Fachwerk.de - Mineralwolle an vertikal verklebter dampfbremse feucht

Hallo , wir wohnen in eine Neubau. Haus einschalig 30 cm Gasbeton mit wärmeputz. 2. Og ist holzrahmenbau. Deckenaufbau zwischen 1. Und 2.og: vo Innen rigips , 5 cm Mineralwolle unter dampfbremse, 45 cm mineralwolle darüber, dann obsplatten. Darüber dachfolie und dachterrasse. Nun kommt es s hon das 2. Jahr im Winter zu kondenswasserbildung unter der dampfbremse. Nicht auf der horizontal sondern auf der vertikal mit der Außenwand verklebten Ebene. Ltglaserdiagramm kann es kein Tauwasser sein. Wand besteht hir teils aus Gasbeton und teils 18 cm betonrähm mit 12 c m Styrodur außen. Unsere Bauleitung kommt immer wieder mit dem lüftungsproblem, wir haben aber bei einer Rt von 21 Grad durchschnittlich 50 % Luftfeuchtigkeit . wer kann uns helfen???!!!


Gaby Eikenbusch | 08.01.10
Feuchteproblem
Hllo Gaby,
das kann man nur vor Ort und unter Zuhilfenahme der Bauunterlagen herausfinden.
Suchen Sie sich einen Fachmann/Gutachter, der sich das mal ansieht.

Viele Grüße
Immer vorher Gehirn einschalten
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 08.01.10
OSB- Platte Aussen
Hallo ,
Ich sehe das genauso wie Georg , aber was mir aufgefallen ist,dass Außen eine OSB-Platte eingebaut wurde .
Diese ist zu dicht!!
Die Regel lautet: von Innen nach außen immer diffusionsoffener werden:
Das heißt je dichter es außen ist, desto vollkommen dichter muß es innen sein.
Bedeutet: Innen 200% dampfdicht.
Das kriegt keiner hin.

viele Grüße
Denkmäler schützen heißt nicht Genuß suchen,sondern Pietät üben (Georg Dehio)
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Architekturbüro | Robert Göbel (Dipl. Ing . FH) | 08.01.10
Eine OSB-Platte
als Belag für Sarnafil etc. wird des öfteren gemacht.
Allerdings setzt das ein sehr sorgfältiges Abkleben der Dampfbremse mit samt den Anschlüssen vorraus.

Was nun die Ursache der Tauwasserbildung anbelangt, kann diese, wie schon geschrieben, nur vor Ort geklärt werden.
Evtl. eine Loch bohren und mit einer Teleskopkamera die Dämmung überprüfen.

Ach ja wie stark ist die Dämmung 45 cm erscheint mir etwas heftig.

Grüsse Thomas
Suche nicht nach Fehlern, suche nach Lösungen. Henry Ford
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NEW.... | Th. Kehle | 08.01.10

Möglicherweise wurden die Gasbetonsteine während des Baues durchnässt, z.B. weil es Regenwetter war und man die Mauern und die Steinstapel nicht abgedeckt hat. Die saugen sehr viel Wasser auf und es dauert ewig, bis sie wieder Trocken sind. Und das Wasser kann ja nur durch den Aussenputz wegtrocknen, und der dürfte, wenn teilweise Styrodur drunter ist, nicht besonders diffusionsoffen sein.
Das mit der Unmöglichkeit der Kondensatbildung wurde wohl für trockene Gasbetonsteine berechnet, nicht für nasse.
Ich bin verantwortlich für das, was ich schreibe! Nicht für das, was Du verstehst!
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Jens Paulsen | 08.01.10
45 cm Mineralwolle in der Dachfläche
stößt an einen Betonringbalken, den ich, wenn die Dämmung des Ringbalkens nicht ausreichend ist oder Detaillösungen nicht so ganz korrekt ausgeführt sind, als Wärmebrücke einstufen würde. Neben Luftfeuchte und Temperaturen Innen und außen, müssen die oberflächentemperaturen gemessen werden.
Wenden sie sich an einen Baubiologen in ihrer Nähe (www.baubiologie.de). in Osnabrück gibt es den Herrn Kappen (www.baubiologie-osnabrueck.de). Ich könnte mir vorstellen, dass er für ihr Problem der Richtige ist.
Der Weg ist das Ziel
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Ingenieurbüro + baubiologische Beratungsstelle IBN | Fred Heim | 09.01.10

Hallo erstmal danke für die vielen Antworten, also eine Angabe von mir war falsch. Mineralwolle 5 cm unter der Dampfbremse und 24 cm darüber. Lt. DIN wohl okay wenn 30% der Dämmung unterhalb der Bremse eingebracht werden. Wir lassen nächste Woche die Temperatur auf der Innenwand messen. In dem Bereich , wo Rigips eröffnet wurde also in der Ebene zwischen Rigips und Dampfbremse fühlt sich die Wand sehr kalt an. Darüber liegt der Betonrähm (18 cm) der mit 12 cm Styrodur nach aussen gedämmt ist. Die 30er Gasbetinsteine haben nach aussen keine Styrodur. Nur Wärmeputz 2 cm . Das mnit den durchfeuchteteten Steinen ist möglich, denn es hat während der Bauphase extrem geregnet. Aber was ist zu tun. Wir heizen und Lüften schon wie verrückt. Ist die Mineralwolle die ca. 1-2 mm durchfeuchtet ist zu entfernen , oder trocknet das ganze ohne Schimmelhöhle zu werden? Gruss Gaby


Gaby Eikenbusch | 09.01.10
Man muss es wirklich vor Ort
shen, aber normaler Weise muss man durchfeuchtete Mineralwolle entfernen.
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Ingenieurbüro + baubiologische Beratungsstelle IBN | Fred Heim | 09.01.10

Wenn es mit Heizen und Lüften nicht besser wird, würde ich wenigstens einen Raumentfeuchter aufstellen. Ist zwar Symptombekämpfung, aber besser als nichts.
Und dann herausfinden, was die Ursache ist.
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Jens Paulsen | 09.01.10
Problem Bremse
Hallo,

überall wo Luft eindringt, kommt auch die Luftfeuchtigkeit mit in die Hohlräume. Mal Foto und die Unterlagen per E-Mail senden.
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mauertrocken-shop.de | Andrea Cyba | 11.01.10

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