Fachwerk.de - Fugen bei Schornsteinkopf aus echtem Klinker
vielleicht kann mir jemand helfen.
Habe bei einem Schiedelkamin auf die sogenannte Kragplatte (Betonplatte) selbst einen schönen Kopf aus echtem Klinker gemauert. Mir wurde (von wem auch immer) der Tip gegeben, aus Gewichtsgründen einen Lochklinker (der klinker mit Schlitzen) zu nehmen. Bei starkem Regen sagen sich jetzt die Fugen an, das Wasser rinnt in den Schlitzen nach unten und die Rigpis Verkleidung im Dachausbau ist schon voll durchnässt.
- Kann man hier nachträglich noch was machen (die Fugen streichen?) oder muss man den Kopf verkleiden (was mich sehr treffen würde, habe ich doch viele Tage dort verbracht...).
D A N K E für Feedback, johannes aus Österreich
Furtner Johannes | 29.06.09
Der Siebenschlitz Klinker ist schon der richtige Stein für Schornsteinköpfe. Ich nehme mal an, dass der Schornstein auch verfugt wurde. Dann wird da das Wasser mit Sicherheit nicht rein laufen. Es kann entweder an der Dachdurchführung liegen, oder daran das, die Tonrohre im Schornsteinkopf nicht gedämmt wurden. Folge wäre Kondensat Bildung.
lieber ein offenes Herz als ein offenes Bein
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zahn-der-zeit | 29.06.09
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zahn-der-zeit | 29.06.09
die Schlitze
können wohl nicht die Ursache sein, da nach jedem Stein ja wieder eine Mörtellage kommt und jeder (Bau-)mann weis, dass das Wasser bei Zementmörtel lange in den Schlitzn stehen würde, bis es in die nächste Lage gewandet ist. Wie mein Vooredner würde ich den Fehler am Anschluß suchen, aber auch die Abdichtung zwischen Edelstahlrohrmündung und Abdeckplatte oben überprüfen. Als Test wäre eine Bohrung im Dachraum über der Kraplatte bis in den Hohlraum zwischen Betonfertigteil und Klinker interessant. Vielleicht steht dort sogar Wasser - dann erneut melden.
Eigentlich müsste ich zuerst fragen: Tritt das Wasser unten aus der Fuge über der Kragplatte oder wie macht sich die Nässe bemerkbar. Foto wäre gut, um deinen Trockenbau zu sehen....
können wohl nicht die Ursache sein, da nach jedem Stein ja wieder eine Mörtellage kommt und jeder (Bau-)mann weis, dass das Wasser bei Zementmörtel lange in den Schlitzn stehen würde, bis es in die nächste Lage gewandet ist. Wie mein Vooredner würde ich den Fehler am Anschluß suchen, aber auch die Abdichtung zwischen Edelstahlrohrmündung und Abdeckplatte oben überprüfen. Als Test wäre eine Bohrung im Dachraum über der Kraplatte bis in den Hohlraum zwischen Betonfertigteil und Klinker interessant. Vielleicht steht dort sogar Wasser - dann erneut melden.
Eigentlich müsste ich zuerst fragen: Tritt das Wasser unten aus der Fuge über der Kragplatte oder wie macht sich die Nässe bemerkbar. Foto wäre gut, um deinen Trockenbau zu sehen....
Das erste Haus baue man für einen Feind, das 2. für einen Freund und erst das 3. für sich selber !
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Olaf, Sachsen | 29.06.09
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Olaf, Sachsen | 29.06.09
Da gibt
es mehrere Möglichkeiten, aber der Stein hat keine Schuld ;-)).
Erstens: falscher Mörtel, falsch verfugt.
Zweitens: Anschluss Abdeckplatte- Einhangblech undicht.
Drittens: Dachanschluss- Schornsteinkopf undicht.
Oder fehlt etwa die Abdeckplatte??
MfG
dasMaurer
es mehrere Möglichkeiten, aber der Stein hat keine Schuld ;-)).
Erstens: falscher Mörtel, falsch verfugt.
Zweitens: Anschluss Abdeckplatte- Einhangblech undicht.
Drittens: Dachanschluss- Schornsteinkopf undicht.
Oder fehlt etwa die Abdeckplatte??
MfG
dasMaurer
alt und neu ist kein widerspruch
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Maurermeister | Ulrich Warnecke | 30.06.09
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Maurermeister | Ulrich Warnecke | 30.06.09
vorerst danke
Hallo an Alle!
Vorerst danke . Werde mal das eine oder andere genauer ansehen und dann eventuell nochmals melden.
Furtner Johannes | 30.06.09
Hallo an Alle!
Vorerst danke . Werde mal das eine oder andere genauer ansehen und dann eventuell nochmals melden.
Furtner Johannes | 30.06.09