder Frau Strunz sollte sich ein wenig mäßigen (um es freundlich auszudrücken). Entkernt bedeutet nichts anderes als das die gesamte (marode) Wand- und Deckenvertäfelung sowie die Spreu-Schüttung zw. den Balken entfernt wurde. Innenwande gab es keine. Das der Schwellbalken zum Teil entfernt wurde und die Gefache mit unteschiedlichen Bausstoffen gefüllt sind lag nicht an mir, sondern wurde vor über 40Jahren oder noch früher gemacht. Was bitte schön habe ich kaputt gemacht??? Und verstecken Sie sich nicht hinter den allgemeinen Frasen wie `gesundes Raumklima`, sondern definieren Sie den Begriff einfach. Ist ein sanfter, stetiger Luftwechsel durch eine Lüftungsanlage dem Wohlbefinden abträglich?? Zu dem `weg vom k-Wert`kann ich nur sagen, diese Leute die diese Meinung vertreten sind die ertsen die rumjammern, wenn die Heizöl- oder Gaskosten steigen. Ich stelle den k-Wert nicht vor die Erhaltung des Fachwerks, aber was möglich ist möchte ich auch nutzen. Und den vermeintlichen "wahren" Fachmann gibt es so nicht, denn selbst wenn die Meinung tendenziell in die gleiche Richtung geht, werden trotzdem verschieden Philosophien (meistens auch kompromisslos) verfolgt. Ich habe z.B. zwei Studien eines Ingenieurs gelesen. Die Eine über ein Fachwerksanierungsprojekt mit Lehmbaustoffen und ein Anderes mit Mineralwolle-Isolierung. In beiden Projekten wurde eine Luftdichte Ebene eingebaut. Die Messungen der Holzfeuchte übers Jahr konnten keinem der beiden Varianten nachteile bescheinigen.
Das Projekt mit Glaswolle und Rigips wurde eben wegen des Aspektes Kostenreduzierung durch Eigenleistung vollzogen und hatte keinen negativen Einfluss auf den Feuchteeintrag ins Fachwerk.
Wohlbemerkt handelte es sich sogar um Innenisolierung. Ich habe sicherlich nichts gegen Lehm o.ä., aber die Holzvertäfelung war drin und diese Optik werde ich wieder herstellen.
Wir möchten das Haus so sanieren, das es in seiner Substanz lange erhalten bleibt, es uns neben anderen Dingen geringe Heizkosten beschert und wenn es später dann ein(e) andere(e) Herr/Frau Strunz kauft es ohne Probleme und Sondermüll zurückgebaut werden kann ,um es nach anderen Maßstäben zu sanieren. Ich habe die Fragen ins Forum gestellt, um konstruktive Antworten zu bekommen.
Freundliche Grüße zurück in die Oberlausitz.
Jürgen Mohnke | 07.02.03