Fachwerk.de - Ist das Fachwerk innen?

Ist das Fachwerk innen?Hallo Leute

vielen dank für euer schönes Forum. Es hat mir bei meinen alten Haus(Bj. ca. 1880)schon viel weitergeholfen.
Nun hab ich aber eine Frage wo ich noch nicht weitergekommen bin.
Ich möchte meine Fassade neu machen. Zur Zeit ist Zementputz und ein alter Anbau davor(der Anbau wird abgerissen).Nun hab ich den Innenputz im Anbau abgeschlagen(an einer Ecke vom Anbau) und musste verwundert feststellen das kein Balken zu sehen ist.Dafür sind an der Ecke Porphyrsteine vermauert und der Rest sind Lehmziegel(siehe Bild).
Innen sind Balken zu sehen-ist das Fachwerk innen?
Eigentlich wollte ich die Kanthölzer für die Vorhangfassade am Fachwerk befestigen, wie mach ich die nun fest :( mit Maueranker? Vielleicht kennt jemand den Bautyp und kann mir weiter helfen.
Mach es selber-sonst wirds nie!
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Rene Weigel | 06.06.10

Hallo,

was ich da sehen kann ist ein Massivmauerwerk in der Ausführung eines Mischmauerwerks. Viel mehr seh ich nicht.
Warum vermuten Sie Fachwerk ?

Wenn Sie solche soliden Steine haben, werden die traghölzer für die Vorhangfassade eingedübelt. Die Dübel müssen von einem Statiker nachgewiesen werden und auf der Baustelle ist Protokoll zuführen, also nichts für Selbermacher !

Grüße vom Niederrhein
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Dietmar Beckmann | Büro für Städtebau+Architektur | D.B. | 06.06.10
Da
ich Chemnitz kenne, gehe ich davon aus, das diese keine Lehmziegel sind, sondern nur schwach gebrannt Vollziegel und der Porphyr ist ja bekannt. handelt es sich um das EG- oder das Obergeschoss (Kniestock vom Dachstuhl). Besser wäre ein Foto vom ganzen Haus, um den Bautyp einzuschätzen. Das Foto sagt nicht allzuviel. Auch ein Foto von den Balken, die Innen zu sehen sind.
Das erste Haus baue man für einen Feind, das 2. für einen Freund und erst das 3. für sich selber !
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Olaf aus Sachsen | 06.06.10
Hier
Hierhab ich ein bild von der Giebelseite-schon etwas älter.
Ich bin immer von Fachwerk ausgegangen weil ab der ersten etage alle Innenwände aus Fachwerk bestehen. An den Giebelwände sieht man Innen auch das Fachwerk durch, nur ausen nicht.
Die Ziegel in der mitte sind weich wie Lehm und Gras is auch mit drin.
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Rene Weigel | 06.06.10
Das
Versuchs mal damit!ist das Bild vom Dachboden wo man die Balken ganz sieht. Hier obenbesteht die Wand aus Ziegel und Lehmziegel.
Mein erstes Bild ist von der ersten Etage. Da sieht man Innen nur die vorderseite der Balken.

Grüße aus Chemnitz

Edit: kann das Bild nicht hochladen. Deshalb stell ich Link ein.

http://s10.directupload.net/images/100606/74zymiqo.jpg
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Rene Weigel | 06.06.10
Bei uns
ist ist nur eine von 4 Aussenwänden aus Fachwerk. Ausserdem alle Innenwände. Und das schon seit dem ersten Tag. Du musst also etwas genauer nachschauen, würde ich sagen.
Warum macht das das?
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Anja | 06.06.10
Bei uns
sind ist nur eine von 4 Aussenwänden aus Fachwerk. Ausserdem alle Innenwände. Und das schon seit dem ersten Tag. Du musst also etwas genauer nachschauen, würde ich sagen.
Warum macht das das?
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Anja | 06.06.10
würde
sagen, Du hast ein Massivhaus mit leichten Innenwänden (Scheidewände)oder frei tragenden Innenwänden. Die Balken übernehmen die Tragfunktion und das Mauerwerk trennt die Räumlichkeiten. Diese Wände stehen meist auf Holzbalken.
Zu dieser Zeit eine übliche Bauweise, noch zu finden auf dem Sonnenberg in Chemnitz und auch noch später.
Dein Foto zeigt nur den Dachstuhl, der hat nichts mit Fachwerk zu tun. Kennzeichen für ein Fachwerk sind die fast bündigen Fenster, bei Dir scheint es ganz nornale Fensteranschläge zu geben. Vom Aufbau einer Innenwand kann man nicht auf die Außenwände schließen.
Was willst Du denn für eine Vorhangfassade anbringen ?
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Olaf aus Sachsen | 07.06.10
Frage an Rene
in welcher Ecke von Chemnitz steht denn deine gute Stube ?
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Olaf aus Sachsen | 07.06.10
Das
Stübchen steht in Schönau. Ist mal ein altes Rittergut gewesen. Alle 3 Häuser gehörten mal dazu-nun sinds 3 Besitzer.
Zu den innenwände-die stehen(wenn man die Mittelwand wegdenkt) wirklich auf Balken. Die gehen komplett durch (8m).
Danke für eure Analyse :) nun weis ich-das keine Balken unter dem Zementputz warten.

Ich möchte eine Vorhangfassade aus Holz mit Deckelschalung machen. Nun muss ich schauen wo ich die erste Lattung anbringen kann.
Wenn ich kein Fachwerk aussen habe, kann ich da kalk-zement-putz statt Luftkalkputz nehmen?
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Rene Weigel | 07.06.10
Warum
unbedingt Kalk-Zementputz??
Der Zement bringt nur zusätzliche Sprödigkeit und damit Rissgefahr. Ausserdem wird das Feuchteverhalten verschlechtert.
Ein korrekt verarbeiteter Luftkalkputz erreicht durchaus vergleichbare Festigkeiten.
MfG
dasMaurer
alt und neu ist kein widerspruch
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Maurermeister | Ulrich Warnecke | 07.06.10
Und zu dem Fachwerk,
es gab da eine Vielzahl von Bauformen, reine Fachwerkbauten, zweischalige Aussenwände mit integriertem Fachwerk in der Innenschale, massive Aussenwände mit tragendem Fachwerk in den Innenwänden. Muss man vor Ort anschauen, eine Ferndiagnose ist da schlecht möglich.
Wenn nur ein einzelner Balken eingemauert ist, diente er vermutlich als Montagehilfe für irgendwelche Einbauten.
MfG
dasMaurer
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Maurermeister | Ulrich Warnecke | 07.06.10
Massive
Versuchs mal damit!Aussenwände mit tragendem Fachwerk in den Innenwänden klingt wie mein Haus-so wie ich es wahrnehme.Denn im Spitzboden liegen die Balken Innen und das Mauerwerk ist mit den Balken durch Eisen verbunden. Im 2 OG. schauen die Balken durch den Lehmputz und die Fenster sind auch mit Balken eingefasst. Im 1 OG liegen die Balken wohl in der mauer,oder es sind da keine vorhanden(hab den Lehmputz da nicht abgeschlagen).

Kann man die Aussenlattung der Vorhangfassade mit den Balken im inneren verschrauben oder bringt das Nässe nach innen?
Heute haben sie angefangen den kleinen verfallenden Anbau abzureisen. Nun seh ich das was ich schon gemessen hatte. Jede Etage hat ne Stufe und ist 10 cm schmaler..
Das wird dann wohl eine Schräge Fassade.
Kann man bei solchen sprüngen noch vernümftig verarbeiten? Das würde mich brennen interresieren :o) da bald das Gerüst kommt.

Grüsse aus Chemnitz

Hier ein Bild von den Balken im 2. OG
http://s10.directupload.net/images/100607/beqhu9to.jpg
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Rene Weigel | 07.06.10
Sind die Versprünge
denn aussen??
Wenn ja, handelt es sich dabei um Architektur.
Ende des 19ten Jahrhunderts wurde schon auf die optische Wirkung von Fassaden geachtet. Und dabei wurden auch Versprünge zur Gliederung einer Fassade eingesetzt. Diese Versprünge gestalterisch nutzen. Eine Schräge Fassade war seinerzeit sicherlich nicht vorgesehen und wird auch heute `ne "schräge Sache" werden.
MfG
dasMaurer
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Maurermeister | Ulrich Warnecke | 07.06.10
Wird
wohl am Anbau liegen-obwohl ich es nicht verstehe-da Anbau so 30 Jakre später gebaut wurde und Facktich am Haupthaus angelehnt ist(keine verzahnung). Die Oberkante vom anbau ist auf höhe der Decke vom 2. OG Da lag ein Balken auf Der Fussboden vom 1OG. Anbau liegt Der 2. Balken in der kante. Ich werde morgen mal ein Bild machen(heute war Akku leer).
Bei uns im Erzgebirge gibt es einge Häuse mit schräger Schieferfassade-ich denke als Leie das es ein ähnlicher Aufbau ist.
Mit Keilstülpschalung wirds hoffentlich nicht so "schräg" aussehen.

Grüsse aus Chemnitz
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Rene Weigel | 07.06.10
Naja,
dann war der Anbau wohl zu Kriegszeiten. Alle waffenfähigen Männer an der Front. Und Handwerker waren zu allen Zeiten pragmatisch. Wenn dann noch Kostendruck dazu kommt, ist der Pfusch vorprogrammiert ;-)).
Man hen, man hen, `n huus ward´s doch.
Man los, man los, is for annere Leut ;-)).
MfG
dasMaurer
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Maurermeister | Ulrich Warnecke | 07.06.10

Bei uns im Erzgebirge gibt es einge Häuse mit schräger Schieferfassade-ich denke als Leie das es ein ähnlicher Aufbau ist.

Die Schiefen Giebel resultieren zum einen aus Schäden durch Setzungen, Sturm und sonstiges und zum anderen, (so meine bisherigen Infos), dass die Giebel im Branntfall nach Innen kippen müssen, um die in der Nähe stehenden Häuser nicht noch zu erwischen.

Ich hatte Dich um eine Beschreibung Deine Vorhangfassade gebeten, sonst kann man die Frage nach den Dübeln nicht wirlich beantworten.
Das erste Haus baue man für einen Feind, das 2. für einen Freund und erst das 3. für sich selber !
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Olaf aus Sachsen | 08.06.10
Meine
Fassade.
Putz zum ausgleichen der unebenheiden.
8cm Lattung für Dämmung(Steinwolle oder hanf)
Dann wollt ich ein Vlies davor spannen( geht auch Vlies aus dem Straßenbau?)
Danach kommt Konterlattung ca. 3cm und zu guter letzt Keilstülpschalung drauf.
So hab ich mir das vorgestellt.
Man kann doch bei den einselnen Stufen im Mauerwerk auch Bleche draufsetzen? Und die Fassade Stufenweise bauen?

Grüsse aus Chemnitz
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Rene Weigel | 08.06.10

Hallo,

es sollte schon eine Unterspannbahn sein, Geovlies ist ja nicht Wasserdicht und darauf kommt es hier an.
Steinwolle würde ich meiden da diese nicht kapillar leitfähig ist.
Wichtig bei der Konstruktion ist eine Luftschicht zwischen Bekleidung und Dämmung.
Die Abblechung der Vorsprünge sollten Sie ohne Silikon von einen Fachmann machen lassen.



Grüße aus Schönebeck


[pubimg 22105]


anonymus | 08.06.10
@ oli
das Bild passt aber nicht zu Deinem Text, ich sehe Silikon - gegen die Regel, innnen dichter als außen. Aber Du wolltest wohl nur die Bleche als Beispiel zeigen.

Die Fassade kann stufenweise ausgebildet werden, jedoch solltest Du auf den konstruktiven Holzschutz - kein stehen leibendes Wasser - achten. Bei quer verlaufender Schalung kann so ein Absatz aber auch häßlich aussehen. Ich glaube nicht, dass der Vlies wasserdicht sein muß. Aber es gibt sogar Dämmplatten, die schon einen aufkaschierten Vlies haben - aber diese Dämmung besteht meines Wissens aus Glas- oder Steinwolle. Ich persönlich hätte da keine Bedenken, ist ja kein Fachwerkhaus und massive Häuser werden zu zig mmit dieser Methode gedämmt. Wichtig wäre nur, dass das Mauerwerk insgesamt Trocken ist.
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Olaf aus Sachsen | 08.06.10
Hab
Habja auch erst an Deckelschalung gedacht. Aber wie soll da die Luft durch-wenn die Lattung quer ist? An den ecken ist doch zu?
Danke Oliver für den hinweis. Werd da mal meinen Dachdecker fragen,ob er das gleich mitmacht :)
Anbau ist nun soweit gechichte. Da hängt im 2.OG ausen boch ein Balken der mit den inneren noch verbunden ist. Kann ich ja eigentlich runtermachen-trägt ja nix ausser sich selber?
Im EG ist in Lehm gemauerter Porphyr. Den auch mit Kalk verputzen?
Wie bekomme ich den Kalkputz nach Sachsen wenn die Hersteller in bayern sitzen über Raab Karcher?


Freundliche Grüsse auch Chemnitz
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Rene Weigel | 08.06.10
Raab
Karcher führt guten Weißkalk und Dresdner Putzsand ist bei jedem Spediteur zu bestellen, der bis Dresden kommt. Damit wurde fast die ganze Südliche DDR geputzt
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Olaf aus Sachsen | 08.06.10
Eigentlich meinte ich Sackmischung
aber selber mischen kann ich auch. weis bloß nicht das Verhältnis :/

Nächtliche Grüße aus Chemnitz
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Rene Weigel | 08.06.10
das
Grundmischverhältnis ist immer 1 Volumentel Bindemittel zu 3 Teile Sand, kleine Abweichungen von Verwendungszweck zu Verwendungszweck sind möglich, ab das 1:3 passt eigenzlich immer. Beim Putz wäre 1:2 sogar schädlich, da es Risse gibt.
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Olaf aus Sachsen | 10.06.10
Aha
wie beim Beton mischen 1-3 :) danke für die Info.
Hab mir heute überlegt die Porphyrmauer als Sichtmauerwerk zu lassen.Die Steine sehen so genial aus-jeder Stein hat Meiselabdrücke vom behauen. Fugen mit Kalkmörtel füllen und fertig. Innen liegt das Treppenhaus, Eine 56er Wand müsste doch Kälte drausen lassen?
Hab da noch die Frage ob man Porphyr ungeschützt lassen sollte?
Es ist ja ein relativ weiches Gestein


Grüße aus Chemnitz
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Rene Weigel | 11.06.10
der
Chemnitzer (Hilbersdorfer) Porphyr hatte verschiedene Qualitäten, gute Steine wurden sogar im Keller und als Gewände verbaut. Alle diesbezüglichen Versuche, den Stein mit Chemnie zu verbessern, sollen in die Hose gegangen sein. Lass ihn so, wie er ist oder putze wieder zu.
eine 56 Wand "lässt keine Kälte draußen", wenn Innen nicht geheizt wird. In den alten Treppenhäusern war früher immer der Frost, nur die oberen Etagen konnten mit der aufsteigenden Wärme besser leben. Deshalb waren die EG-Wohnungen (und wegen der Feuchte) nie so beliebt in Wohngegenden wie Sonnenberg, Brühl oder Hilbersorf.
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Olaf aus Sachsen | 12.06.10
Du
kennst dich ja Klasse in Chemnitz aus:).
Da sollte ich wohl nen Heizkörber auf der anderen Wandseite stellen. Oder gleich Dämmen-aber wie dämmt man Naturstein. Porphyr lässt ja eher viel Wasserdampf durch. Bei Styrophor schmort die Wand ja im eigenen Saft..
Erst mal vielen dank an euch alle-durch euch bin ich weg von Zement und co. Nachdem ich Kalkputz getestet habe, war ich recht überrascht und nun überzeugt.


Grüße aus Chemnitz
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Rene Weigel | 13.06.10
Ob
du dämmen solltest, sollte nicht aus dem Bauchgefühl heraus entschieden werden. Das ist it einigen Kosten verbunden, einschließlich der Probleme am Dachüberstand. Die meisten Häuser werden mit Styropur gedämmt, weniger mit Steinwolle und noch weniger mit anderen Alternativen. Das ist eine Preisfrage, eine Frage der persönlichen Empfindlichkeiten. Bauphysikalisch wird es wohl zu jedem Baustoff hinreichend Für- und Wider geben. Einige sind gegen jede Dämmung. Ich selber würde zu Steinwolle tendieren. Aber auch eine Dämmung verzögert nur das Auskühlen. Wärme kommt nur über eine Heizung, alternative Energiequellen sind ebenso möglich.
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Olaf aus Sachsen | 13.06.10
Da
hab ich mir schon den ganzen Winter gedanken gemacht.
Hab mich letztentlich für die Vorhangfassade entschieden.
Dach wird zwar nicht neu gemacht aber um 40cm verlängert.
Dachdecker hat sogar noch passente Dachziegel aufgetrieben :).
Der restliche Anbau ist nur wegen der Palletheizung stehen geblieben.Ich lasse mal mein Architekt mal den Taupunkt unten berechnen. Für mich als Natursteinsetzer,ist eine Natursteinmauer das schönste.


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Rene Weigel | 14.06.10

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